September 2012

Erkunden Sie die Städte Toronto, Ottawa, Québec und Montréal. Besuchen Sie ein Naturwunder unserer Erde, die Niagarafälle. Mit dem Zug geht es weiter in die faszinierende Weltmetropole New York. Hier haben Sie Zeit, diese spannende Stadt zu entdecken.

Ihr Chronist

Hallo Welt!

Wir sind Brigitte und Tina aus der Nähe von Düsseldorf. Wir sind Mutter und Tochter und Weltenbummler in 3. Generation. Das Reise-Gen haben wir von meinem Opa bekommen. Dieses Erbe hat uns schon an Orte wie Neuseeland, China und Amerika gebracht.

Wir interessieren uns für Land und Leute, Geschichte und Kultur. Wir lieben die Natur und können uns für schöne Landschaften begeistern. Wir sind gerne unter Leuten und finden es spannend, die Eigenheiten des Landes zu erkunden.

Kanada und New York sind schon seit langem unsere Wunschziele. Wir freuen uns auf eine ereignisreiche Zeit. Nach viel Natur in Kanada freuen wir uns auf das Großstadtgewusel in New York.

Wir laden sie gerne ein, mit unseren Augen Kanada und New York zu besuchen.

Gute Reise ;)
Tina und Brigitte

1. + 2. Tag: Toronto bis Niagara Falls

Hallo,

die Deutsche Bahn hat es uns sehr schwer gemacht zum Flughafen zu kommen, aber wir haben es geschafft. Kurz vor Knapp und mit der freundlichen Hilfe der Lufthansa Mitarbeiter, dickes Lob an dieser Stelle, haben wir es geschafft und sind gut in Toronto angekommen. Hurra!!!

Nachdem wir eine erholsame Nacht im Courtyard Marriot verbracht haben geht es jetzt Los. 6 Uhr wecken, 7 Uhr Koffer vor die Tür, 8 Uhr Abfahrt. Puh und das im Urlaub. Aber wir habe es ja so gewollt.

Wir starten mit der Stadtrundfahrt durch Toronto. Wir fahren an wunderschönen alten Fassaden vorbei, Markthallen und vielen, vielen Theatern. Die ganze Stadt wimmelt von den unterschiedlichsten Menschen. Toll! Wir haben gelernt, dass 49 Prozent der Menschen die in Toronto leben, nicht hier geboren sind. Das kann man auf den Straßen gut sehen.

Die Fahrt geht durch das Regierungsviertel, vorbei an einer ganzen Reihe von Krankenhäusern ins Universitätsviertel. Besonders beeinduckt der Wechsel von sehr alten zu ganz Modernen Fassaden. Vom Uni-Gelände aus gibt es den tollsten Blick auf den CN Tower. Und da geht es jetzt rauf.

Ich mag keine Aufzüge und große Höhe ist auch nicht mein Ding, aber das hier hätte ich nicht verpassen wollen. Toronto liegt uns zu Füssen! Wirklich, durch den Glasboden kann man all die Meter runter gucken, ich nicht, aber alle andern. Der Ausblick ist gigantisch. Was ist schöner, der Blick aufs Meer oder in die Stadt? Wir können uns nicht entscheiden.

Nun sagen wir Toronto Tschüss und machen uns auf den Weg zu den Niagara Falls. Den ganzen Weg begleitet uns Wasser, erst der Ontario Lake und dann der Niagara. Auf dem Weg machen wir eine Mittagspause in Niagara on the Lake. Hier sieht es aus als ob jemand die Kulisse für einen Film aufgebaut hätte. „Bezaubernd“, ein besseres Wort fällt uns nicht ein. Hier ist die Zeit stehen geblieben.

Nach der Pause kommt die Fahrt zu den Niagara Falls durch das dazugehörende Schutzgebiet, das sehr schön und gepflegt ist. Aber dann der Kultur Schock. Die haben Klein Las Vegas hier hin gebaut, Bäh. Zum Glück sieht man es nicht, wenn man sich das Naturschauspiel betrachtet. Die Sonne scheint und es taucht ein Regenbogen nach dem anderen auf. Wunderschön!

Die Parkanlage um die Falls ist sehr schön und lädt ein, um immer wieder in der Bewunderung zu verweilen. Trotzdem, ICH hatte sie mir imposanter vorgestellt. Natürlich fahren wir mit der „Maid of the Mist“ in die Falls rein. Schon lustig, ein Boot voller Menschen in Plastiktüten, die sich freuen das sie nass werden.

Wow, das war nur ein Tag. Jetzt sind wir müde und freuen uns auf morgen!

3. Tag: Niagara Falls bis Ottawa

Hallo,

ja mhhh. Also heute gibt es nicht so richtig was zu erzählen. Wir sind von den Niagara Falls aus fast 600 Km bis Ottawa gefahren. Es war landschaftlichl sehr schön. Langsam fängt hier der Indien Summer an. Sonst ist aber nichts aufregendes zu berichten, außer in meinem Hörbuch. Sorry, anderes Thema.

Wir haben unseren Mittagsstopp in Kingston gemacht. Ein kleiner Ort direkt am Wasser mit vielen Booten. Das Rathaus ist hübsch und davor gab es einen kleinen Farmermarkt. Süß.

Puh, zum Glück gibt es heute noch ein Highlight. Sonst wäre der Tag auch für die Katz gewesen. In Ottawa angekommen sind wir durch die Stadt gefahren. Hübsch hier. Wieder ein interessanter Mix aus alten und neuen Gebäuden. Aber unser Ziel war das „Canadian Museum of Civilization“.

Wow, ist das toll. Sowohl architektonisch als auch inhaltlich ganz unser Geschmack. Es wird hier auf mehreren Ebenen sehr anschaulich die Geschichte des Landes und seiner Einwohner gezeigt. Wobei sowohl die Nativs als auch die Siedler ihren Platz haben. Es gibt alte wieder aufgebaute Häuser, Kirchen, Läden, es wird über das Fischen und den Bau von Schiffen erzählt. Sehr anschaulich und gut gemacht. Man hat sogar die Illusion unter freiem Himmel zu sein.

Schön ist auch der Teil über die Nativs, die Ureinwohner. Es ist nicht kitschig so wie in Romanen, sondern scheint sehr realistisch zu sein. Vom Museum aus gibt es einen Wahnsinns Blick auf das andere Ufer mit dem Parlamentsgebäude. Da hat sich die Fahrerei gelohnt!

Ach ja, ich hätte hier reich werden können als Schokoladen-Dealer. Die wollen hier 6.50 Dollar für 2 Tafeln Ritter Sport haben. Wir esse unsere von Zuhause lieber selber!

Bis morgen!

4. Tag: Ottawa bis Québec

Hallo,

heute Morgen fahren wir im Regen in Ottawa los. Nach etwas Chaos mit den Koffern konnten wir alle zusammen losfahren und wahrscheinlich sind auch alle Koffer da.

Es geht noch mal vorbei am Parlament, der Kunsthalle, und dem Wohnsitz der Prämie Ministers. Am Fluss entlang geht die Fahrt aus der Stadt. Die Bäume sind hier noch schöner gefärbt. In Richtung des Highways fahren wir am Ausbildungscentrum für Mountis und die Pferde vorbei. Ganz schön viel Platz haben die hier.

Unseren Mittagsstopp haben wir heute im Wall-Mart gemacht. Lustig ist es da. Genau wie im Fernsehen, es gibt hier alles in riesigen Mengen.

Wir sind im Französischen Teil des Landes angekommen. Ganz selbstverständlich sprechen die Leute wahlweise Englisch oder Französisch.

Angekommen in Québec haben wir direkt mit unserer Stadtrundfahrt begonnen. Am St. Lorenzstrom haben wir den ersten Stopp gemacht und einiges über die Entstehung der Stadt gehört, warum hier alles Französisch ist.

Vorbei am Park und der Wehranlage geht die Fahrt weiter. Die Reiseleitung berichtet vom Winter hier, der ist uns schon aus Erzählungen zu kalt. Am Museum der schönen Künste auf dem Hügel vorbei. Dabei wird uns vom Geburtstag der Stadt erzählt, Québec ist 404 Jahre alt.

Viele schöne Viktorianische Häuser säumen unseren Weg. Die alten Villen traumschön aber sehr teuer. Es ist schon lustig das man hier glaubt das Gebäude von 200 bis 300 Jahren alt sind.

Die Stadtmauer umgibt die Altstadt. Klein Paris in Kanada. Es gibt bezaubernde kleine Häuser in denen Künstler ihre Sachen verkaufen. Auf Kopfsteinpflaster und über Treppen geht der Weg durch den „Alten“ Teil der Stadt.

Morgen haben wir den ganzen Tag Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Mal sehen was wir alles entdecken. Nach heute wieder etwa 450 Kilometer langer Fahrt freuen wir uns darauf die Stadt zu erlaufen.

Grüße aus Kanada von Tina und Brigitte!

5. Tag: Schnuckeliges Québec

Hallo aus dem sonnigen Québec.

Heute haben wir einen ganzen Tag für uns und haben tatsächlich erst um 9.30 das Hotel verlassen. Ein Tag ohne unser Reise-Rudel ist auch mal schön.

Zu Fuß geht es ins „Dorf“, wie Québec liebevoll genannt wird. Und tatsächlich ist es eine kleine überschaubar Stadt, deren Kern man prima zu Fuß erkunden kann. Über Treppen und durch kleine Gassen laufen wir auf die Stadtmauer zu, diese umgibt „Alt Québec“. Sogar die alten Tore stehen noch und durch diese betritt man die Altstadt.

In dem meist Viktorianisch aussehenden Häusern befinden sich Geschäfte und Restaurants jeder Art. Es ist alles recht individuell, kaum große Ketten und Marken sind vertreten. Wenn es sie überhaupt gibt fügen sie sich ganz dezent ins Straßenbild ein ohne große Leuchtreklame.

Hinter jeder Ecke und Kurve entdeckt man ganz nette Häuser, kleine Parks und Orte zum Verweilen. Es gibt ein altes Nonnenstift aus der Gründerzeit der Stadt das noch heute eine Mädchenschule führt. Die Basilique Notre-Dame-de-Québec hat einenbBeeindruckenden Altarraum. Wobei sie das von außen nicht vermuten lässt.

Der Ausblick vom Hügel auf den St. Lorenz Strom und den Hafen ist großartig aber es ist hier sehr windig. Vorbei am Château Frotenac kann man bis zum nächsten Park laufen. Das Château ist ein sehr nobles Hotel hier. Promis geben sich die Klinke in die Hand. Ziemlich beeindruckend die Ausstattung. Goldene Aufzüge und viele frische Blumen. Wir mögen unser Hotel aber auch!

Über Kopfsteinpflaster und durch kleine Gassen geht es runter. Am Hafen gehen wir zuerst in die Markthallen. Hier ist was los! Er gibt es neben Obst und Gemüse auch Fleisch und Feinkost. Wir probieren Karamell aus Ahornsirup, sehr lecker, aber wir konnten uns eine Weile nicht unterhalten weil der Mund zugeklebt war. In den Gassen herrscht jetzt leben.

Im Hafen liegen drei große Kreuzfahrtschiffe und viele Menschen sind unterwegs. Im Quartier Petit-Champlain haben sicheEinheimische Künstler angesiedelt und sorgen für ein buntes Bild. Sie haben das Viertel erhalten und sorgen für einen ganz eigenen Charme.

Am Hafen entlang geht unser Weg zum Hotel. Die Schiffe liegen hier so, dass man direkt an ihnen vorbei laufen kann. Gegen die amerikanischen Kreuzfahrtschiffe sieht die Aida ganz schön klein aus.

Wir finden Québec einfach schnuckelig!

6. Tag: Québec bis Montréal

Hallo Deutschland,

heute geht es wieder mit unserem Reise-Rudel auf Tour. 6 Uhr wecken, 7 Uhr Koffer vor die Tür 8 Uhr Abfahrt. Québec verabschiedet uns mit zugezogenem Himmel und dicken Wolken. Es geht über den Highway 255 Km nach Montréal.

Vorbei an vielen bunten Bäumen, aber eben wieder nur Highway. Etwas mehr rechts und links zu gucken und Stopps bei denen man was sehen kann, würden wir uns schon wünschen. Ist halt groß HIER!

Wir fahren am Olympia Stadion vorbei in die Stadt. Es ist 1976 erbaut, einer von uns beiden war da noch nicht geboren;). Es ist ein imposantes Gebäude und beherbergt heute eine Anlage mit unterschiedlichen Klimazonen, wenn ich das Schild richtig gelesen habe.

Durch die Stadt geht die Fahrt zum Hotel. In Montréal ist heute Marathon. Im Schneckentempo ziehen wir über die Straßen, die Absperrungen machen es Gerry, unserem Fahrer, nicht leicht. Trotzdem kommen wir gut an und haben viel zu gucken.

Nach der Mittagspause geht es mit unsere einheimischen Reiseleitung in die Stadt. Rauf auf den „Berg“, etwa 230 Meter, und einen Wahnsinnsausblick über die Stadt genießen. Bis zum Olympiastadion und den St. Lorenzstrom können wir gucken. Vorbei am Footballstadion, es ist Sonntag und es gibt ein Spiel, fahren wir runter ins Zentrum.

Zu Fuß laufen wir durch die Passagen, die die großen Gebäude unterirdisch verbinden. Wow, das ist ein System. Krankenhäuser, Hotels, Metro und Wohnhäuser sind so verbunden, es wimmelt vor Geschäften.

Mit dem Bus geht es über den Fluss auf die Insel für die Weltausstellung. Dort befinden sich ein Freizeitpark aus dieser Zeit und der Pavillon von Amerika, der heute noch steht. Der Blick auf die Stadt ist gut.

Wir fahren über die Rennstrecke von Montréal, vorbei an der Boxengasse. Beeindruckt uns jetzt nicht so wahnsinnig, nett ist allerdings das hier alle auf Fahrrädern und Inlinern unterwegs sind. Dazu hätten wir auch Lust!

Nun geht es in den Alten Teil der Stadt. Notre Dame de Montréal ist beeindruckend. Leider wird die Fassade von Konzertplakaten verschandelt. Die Alten Gerichtsgebäude und Häuser sind sehr hübsch. Es gibt Läden und Restaurants. Straßenkünstler lockern das Treiben auf. Nett hier!

Unser letzter Abend in Kanada! Morgen geht es zum Big Apple!

7. Tag. Mit dem Zug nach New York

Amtrak grüßt die Deutsche Bahn!

Vom Hotel aus werden wir direkt zum Bahnhof in Montréal gebracht. Wir verabschieden uns von unserem Fahrer, der Reiseleitung und unseren Mitreisenden, die in Kanada noch weiter fahren. Die Kofferträger nehmen uns und unser Gepäck in Empfang und bringen uns in den Zug. Sie haben uns prima Plätze gesucht. Jetzt kann die Fahrt beginnen. New York wir kommen!

Durch kleine Orte und Städte, an Farmen und Felder, Wäldern und Flüssen und Seelandschaften geht die Fahrt. Alle paar Kilometer kommt wieder ein Plätzchen an dem man leben könnte. Schön hier!

Beim Überfahren der Grenze kommen die Beamten in den Zug. Die Pässe werden an den Plätzen kontrolliert. Für die Einreiseformulare und den Stempel müssen wir in den Speisewagen, darum gibt es keinen Kaffee.

Die Beamten zeigen wenig Verständnis, dass wir hier sind obwohl in Deutschland jetzt „Oktoberfest“ ist. Ich erkläre ihnen nicht, dass nicht alle Deutschen in München leben, und uns New York gerade viel mehr reizt.

Nach der Kontrolle geht die Fahrt im Staat New York weiter. Big Apple wir kommen!

Bei längeren Aufenthalten geht die Schaffnerin durch den Zug und sagt den Rauchern eine 3 Minuten Pause an und durch welche Tür sie raus können. Viele schöne Landschaft. Seht euch die Fotos an.

Es ist schon dunkel als wir in New York ankommen. Morgen stürzen wir uns auf die Stadt!

8. + 9. Tag: New York, New York!

Nun haben wir 2 1/1 Tage um die Stadt zu erforschen. Vom Hotel aus sind wir in 5 Minuten mitten im Central Park. Es tut gut sich zu bewegen. Vorbei an „The Lake“ und dem Belvedere Castle geht es durch den Park. Viele Jogger und Dog-walker sind unterwegs. Die Bäume sind schön und es wimmelt von Eichhörnchen.

Vorbei am Columbus Circle gehen wir auf dem Broadway Richtung Downtown. Nach einem kurzen Shopping Ausflug zu Macys und so, geht es aufs Empier State Building. Wow, ist das ein Ausblick. Wir haben strahlend blauen Himmel und können endlos in alle Himmelsrichtungen gucken.

Es geht weiter in Richtung Down Town. Vorbei am Madison Square Garden, dem Bügeleisen Haus, der City Hall, Chinatown und Little Italy. Durch den Park um die City Hall geht’s zur Brooklyn Bridge. An der Börse vorbei geht es zum Hafen. Die Freiheitsstatue ist ganz schön weit weg. Man kann leider zurzeit nicht hin. Macht nichts, der Ausblick auf die Freiheitsstatue und auf die Skyline sind auch großartig.

Wir machen uns auf den Weg zum Denkmal der Twin Towers. Durch die riesen Baustellen an der U-Bahn und den neuen Türmen, war es sehr schwierig den Weg und den Eingang zu finden. Und wir hatten großes Glück. Obwohl wir keine Karten bestellt hatten, konnten wir auf das Gelände. Ich habe lange nach den richtigen Worten gesucht, schön finde ich nicht passen, aber würdevoll und beeindruckend trifft es sehr.

Es ist kein bisschen amerikanisch verkitscht, auch wenn der Souvenir Shop etwas fehl am Platz scheint. Aber trotzdem wird hier allen Opfern sehr würdig gedacht. Es bedrückt, all die Namen zu lesen. Jeder dieser Menschen war “nur“ arbeiten an diesem Tag. Schrecklich. Langsam geht die Sonne unter, diese Stimmung!

Nun sind wir müde und voller Eindrücke. Mit der U-Bahn fahren wir zurück zum Hotel!

Nach einer erholsamen Nacht geht es durch den Central Park auf die 5th Avenue zur Museumsmeile. Es geht ins MET(Metropolitan Museum of Art). Architektonisch ein gigantischer Bau. Es gibt scheinbar unendlich viel Platz. Immer wieder hat man durch große Glaswände einen Blick auf den Park. Es gibt scheinbar aus jedem Teil der Welt und jeder Zeit Kunstwerke. Der Mix macht es kurzweilig. Es sind ganze Häuser mit Zimmer nachgebaut. Man könnte Tage hier verbringen.

Über die 5 Avenue laufen wir in die Stadt. Am Zoo vorbei und den bekannten Kutschen. Am Time Square kann man ewig die Leute beobachten. Riesige Leinwände tauchen den Platz in ein seltsames Licht. Es gibt einen kleinen Info Raum in dem man sich einen Film ansehen kann. Dort sieht man auch die große Kugel.

Wir schlendern durch die Läden und lassen uns Treiben.

Am Trump Tower vorbei geht es über den Broadway hoch. Wir sehen uns die Oper an, die Juilliard, das Lincoln Center. Viele Geschäfte, Kinos, Theater säumen unseren Weg.

Unser Ziel ist die „zweitgrößte Kirche“ der Welt, sagt der Reiseführer. Ein unendlicher Bau. Schön ist sie nicht. Aber groß. Über die Amsterdam geht es zum Hotel.

Am Morgen laufen wir durch den River Side Park. Es hat in der Nacht geregnet und es ist so feucht, das man kaum Luft bekommt. Es ist nebelig und man hat keinen klaren Blick.

Mit dem Bus geht es zum JFK. Tschüss New York!!

Ihr Reiseverlauf

Genießen Sie das zweitgrößte und vielfältigste Land dieser Erde auf einer Rundreise durch den Osten! Auf Stadtrundfahrten in den Städten Toronto, Ottawa, Québec City und Montreal werden Zudem besuchen Sie die Niagarafälle, ein Weltwunder unserer Erde und erleben im Anschluss noch die Weltmetropole New York!

1. Tag - Ankunft in Toronto. Linienflug nach Toronto. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel.
2. Tag - Toronto - Niagarafälle (ca. 130 km). Am Morgen lernen Sie Kanadas größte Stadt auf einer Stadtrundfahrt kennen. Sie sehen u.a. Downtown, Chinatown und Yorkville. Fakultativ können Sie den CN Tower, eines der höchsten frei stehenden Gebäude der Welt, besuchen (ca. CAD 29.- p. P., vor Ort buchbar). Im Anschluss fahren Sie zu den Niagarafällen, einem Naturwunder unserer Erde. Sie können eine Bootsfahrt (ca. CAD 22.- p. P., vor Ort buchbar) auf der “Maid of the Mist“ oder einen Hubschrauberrundflug über die gigantischen Wasserfälle (CAD 134.- p. P., vor Ort buchbar) buchen.
3. Tag - Niagarafälle - Ottawa (ca. 585 km). Heute geht Ihre Reise weiter quer durch die Provinz Ontario bis in die Hauptstadt Kanadas, nach Ottawa. Auf einer Orientierungsfahrt lernen Sie die Stadt näher kennen und sehen die Parlamentsgebäude und den ByWard Markt.
4. Tag - Ottawa - Québec City (ca. 445 km). Sie verlassen die Hauptstadt Kanadas und erreichen die französisch sprechende Provinz Québec mit ihrer historischen Hauptstadt Québec City. Bevor Sie Ihr Hotel erreichen, unternehmen Sie noch eine Stadtrundfahrt mit Besuch des Place D’Armes, Place Royal und Château Frontenac.
5. Tag - Québec City. Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch können Sie an einem Ausflug in die romantische Umgebung Québecs teilnehmen, bei der Sie die 83 m hohen Montmorency Falls, sowie die Basilika von Sainte Anne de Beaupre besichtigen (CAD 39.- p. P., vor Ort buchbar).
6. Tag - Québec City - Montréal (ca. 255 km). Die Reise führt Sie heute in die Olympiastadt Montréal. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt, bei der Sie unter anderem Mont Royal, The Old Port und den Place Jacques Cartier sehen werden. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
7. Tag - Montréal - New York City (ca. 605 km). Sie begeben sich heute per Zug auf dem legendären “Adirondack” nach New York City. Auf dem Weg dorthin überqueren Sie die Grenze der USA, sowie die schönen Adirondack Bridge. Gegen Abend erreichen Sie New York’s Penn Station, wo Sie von Ihrer Reiseleitung abgeholt und mit dem Bus in Ihr Hotel gebracht werden.
8. Tag - New York City. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Weltmetropole. Erkunden Sie diese faszinierende und vielseitige Stadt auf eigene Faust. Alternativ können Sie an einer halbtägigen Stadtrundfahrt durch Upper und Lower Manhatten teilnehmen
(US $54.- p.P., vor Ort buchbar), die Aussichtsplattform im 86. Stock des legendären Empire State Building besichtigen (US$ 23.- p. P., vor Ort buchbar) oder eine 2-stündige Bootsfahrt auf dem Hudson und East River machen (US$ 34.- p. P., vor Ort buchbar).
9. Tag - New York City. Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
10. Tag - Abreise. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland
11. Tag - Ankunft in Deutschland.