November 2013

Erleben Sie die schönsten Orte Japans hautnah! Neondurchflutete Megastädte, alte Tempel und Gärten versunken in meditativer Stille oder Japans herrliche Landschaften - entdecken Sie die Vielfältigkeit dieses beeindruckenden Landes!

Ihr Chronist

Hallo liebe Chronisten-Leser,

„Yōkoso“ – Herzlich Willkommen in Japan! Begleitet uns auf unserer knapp einwöchigen Rundreise durch das faszinierende Japan. Wir, das sind Sandra und Christoph aus dem schönen Rheinland und zum ersten Mal im Land des Lächelns.

Wir freuen uns vor allem auf die Mega-Metropole Tokyo mit seinem schier endlosen Häusermeer, den Fuji-Hakone Nationalpark mit hoffentlich klarer Sicht auf den heiligen Berg Fuji-san, die ehemalige Kaiserstadt Kyoto mit ihrer Fülle an Kulturgütern und natürlich auf ein besonderes Highlight - die japanische Küche!

Seid gespannt!

Bis bald,
Sandra & Chris

1. Tag: Ankunft in Tokyo

Yokoso – willkommen in Japan! Nach rund 10 Stunden Flug im Jumbo-Jet von Frankfurt nach Tokyo landeten wir mehr oder weniger ausgeruht in Narita und wurden von unserer Reiseleitung, einem deutschen Japanologen, in Empfang genommen.

Es ist 8.30 Uhr in Tokyo, also 0.30 Uhr in Deutschland. Nach dem Bustransfer in die Stadt erkundeten wir, voller Spannung und trotz Müdigkeit, die Umgebung unseres Hotels Blue Wave Inn.

Das Programm unserer Rundreise startete erst nächsten Tag, sodass wir die Gelegenheit genutzt haben und unsere ersten Yen in ein U-Bahn Ticket investiert haben (190 Yen, ca. 1.40 €). Ziel: Die berühmte Straßenkreuzung in Shibuya.

U-Bahn-Fahren ist übrigens kein Problem – das System ist einfach und die Stationsnamen sind auch in Englisch angegeben. Und die Japaner sind wahnsinnig freundlich und hilfsbereit. Sie versuchen einem immer zu helfen, zur Not auch mit Händen und Füßen.

Zurück zur großen Kreuzung Shibuya. Kleiner Tipp von uns – unbedingt im Starbucks einen Kaffee holen und vom Obergeschoss aus, die Menschenmassen bestaunen, die sich bei jeder Grünphase über die 4 riesengroßen Zebrastreifen schieben. Die Leuchtreklame rundherum erinnert etwas an den Times Square in New York City.

Voller neuer Eindrücke sind wir am Abend zurück ins Hotel gefahren und ins Bett gefallen. Unser erstes Fazit: Tokyo ist toll!

Gute Nacht und bis bald,
Sandra & Christoph

2. Tag: Tagesausflug nach Nikko

Unser erster „ganzer“ Tag in Japan! Nach einer erholsamen Nacht in unserem Hotel im Stadtteil Asakusa starteten wir pünktlich um 08:00 Uhr mit unserem Reisebus Richtung Nikko, gut 2 Stunden per Bus nördlich von Tokyo.

Auf der Fahrt gab uns unsere Reiseleitung interessante Einblicke über Japans Geographie, Sprache und Geschichte. In Nikko angekommen folgte zunächst ein kurzer Abstecher zum Kirifuri Wasserfall, der insbesondere zur Zeit, durch die umgebende Herbstlaubfärbung, ein grandioses Fotomotiv bietet.

Anschließend besichtigten wir einen wirklich tollen kleinen japanischen Garten, der sich in voller Herbstlaubfärbung zeigte. Ein Fotomotiv nach dem anderen! Nach einem kurzen Spaziergang erwartet uns der Toshogu, mit seinen unzähligen Holzschnitzereien und goldenen Elementen. Der wichtigste Schrein Nikkos aus dem 17. Jahrhundert, ist Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns.

Die gesamte Anlage ist sehr beeindruckend und mit vielen Details gespickt, zu denen uns unsere Reiseleitung immer eine „kleine“ Hintergrundgeschichte erzählen konnte. Wir können nur jedem empfehlen, einen Nikko-Ausflug mitzumachen – es lohnt sich (das gesamte Tempelgebiet ist Unesco-Weltkulturerbe)!

Auf der Rückfahrt im Bus nach Tokyo ließen wir den Ausflug entspannt mit japanischer Musik ausklingen und haben noch super lecker in einer Izakaya (japanische Kneipe) gegessen und uns auf den nächsten Tag eingestimmt.

Bis bald,
Sandra & Christoph

3. Tag: Tokyo – Fuji-Hakone Nationalpark

Nach der zweiten Nacht im Blue Wave Inn Hotel begrüßt uns das morgendliche Tokyo mit strahlendem Sonnenschein. Nach dem Frühstück sind wir pünktlich Richtung Meiji-Schrein im Herzen der Stadt gestartet und haben die Schrein-Anlage mit den kleinen Wunsch-Holztäfelchen bewundert.

Der Meiji-Schrein gehört auf jeden Fall zum Pflichtprogramm, wenn man in Tokyo ist. Im Anschluss ging es weiter ins Rathaus der Stadt. Von der Aussichtsplattform im 42. Stock (ca. 203 m hoch) hat man einen gigantischen Rundumblick über die Mega-Metropole. Häuser soweit das Auge reicht, vom kleinen Einfamilienhaus bis zum Wolkenkratzer.

Am Rathaus hängen, wie überall in der Stadt, riesige Plakate zu den olympischen Spielen 2020, die ja in Tokyo stattfinden werden. Nach wiederrum einer kurzen Fahrt mit unserem Reisebus haben wir eine Mittagspause auf der Ginza (Prachtstraße von Tokyo mit unzähligen Geschäften und interessanten Gebäuden) eingelegt. Unser Tipp: Sehr lecker und preiswert kann man im Muji Café (tokyoeats.jp), unweit der Ginza essen.

Nun ging es raus der Stadt in Richtung Fuji-Hakone-Nationalpark. Und nach rund 2 Stunden Fahrt lag er vor uns – Japans höchster Berg mit 3776 m Höhe! Eine tolle Atmosphäre, wenn der heilige Berg im Abendlicht strahlt!

Bis bald,
Sandra & Chris

4. Tag: Fuji-Hakone Nationalpark - Nagano

Was für ein Morgen! Aufwachen und vom Zimmer den heiligen Fuji sehen – super!

Nach einem stärkenden Frühstück in unserem Hotel Tominoko geht es mit unserem Reisebus Richtung Matsumoto. Nach rund 2 Stunden sind wir an der Krähenburg, eine Wehranlage aus dem 16. Jahrhundert, angekommen. Wir hatten uns unter einer Burg ehrlich gesagt, eine typische deutsche Burg vorgestellt. Wie man auf dem Foto sehen kann, sieht eine japanische Burg aber etwas anders aus.

Im Anschluss an die Burgbesichtigung sind wir noch etwas durch Matsumoto gebummelt und haben einige Souvenirs gekauft. Dann ging es weiter nach Nagano, der Austragungsort der olympischen Winterspiele 1998. Im Zenkoji-Tempel haben wir von unserem Reiseleiter viel über den Buddhismus erfahren.

Unser Reiseleiter ist Japanologe und hat auf wirklich jede Frage eine Antwort. Somit erfährt man Dinge, die man ohne Reiseleiter nie erfahren würde. Wenn Sie den Tempel einmal besichtigen, sollten Sie unbedingt den Schlüssel zum Paradies „suchen“.

Hierzu geht man einige Meter durch einen dunklen Tunnel und ertastet den Schlüssel. Und dunkel heißt stockdunkel – man sieht rein gar nichts! Unser Hotel Metropolitan Nagano liegt direkt am Bahnhof – viele Restaurants und Geschäfte liegen in der nahen Umgebung.

Todmüde und mit vielen neuen Eindrücken geht’s nun ins Bett. Wir freuen uns auf morgen – das wird (hoffentlich) ein „Affenspaß“ – seid gespannt!

Bis bald,
Sandra & Chris

5. Tag: Nagano - Takayama

Der heutige Tag begann zwar mit Regen, pünktlich als wir am Parkplatz des Jigokudani Monkey Park angekommen sind, brachen die Wolken aber auf und die Sonne kam hervor.

Da der Park mitten im Wald liegt, läuft man vom Busparkplatz noch rund 30 Minuten durch den Wald, bis man am Parkeingang ankommt. Der morgendliche Regen hatte allerdings scheinbar die Affen vertrieben, denn die Kasse hatte noch geschlossen, mit dem Hinweis, dass aktuell kein Affe da sei. Aber nach etwa 45 Minuten warten, hieß es endlich: „ Die Affen sind los!“ und wir konnten zum Becken, in dem die freilebenden Tiere baden.

Es handelt sich tatsächlich um freilebende Affen, die durch Futter zu den Becken gelockt werden und dort menschenähnlich in den heißen Quellen baden… ein echtes Spektakel, denn die Tiere sind an Menschen gewöhnt und lassen sich aus nächster Nähe fotografieren und beobachten.

Nach diesem tollen Erlebnis ging es rund 3 Stunden mit unserem Reisebus nach Shirakawago, ein malerisches Dorf mit strohgedeckten Bauernhäusern, dass von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Ein toller Ort, um das alte Japan eindrucksvoll zu erleben. Einzig das Wetter hat uns im Stich gelassen, denn es hat den ganzen Nachmittag in Strömen geregnet.

Am Abend sind wir in unserem Hotel, dem Spa Alpina, in Takayama angekommen und freuen uns jetzt noch auf ein leckeres Abendessen.

Und morgen geht’s nach Kyoto – sicher ein weiterer Höhepunkt dieser tollen Reise.

Bis bald,
Sandra & Christoph

6. Tag: Takayama – Kyoto

So langsam neigt sich unsere Reise leider dem Ende entgegen. Aber umso mehr genießen wir die Tage.

Die Betten unserer bisherigen Hotels sind übrigens echt super gewesen. Keine durchgelegenen Matratzen, wie sonst leider oft in Hotels. Das Spa Alpina Hotel im Herzen Takayamas hat uns gut gefallen – es ist neu renoviert und hat auch einen Spa-Bereich, indem man ein typisches japanisches Bad (Onsen) genießen kann (unbedingt ausprobieren!).

Nach dem Frühstück ging es heute zunächst zu Fuß zum Morgenmarkt Miyagawa. Händler bieten dort lokale Ware und Souvenirs an – eine tolle Atmosphäre, direkt am Fluss und bei strahlendem Sonnenschein.

Im Anschluss besichtigten wir die alte Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat bietet. Ein tolles Mitbringsel für die Daheimgebliebenen ist Sake – der japanische Reiswein. Unser Reiseleiter hat uns zu einer kleinen Brauerei geführt, in der man den selbstproduzierten Sake direkt probieren und kaufen kann.

Unsere nächste Station war das rund 2.5 Stunden entfernte Hikone am Biwa-See. Dort haben wir uns eine Burganlage angeschaut, die zu einer der ältesten Burgen gehört, die noch im Originalzustand erhalten ist.

Dann ging es endlich nach Kyoto – nach einem leckeren Abendessen, haben wir uns das Geisha-Viertel Gion angeschaut und haben sogar mehrere Geishas und Maikos (Geisha in Ausbildung) gesehen…

Bis bald,
Sandra & Christoph

6. Tag: Kyoto - Tokyo

Guten Morgen aus der ehemaligen Kaiserstadt Kyoto!

Diese Stadt ist fast immer „voll“ – auf rund 1 Mio Einwohner kommen ca. 48 Mio Besucher pro Jahr!

Nach dem Frühstück ging es mit unserer Reisegruppe zum Kiyomizu Tempel, einer der meistbesuchten Tempel des Landes und mit einem herrlichen Ausblick auf die Stadt.

Im Anschluss ging es nur wenige Minuten weiter zum Goldenen Pavillon, der, natürlich auch gut besucht war, und sehr eindrucksvoll im Sonnenlicht geglänzt hat. Sollte man sich unbedingt anschauen!

Zur Entspannung gab es dann eine Meditations-Auszeit im Zen-Garten des Ryoanji Tempels. Eine gute Gelegenheit, um die vielen Eindrücke dieses tollen Landes Revue passieren zu lassen.

Letzter Programmpunkt für uns war der Besuch des Nijo Schlosses, in dem man sich in das Palastleben vergangener Zeiten zurückversetzt fühlte. Nun geht unser Trip langsam zu Ende.

Mit dem Shinkansen Superexpress Zug sind wir am frühen Abend von Kyoto nach Tokyo zurückgefahren, da morgen unser Rückflug in die Heimat ansteht. Das Zugfahren im Shinkansen macht Spaß, keine Verspätung und keine überfüllten Züge.

Mit rund 300 Km/h ging es in knapp 2.5 Stunden nach Tokyo zurück…Und selbst das Einsteigen in den Zug ist geregelt und jeder hält sich dran (siehe Foto).

Wir hoffen, Ihr habt mit Freude unsere Berichte gelesen und Ihr fahrt vielleicht auch einmal selber nach Japan – mit einem breiten Lächeln aus dem Land des Lächelns sagen wir Arigato & Sayonara!

Sandra & Christoph

Ihr Reiseverlauf

1. Tag - Anreise . Linienflug von Frankfurt nach Tokyo.
2. Tag - Tokyo . Morgens Ankunft in Tokyo/Narita. Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in Tokyo. Check-in und Zimmerbezug im Hotel am Nachmittag.
3. Tag - Tokyo - Nikko - Tokyo (fakultativ, ca. 260 km). Entdecken Sie Tokyo auf eigene Faust oder nehmen Sie teil am Busausflug nach Nikko. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko, etwa 120 km nördlich von Tokyo, aus. Besichtigung des Rinnoji-Tempels, in dessen Haupthalle sich 3 Buddhas befinden. Beeindruckend sind die Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu-Schrein, der im 17. Jh. zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen wurde. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Tokyo.
4. Tag - Tokyo - Fuji Hakone Nationalpark (ca. 110 km). Am Vormittag entdecken Sie die unterschiedlichen Gesichter Tokyos. Sie besuchen den Meiji-Schrein, der eingebettet in einem weitläufigen Park liegt. Im Anschluss fahren Sie zum Wolkenkratzerviertel Shinjuku, wo Sie das höchste Rathaus der Welt bewundern können. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen beeindruckenden Panoramablick. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie das modische Flair der eleganten Geschäfte. Außerdem sehen Sie den neuen Publikumsmagneten “Sky Tree“. Anschließend Besuch des traditionellen Stadtteils Asakusa mit dem Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor. Am späten Nachmittag Fahrt zum Fuji Hakone Nationalpark.
5. Tag - Fuji Hakone Nationalpark - Matsumoto - Nagano (ca. 210 km). Nach dem Frühstück fahren Sie durch das Gebiet der Fünf-Seen. Bei klarer Sicht bieten sich phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-San. Anschließend geht es weiter nach Matsumoto, wo Sie die “Krähenburg“ besichtigen. Die wohl schönste erhaltene Burg Japans wurde im 16. Jh. als Wehranlage errichtet. Weiterfahrt nach Nagano und Besuch des Zenkoji-Tempels.
6. Tag - Nagano - Yamanouchi - Shirakawago - Takayama (ca. 340 km). Fahrt nach Yamanouchi und Besuch des Jigokudani Affen Parks mit seinen heißen Quellen. Mit etwas Glück sehen Sie die Makakenaffen bei einem Bad in den Quellen. Auf Ihrem Weg nach Takayama machen Sie einen Stopp im malerischen Dorf Shirakawago, das mit seinen Stroh gedeckten Bauernhäusern zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Sie unternehmen einen Spaziergang durch das Dorf und erleben hier das alte Japan. Am Abend erreichen Sie Takayama am Fuße der Japanischen Alpen. Bei guter Sicht bietet sich Ihnen ein wunderbares Panorama der über 3.000 m hohen Bergkette.
7. Tag - Takayama - Hikone - Kyoto (ca. 270 km). Besuch der alten Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa Shogunat bietet. Bei Ihrem Bummel durch die Altstadt sehen Sie Sake-Brauereien, Miso-Geschäfte und malerische Straßenzüge. Anschließend fahren Sie nach Hikone, gelegen am größten Binnensee Japans. Sie besichtigen eine der ältesten im Originalzustand erhaltenen Burgen Japans und genießen die reizvolle Ansicht des Biwa-Sees. Anschließend Weiterfahrt nach Kyoto.
8. Tag - Kyoto. Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Entdecken Sie die schönsten Tempel und Zen-Gärten wie den Ryoanji-Tempel, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und das Nijo-Schloss des Tokugawa-Shogunats. Nachmittags Gelegenheit zu einem Bummel durch die zahlreichen Geschäfte des Shijo-Kawaramachi Viertels.
9. Tag - Kyoto - Nara - Osaka - Kyoto (fakultativ, ca. 140 km). Tag zur freien Verfügung. Im Rahmen des Ausflugspaketes nehmen Sie heute an einem Ausflug nach Nara und Osaka teil. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans und ist die Wiege der japanischen Kultur. Sie sehen im Todaiji Tempel den “Daibutsu“, die größte Buddhastatue der Welt aus Bronze, besichtigen den Kasuga-Schrein und unternehmen einen Spaziergang durch den Nara-Park. In Osaka begeben Sie sich auf die Aussichtsplattform auf der 39. Etage des Umeda Sky Buildings und genießen von hier einen spektakulären Blick über die Stadt. Rückfahrt nach Kyoto.
10. Tag - Kyoto – Osaka/Nagoya - Abreise (ca. 60 bzw. ca. 130 km). Morgens Transfer zum Flughafen Osaka/Kansai bzw. Nagoya und Rückflug nach Frankfurt. Ankunft in Deutschland am gleichen Tag.