Reisen nach Kolumbien

Frau in Kolumbien©Frazao Studio Latino - gty

Den Charme Lateinamerikas entdecken

Kolumbien liegt im Norden von Südamerika und hat sich zum Trendziel entwickelt. Die Hauptstadt ist das prachtvolle, koloniale Bogotá. Ein Besuch des berühmten Goldmuseums darf hier nicht fehlen. Kolumbien gehört zu den weltweit wichtigsten Ländern für Kaffeeanbau. Bei einem Rundgang über eine traditionelle Kaffeefarm im sogenannten "Kaffeedreieck" erfahren Sie mehr über Anbau, Ernte und Weiterverarbeitung. Ein beliebtes Kreuzfahrtziel ist die Küstenstadt Cartagena. Von der Festung San Felipe aus genießen Sie einen fantastischen Blick über die Stadt und den großen Hafen. Eine romantische Fahrt mit der Pferdekutsche durch die pittoreske Altstadt rundet Ihre Reise nach Kolumbien perfekt ab.

Reisetipps & Infos

Alles Wissenswerte über Kolumbien

Blick auf Cartagena

Kolumbien ist ein Land voller Farben, Düfte, reizvoller Städte und unvergleichlicher Landschaften. Ein Land, dessen Einwohner Gäste mit offenen Armen und viel Leidenschaft in ihren Herzen empfangen. Kolumbien hat abwechslungsreiche Landschaften, eine reiche Artenvielfalt und unendlich viele Traditionen. Das Land vereint vielfältige Klimazonen - von feucht-heißen Tropen über ewigen Schnee auf den Gipfeln der Anden und warmen Stränden der Karibik bis hin zum üppigen Amazonas-Urwald und den kargen Wüsten der Guajira-Halbinsel. Kolumbien ist bekannt für seinen ausgezeichneten Kaffee und seine lupenreinen Smaragde. Es ist auch das das Land der Legende vom versunkenen "El Dorado" und der zauberhaften Welt von Macondo aus dem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez. Praktische Reisetipps finden Sie hier. 

Reiseexpertin Tanja

Tanja, Reiseexpertin & Autorin

zuletzt aktualisiert: April 2026

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Welche sehenswerte Städte gibt es in Kolumbien?

4 Highlights, die Sie bei Ihrer Reise nach Kolumbien nicht verpassen sollten

Blick über Bogotá bei Abendlicht mit Bergen und dichter Stadtbebauung© Ann-Kathrin Roleff

Bogotá

Bogotá, die Hauptstadt Kolumbiens, liegt im Zentrum des Landes auf einer ausgedehnten Ebene auf 2.600 m Höhe. Sie weist das ganze Jahr über eine gemäßigte Temperatur auf und hat knapp 8 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt begeistert Reisende mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und einem reichhaltigen und vielfältigen Kulturangebot. Bogotá verfügt über eines der besten Nahverkehrskonzepte in Lateinamerika, das als Vorzeigebeispiel sowohl fürs eigene Land wie auch für den Kontinent gilt. Und nicht zuletzt kann die Stadt mit dem weltweit größten Fahrradwege-Netz von ungefähr 300 km aufwarten. Bogotá hat ein reichhaltiges Kulturangebot - von interessanten Museen wie dem Goldmuseum, verlockenden Theaterangeboten, klassischen Konzerten bis hin zu Musikfestivals und Diskotheken. Die Stadt hat sich auch als eines der wichtigsten Gastronomie-Zentren von Lateinamerika gefestigt, mit 6 Gastronomie-Zonen, die in Spitzenrestaurants internationale und lokale Küche bieten.

Koloniale Villa in Kolumbien mit Innenhof, Arkaden und tropischem Garten©Matyas Rehak@stock.adobe.com

Villa de Leyva

Wäre da nicht das frische Klima, könnte man sich bei der Ankunft in Villa de Leyva in Andalusien wähnen. Der Eindruck ist sehr ähnlich. Weiße Fassaden, große Fenster und Türen aus Holz und schöne, maurisch beeinflusste Balkone setzen Akzente der spanischen Tradition. Villa de Leyva wurde 1572 gegründet und nach spanischen Architektur-Normen gebaut. Der riesige Hauptplatz ist 14.000 m² groß. In der Zeit der Wiedereroberung wurden hier mehrere Schafotte aufgestellt, um die Freiheitskämpfer zu enthaupten. Heutzutage wird der Platz für Festivals und Wettkämpfe genutzt: Für das Drachenfestival im August, dem Monat der Winde, eine Ausstellung von Motorrädern der großen Hubklasse, das Zwiebelfestival im Oktober oder das Lichterfest im Dezember. In Villa de Leyva anzukommen, sollte man sich Mütze, Handschuhe und die ruana de lana (typischer Wollponcho) überziehen und anschließend eine heiße Schokolade mit einem Stück Käse in einem der Cafés am Hauptplatz genießen. Beim Schlendern durch die mit groben Steinen gepflasterten Gassen fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit. Immer wieder kommt man an wunderschönen Innenhöfen der Kolonialhäuser vorbei. Hier vermischen sich Religion, Architektur und grüne Landschaften mit der Leidenschaft des Departamento Boyacá.

Altstadt von Cartagena bei Sonnenuntergang mit Kirche und bunten Dächern©garytog-gty

Cartagena de Indias

Egal ob Strand, Tauchen und Schnorcheln oder Nachtleben, Einkaufen und Gastronomie - Cartagena de Indias hat für jeden Besucher das Richtige im Angebot. Seine koloniale Altstadt gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und Cartagena gilt als eine der schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas. An sonnigen Tagen vibriert Cartagena wie die kräftigen Farben seiner Fassaden und die Meeresbrise erfrischt Besucher auf ihrer Tour durch die Gassen des historischen Zentrums. Ehemalige Klöster, Kirchen, Bastionen und zahlreiche historische Gebäude sind die Zeugnisse einer ruhmreichen Vergangenheit, in die sich Besucher auf einer Fahrt mit der Pferdekutsche zurückversetzen lassen können. Bei einem Spaziergag entlang oder auf der Stadtmauer bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Meer. Cartagena ist eine Stadt mit stimmungsvollen Plätzen, einer pulsierenden Kulturszene, schönen Boutique-Hotels und ausgezeichneten Restaurants. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Inquisitionspalast, der Uhrturm und die Festung von San Felipe de Barajas. Die Inseln vor Cartagena, weniger als eine Bootsstunde von der Stadt entfernt, sind ein lohnendes Reiseziel für alle, denen der Sinn nach Bootstouren, Abenteuer, Tauchen und Erholung steht. Barú, San Bernardo und die Rosario-Inseln haben die besten Strände in der Umgebung von Cartagena. Sie sind per Boot oder Autofähre erreichbar.

Frisch geerntete Kaffeekirschen in Händen auf einer Kaffeeplantage in Kolumbien©andresr-gty

Das Kaffeedreieck

Einmal in die Region hereinzuschmecken, die den besten milden Kaffee der Welt hervorbringt, ist ein Muss für jeden Kolumbien-Reisenden. Das sogenannte Kaffeedreieck erstreckt sich über die Departments Caldas, Risaralda und Quindío. Rund um die Städte Manizales, Pereira und Armenia wechseln sich gepflegte Gärten ab mit Tabakfeldern und Waldstreifen; akkurate Reihen von Kaffeesträuchern ziehen sich die Berghänge hinauf. Wer in einer der vielen Kaffee-Fincas übernachtet, kann ganz aus der Nähe beobachten, wie die rot geernteten Bohnen zu einem der beliebtesten Kaffees der Welt verarbeitet werden. Die Fincas organisieren auch Touren zu Fuß oder per Jeep durch die ausgedehnten Kaffeeplantagen. Den besten Blick auf die atemberaubende Kulturlandschaft hat man allerdings vom Rücken der Pferde aus. Wer in der Gegend unterwegs ist, sollte sich Zeit lassen, denn es gibt einiges zu entdecken: verschiedene Klimazonen, traditionelle Dörfer und die regionale Küche. Auch Liebhaber von Abenteuersportarten kommen auf ihre Kosten. Besonders reizvoll ist beispielsweise eine Wanderung zu den schneebedeckten Gipfeln des Naturparks El Nevado. Zur Kaffeekulturlandschaft gehören auch kristallklare Wasserfälle und beschauliche Wege mit Kopfsteinpflaster. 335 Vogel- und noch mehr Schmetterlingsarten lassen sich im Öko-Park Río Blanco beobachten. Kulturgeschichtlich interessant sind die Traditionen der Landbevölkerung, die sich über Jahrhunderte nahezu unverändert erhalten haben. Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten im Kaffeedreieck ist breitgefächert und auf hohem Standard. Vom luxuriösen spätkolonialen Anwesen bis zum einfachen, liebevoll eingerichteten Bauernhaus ist für alle Ansprüche und Geldbeutel etwas dabei. Zu den Highlights der Region zählen auch mehrere Themenparks, in denen Besucher Flora und Fauna kennenlernen können. Panaca und der Kaffee-Park sind Zoologische Gärten und Vergnügungsparks in einem - mit Sportangeboten wie Canopy und Wandermöglichkeiten in den Wäldern. Das Kaffeedreieck umfasst 46 Gemeinden, verteilt auf 4 Departements mit insgesamt 24.000 Kaffee-Farmen. 80.000 Menschen leben und arbeiten hier. Seit Mitte 2011 gehört die kolumbianische Kaffeekulturlandschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe. Damit verfügt Kolumbien über insgesamt 7 Welt- und Naturerbe-Stätten.

Welche Naturhighlights kann man in Kolumbien bestaunen

Karibikstrand in Tayrona-Nationalpark mit Felsen, Palmen und türkisfarbenem Meer©jkraft5@stock.adobe.com

Die Karibik

Die Karibikküste Kolumbiens ist über 1.600 km lang. Zu ihr gehören die Wüste der Halbinsel La Guajira, Berge mit Regenwäldern und ewigem Schnee im Hochgebirge Sierra Nevada de Santa Marta, außerdem Sümpfe und Ebenen in den Departamentos Magdalena, Cesar und Sucre, Meeresbuchten mit weißen Stränden wie der Golf von Morrosquillo, Urwälder im Golf von Urabá und eine umwerfende Landschaft am Karibischen Meer. In der Nähe von Cartagena tauchen die Inselgruppen von Rosario und San Bernardo aus dem Meer auf: Korallenparadiese mit mangrovenbedeckten Eilanden. Ungefähr 700 km von der Küste entfernt befindet sich die Inselgruppe San Andrés y Providencia mit den vielleicht schönsten Stränden Kolumbiens.

Koloniale Villa in Kolumbien mit Innenhof, Arkaden und tropischem Garten©Matyas Rehak@stock.adobe.com

Villa de Leyva

Wäre da nicht das frische Klima, könnte man sich bei der Ankunft in Villa de Leyva in Andalusien wähnen. Der Eindruck ist sehr ähnlich. Weiße Fassaden, große Fenster und Türen aus Holz und schöne, maurisch beeinflusste Balkone setzen Akzente der spanischen Tradition. Villa de Leyva wurde 1572 gegründet und nach spanischen Architektur-Normen gebaut. Der riesige Hauptplatz ist 14.000 m² groß. In der Zeit der Wiedereroberung wurden hier mehrere Schafotte aufgestellt, um die Freiheitskämpfer zu enthaupten. Heutzutage wird der Platz für Festivals und Wettkämpfe genutzt: Für das Drachenfestival im August, dem Monat der Winde, eine Ausstellung von Motorrädern der großen Hubklasse, das Zwiebelfestival im Oktober oder das Lichterfest im Dezember. In Villa de Leyva anzukommen, sollte man sich Mütze, Handschuhe und die ruana de lana (typischer Wollponcho) überziehen und anschließend eine heiße Schokolade mit einem Stück Käse in einem der Cafés am Hauptplatz genießen. Beim Schlendern durch die mit groben Steinen gepflasterten Gassen fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit. Immer wieder kommt man an wunderschönen Innenhöfen der Kolonialhäuser vorbei. Hier vermischen sich Religion, Architektur und grüne Landschaften mit der Leidenschaft des Departamento Boyacá.

Altstadt von Cartagena bei Sonnenuntergang mit Kirche und bunten Dächern©garytog-gty

Cartagena de Indias

Egal ob Strand, Tauchen und Schnorcheln oder Nachtleben, Einkaufen und Gastronomie - Cartagena de Indias hat für jeden Besucher das Richtige im Angebot. Seine koloniale Altstadt gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und Cartagena gilt als eine der schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas. An sonnigen Tagen vibriert Cartagena wie die kräftigen Farben seiner Fassaden und die Meeresbrise erfrischt Besucher auf ihrer Tour durch die Gassen des historischen Zentrums. Ehemalige Klöster, Kirchen, Bastionen und zahlreiche historische Gebäude sind die Zeugnisse einer ruhmreichen Vergangenheit, in die sich Besucher auf einer Fahrt mit der Pferdekutsche zurückversetzen lassen können. Bei einem Spaziergag entlang oder auf der Stadtmauer bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Meer. Cartagena ist eine Stadt mit stimmungsvollen Plätzen, einer pulsierenden Kulturszene, schönen Boutique-Hotels und ausgezeichneten Restaurants. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Inquisitionspalast, der Uhrturm und die Festung von San Felipe de Barajas. Die Inseln vor Cartagena, weniger als eine Bootsstunde von der Stadt entfernt, sind ein lohnendes Reiseziel für alle, denen der Sinn nach Bootstouren, Abenteuer, Tauchen und Erholung steht. Barú, San Bernardo und die Rosario-Inseln haben die besten Strände in der Umgebung von Cartagena. Sie sind per Boot oder Autofähre erreichbar.

Steckbrief

Was muss man über Kolumbien wissen?

Amtssprache

Die Amtssprache ist Spanisch

Einwohnerzahl

ca. 42 Mio. Einwohner (Stand 2026)

Flugdauer

ca. 12 Flugstunden ab Deutschland

Hauptstadt

Die Hauptstadt ist Bogotá

Zeitzone

MEZ - 6 Std. (im europäischen Sommer keine Zeitumstellung)

Währung

Die Währung ist Kolumbianischer Peso

Gut zu wissen über Kolumbien

Feiertage & interessante Details - spannende Fakten, die Kolumbien besonders machen

Herkunft des Namens

Der Name Kolumbiens geht auf Christoph Kolumbus zurück. Eine Ehrung des Entdeckers Amerikas- obwohl er nie einen Fuß in das heutige Land setzte.

Geografie

Im Südwesten grenzt Kolumbien an die Nachbarstaaten Ecuador und Peru, im Südosten an Brasilien, im Nordosten an Venezuela und im Nordwesten an das seit 1903 von Kolumbien abgetrennte Panama.

Feiertage

  • 01. Januar: Neujahr
  • 06. Januar: Heilige Drei Könige
  • 19. März: San José
  • März/April: Gründonnerstag & Karfreitag
  • 01. Mai: Tag der Arbeit
  • Mai: Christi Himmelfahrt
  • Juni: Fronleichnam
  • 20. Juli: Unabhängigkeitserklärung Kolumbiens
  • 07. August: Schlacht bei Boyacá
  • 16. August: Maria Himmelfahrt
  • 18. Oktober: Kolumbus Tag
  • 01. November: Allerheiligen
  • 12. November: Unabhängigkeit von Cartagena
  • 08. Dezember: Maria Empfängnis
  • 25. Dezember: Weihnachten

Die beste Reisezeit für einen Urlaub in Kolumbien

Blick auf Cartagena©garytog-gty

Typische Jahreszeiten gibt es nicht. Es wird eher in 2 Trocken- und 2 Regenzeiten unterschieden. Beide fallen aber nicht extrem aus. Die Trockenzeiten beginnen im Dezember und Mai, welche die angenehmsten Zeiten für Reisende sind, vor allem für Wanderbegeisterte. Die Regenzeiten sind im Januar und Juli. Am Ende einer Trockenzeit ist die Landschaft verdorrt, wogegen am Ende einer Regenzeit die Tropenstürme oftmals mit Überschwemmungen einhergehen. In den trockenen Monaten finden viele kulturelle Veranstaltungen und Festivals statt, die einen Besuch lohnenswert machen. Bei einer bevorstehenden Reise sollte man zudem die kolumbianischen Ferienzeiten beachten, die einen hohen Besucherauflauf mit sich bringen (Ende Dezember - Mitte Januar, Karwoche, Mitte Juni - Mitte Juli).

Was sollte man vor einer Reise nach Kolumbien beachten?

Vor allem in den Städten wird Wert auf förmliche Kleidung gelegt. Sich nachlässig zu kleiden, wird in Kolumbien weniger gern gesehen. Um sich vor Kriminalität zu schützen, sollte man es vermeiden, sich wie ein typischer Tourist zu kleiden. Tragen Sie zudem keine Camouflage-Kleidung, um nicht in Gefahr zu geraten mit den Guerilleros oder den Soldaten verwechselt zu werden.

Alleinige Amtssprache ist Spanisch. Verbreitet sind noch mehrere Minderheitensprachen der indianischen Bevölkerung und Englisch auf den Inseln San Andrés und Providencia.

In Kolumbien werden A und B Stecker verwendet. Die Netzspannung beträgt 110 V. Ein Reiseadapter ist notwendig.

Bargeld: Der Kolumbianischer Peso ist die offizielle Währung. Wenn Sie Bargeld mitnehmen möchten, werden Euro und US-Dollar empfohlen.

Kredit- und EC-Karten: In Kolumbien ist die bargeldlose Bezahlung per Kreditkarte mittlerweile vielerorts möglich. In den Städten lassen sich Einkäufe, Restaurant- oder Hotelrechnungen bequem per Kartenzahlung begleichen. Die höchste Akzeptanz erfahren in Kolumbien die Kreditkarten von VISA und MasterCard. Mancherorts werden auch EC-Karten akzeptiert, die das Maestro-Symbol aufweisen. 

Kolumbien hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und gilt heute in vielen Regionen als gut bereisbar. Beliebte Reiseziele wie Bogotá, Medellín oder die Kaffeeregion sind touristisch erschlossen und werden von Reisenden aus aller Welt besucht. Wie in vielen Ländern gilt auch hier: Wer sich an grundlegende Sicherheitshinweise hält, kann Kolumbien entspannt entdecken. Bei unseren geführten Rundreisen profitieren Sie zusätzlich von lokaler Expertise und einer durchdachten Reiseplanung - für ein sicheres und authentisches Erlebnis.

Die Religionsfreiheit ist in Kolumbien garantiert. Die vorherrschende Religion ist das Christentum, 70% der Bevölkerung sind römisch-katholisch und 20% gehören evangelikalen Religionsgemeinschaften an. Zu den indigenen südamerikanischen Religionen zählen sich etwa 1 % der Bevölkerung.