März 2011

Entdecken Sie auf der klassischen Route von Dublin quer durchs Land zur Westküste die Höhepunkte dieses Landes. Irland, auch die grüne Insel genannt, ist sehr vielfältig und bietet Ihnen eine unvergleichliche Natur, Kultur und viele Geschichten.

Ihr Chronist

Hallo liebe Leser,

ich bin die Kathrin, 23 Jahre jung und komme aus dem kleinen beschaulichen Städtchen Hof/Saale.

Ich arbeite als Zugbegleiterin bei der Bahn und freue mich schon riesig darauf, euch von meiner ersten vollkommen durchgeplanten Rundreise aus dem sicherlich wunderschönen Irland berichten zu dürfen.

Begleiten wird mich eine sehr gute Freundin aus Nürnberg und wir beide werden euch entführen auf einen abenteuerlichen Trip auf einer völlig grüne Insel mit berauschenden Sehenswürdigkeiten!

Wir können es schon kaum erwarten :)

1. Tag: Anreise nach Dublin

Hallo liebe Leser, nach einen angenehmen kurzen Flug sind wir wohlbehalten in Dublin gelandet. Nach einem kurzen Boxenstopp im Hotel hatten wir heute Nachmittag Zeit, uns Dublin im Alleingang anzuschauen. Die erste Hürde auf den Weg dorthin war die 40-minütige Hinfahrt, bei der wir uns nicht ganz sicher waren wo wir aussteigen müssen, da in den Bussen keine Stationen angesagt werden.

Auf dem Weg in die Innenstadt sind wir durch die Vorstadt Dublins gefahren, in der jedes Haus bis auf minimale Kleinigkeiten Identisch aussieht. Begeistert waren wir von den Pferden, die mitten auf irgendwelchen Sportplätzen und nicht eingezäunten Wiesen grasten, jedoch keine Anstalten machten abzuhauen. Aber ihr braucht euch keine Sorgen machen, wir waren im Bus gut geschützt vor diesen großen Tieren! :D

Endlich in der City angekommen mussten wir die nächste Hürde nehmen und die Straße überqueren, was in Dublin gar nicht so einfach ist. Alle Ampeln in der Stadtmitte sind sogenannte 'Wunschampeln', bei denen man erstmal auf den Knopf drücken muss, damit sich überhaupt was tut. Und wirds irgendwann mal grün, ertönt ein schreckliches schrilles Warnsignal, was einen eher auf die Straße schrickt wie schickt. Aber das Überragende an diesen Ampeln ist unumstritten das orangefarbende Ampelmännchen in der Mitte von rot und grün.

Nach ersten kleinen Abschreckungen haben wir uns auch schon sehr schnell zurecht gefunden in der kleinen urigen Innenstadt von Dublin, die das moderne mit dem altmodischen auf harmonischeweise miteinander verbindet.

Nach einer anstrengenden und erfolgreichen Shoppingparade sind wir zurück ins Hotel getigert und haben uns für den morgigen Tag gestärkt, um uns für euch in die nächsten Abenteuer zu stürzen.

Liebe Grüße eure Chronisten
Kathrin & Vanessa

2. Tag: Dublin - Galway

Dia duit!!! (Das, unsere Lieben, soll auf irisch „Hallo“ heißen.)

Nach einem kalorienreichen Frühstück, ging es mit Sack und Pack weiter. Angefangen haben wir mit einer Dublin-Stadtrundfahrt. Vorbei an der Guinnessbrauerei, über den Liffey und durch den Phoenix Park. Der Liffey ist ein Fluss der Dublin in Nord- und Südstadt teilt und von Ebbe und Flut beeinflusst wird. Im Sommer soll er ziemlich stark nach Kloake riechen… *mmmmh* Das ändert aber an diesem wunderschönen Panorama gar nichts! :)

Im Phoenix Park findet man unter anderem die Amerikanische Botschaft, ein Cricketfeld, wo schon Prinz Charles gespielt haben soll, und eine riesengroßes Kreuz, das so genannte „Papst Kreuz“.

Papst Johannes Paul II hielt dort vor ewig vielen Menschen eine Messe ab. Kurz darauf gaben U2 an derselben Stelle ein Konzert und toppten die Zuschauerzahl um einiges, worauf der Papst nicht mehr nach Dublin kam.

Die Iren haben die Ruhe weg, „10 Minuten“ ist ein dehnbarer Begriff und kann bei ihnen alles bedeuten, nur nicht 10 Minuten! So mancher Ire verabschiedet sich von seiner Frau, mit den Worten:„Ich bin nur schnell auf einen Pint im Pub!!“ und ist dann ganze 3 Tage weg, weil der Pub nicht zwangsläufig um die Ecke sein muss. London hat ja schließlich auch Pubs…

3. Tag: Galway - Region Connemara

Nach unserem ersten Pub-Besuch (bei dem wir gleich in Andys 30ten Geburtstag rein geschneit sind! Leider wissen wir zwar immer noch nicht wer Andy eigentlich war, jedoch hatte er sicherlich einen schönen Geburtstag – denn der Pub wurde total niedlich geschmückt und extra für ihn wurde Live Musik und ein tollen Geburtstagskuchen arrangiert) einem Guinness und einem Cider sind wir jetzt wieder für euch da.

Heute wurden wir durch eines von Irlands Gebirgen kutschiert, was mit den Alpen um Welten nicht mithalten kann. Die Gegend wird Connemara genannt und verspricht eine wunderschöne aber karge Landschaft, viele Schafe und den Killary Harbour Fjord, den einzigen Fjord Irlands und den sogenannten Feenbaum. An diesem hängen Touristen kleine bunte Bänder und Geschenke, damit die Feen ihnen einen Wunsch erfüllen.

Nach der Fahrt durch Connemara ist man mehr geschüttelt als gerührt, aber für diese überragende Aussicht nimmt man das alles gerne in Kauf.

Unsere Weiterfahrt führte uns zum Kylemore Abbey mit einem wunderschönen ehemaligen Herrenhaus, mitten im nirgendwo. Kylemore Abbey diente viele Jahre später noch als Kloster und bis vor wenigen Jahrzehnten auch als Mädcheninternat. Jetzt zeigt es sich uns nur noch als Museum in seiner vollen Pracht. Sehr beeindruckend und bezaubernd schön, war der riesige Mauergarten von Kylemore Abbey, voller kleiner Geheimnisse und Überraschungen. Bis heute wird der Garten für Besucher gehegt und gepflegt und strahlt in einer herrlichen Farbenpracht.

Nachdem wir den Garten bis in die letzte Ecke erkundet hatten und uns die Geschichte des Herrenhauses Stück für Stück näher brachten, ging es zurück nach Galway.

Galway ist sicherlich eine wunderschönen Stadt, die außer des geschäftigen Unitreibens noch viele schöne Bauten und Sehenswürdigkeiten mit sich bringt, unsere Wenigkeiten hatten davon leider nicht viel erhascht, da wir zu begeistert und total gebannt von den Einkaufsmöglichkeiten waren. Irland hat nämlich ganz schön was zu bieten was dies angeht. Es glänzt also nicht nur mit traumhaften Landschaften, einer fesselnden Geschichte und seinen freundlichen Landsleuten, sondern dient auch als Shoppingparadies schlecht hin - achten Sie also gut auf ihre Frauen! ;)

Was uns vor allem in den letzten Tagen in Irland auch aufgefallen ist, sind die sehr bunt gekleideten jungen Menschen. In Deutschland würden wir dafür sicher angestarrt und ausgelacht. Sehr schade, da dieser undefinierbare Stil die Persönlichkeit am besten widerspiegelt und dadurch keiner, wirklich keiner gleich ausschaut, abgesehen von der Schuluniform. Und wirklich bezaubernd ist einfach diese extrem auffallende Freundlichkeit, die man Zuhause nicht so wirklich zu spüren bekommt. Das fällt hier schon sehr auf, man rempelt jemand an und der entschuldigt sich dann für unseren Fehler und fragt ob alles okay ist. Sehr süß und aufgeschlossen.

So… leicht angetüdelt und todmüde verabschieden wir uns für heute von euch.

Liebe Grüße aus dem grün-grün-grüüüüüüünen Irland
Eure Chronisten

4. Tag: County Limerick

Da sind wir wieder…

Pünktlich wie die Maurer sind wir heute in den 4ten Tag unserer schönen Rundreise gestartet. Nach einer kurzen nicht ganz so holprigen Fahrt wie sonst immer (da wir heute ausnahmsweise mal vorne sitzen durften und dort die Federn des Busses doch wesentlich von besserer Qualität scheinen) erreichten wir auch schon unser erstes Ziel für den Tag:

Der Steintisch Poulnabrone, ein riesiger Tisch aus riesigen Steinen, mal wieder, mitten im nirgendwo. Umgeben von Millionen anderer großen steinigen Artgenossen, die aus dem Grün herausragten, und ganz hübsch anzusehen waren. Genauso steinig ging unser Tag dann dafür auch weiter, denn nachdem wir die steinige Angelegenheit fertig bestaunt hatten, führte uns unsere Reise an die Klippen von Moher.

Von denen konnte der Steintisch sich noch eine Scheibe abschneiden was die Größe anging, denn gegen die war er nur ein kleiner grauer Kobold. Dort angekommen widmeten wir uns erst einmal der Geschichte der Klippen und besuchten eine kleine Ausstellungen mit vielen Bildern, einem Film und sogar einem Spiel für die ganz kleinen in unserer Gruppe, also für uns! ;)

Ein kleines bisschen Bildung schadet ja bekanntlich keinem und nachdem wir fit auf dem Gebiet der Klippen und deren Aufwachsen und Gedeihen waren, durften wir uns auch mal ein Bild von deren strahlender Schönheit machen. Also erkundeten wir den Großteil des Geländes auf eigene Faust und verbanden das natürlich mit einer ausgiebigen Fotosession.

Nach einem gemütlichen Sonnenbad brachte uns der Bus zu unserem letzten Ausflugszieles des Tages, nämlich zum Bunratty Castle & Folk Park. Einem Museumsdorf, in dem viele Lebensweisen der Iren der vorangegangen Epochen dargestellt werden. Nach einem kleinen Burgrundgang mit einer deutschen Führung in einem mittelalterlichen Gewand, ging es auf eigene Faust weiter durch das Dorf, mit seinen alten Geschäfte, Bauernhöfen und vielen Tieren.

2 Stunden im Museumsdorf waren schnell rum und so fuhren wir in unser Hotel um den Abend in der Hotelbar gemütlich, bei schöner Live-Musik, dem ein oder anderen Cider und Guinness ausklingen zu lassen.

Bis dann,
K. & V.

5. Tag: County Kerry

Servus ihr Lieben,

nach einer (dank der Zeitumstellung -.-) relativ kurzen Nacht erwartete uns heute ein etwas ruhigerer Tag. Die meiste Zeit haben wir wohl oder übel im Bus verbracht, auf dem Weg zu Halbinsel Dingle, einem der westlichsten Flecken Irlands.

Erster Stopp war einer der wunderschönen Sandstrände an der Westeküste. Am Strand hatten wir etwas Zeit um richtig wach zu werden. Uns wehte die schönste Meeresluft um die Ohren und wir sammelten fleißig Muscheln. :) Nach knapp einer Stunde Strandspaziergang hatten wir so viel Sand, von den Sohlen, in den Bus geschleppt, das der liebe Busfahrer sicherlich mindestens eine Sandburg bauen kann. ;)

Weiter ging es mir einer Panoramafahrt die Küste entlang, bei der wir mehrere Fotostopps einlegten, um den besonders schönen Ausblick auf die Dingle Bucht, die steilen Klippen und unzählige kleinen Schäfchen zu genießen.

Was die Landschaft angeht hat Irland wirklich viel zu bieten und alles erstrahlt in einem immer wiederkehrenden saftigen grasgrün, einfach wunderschön.

Abschließend ging es dann noch in das kleine Fischerdörfchen Dingle, die Hauptstadt der Halbinsel. Ein kleiner aber feiner Hafen, viele knallbunte Häuschen und wieder mal eine Menge verschiedenster kleiner Läden machen Dingle zu einem echten Touristenmagneten. Empfehlenswert ist aus jeden Fall „Murphy’s Ice Cream“, unter anderem gibt es dort Guinness- und Whiskey-Eis! Total anders, aber riiiiichtig lecker! :)

Weiter ging es dann nur noch in Richtung Hotel, was ein wenig außerhalb der Stadt Tralee auf einem Hang liegt. Nachdem die Nacht gestern sehr kurz war, hüpfen wir jetzt gleich in Bett.

Bis morgen.
Eure Chronisten :)

6. Tag: Ring of Kerry

So, dann lasst uns mal in den 6ten Tag unserer Rundreise starten! Heute sind wir die bekannteste Sehenswürdigkeit abgefahren, den „Ring of Kerry“. Der Ring of Kerry erstreckt sich über 176 km rund um die Halbinsel Kerry. Darauf eingestellt den ganzen Tag im Bus zu verbringen, waren wir relativ überrascht, dass wir doch ziemlich häufig raus durften um Fotos zu machen und die Beine zu vertreten.

Zwischendurch haben wir uns hier und da auch eine kleine Kaffee- und Pipipause gegönnt, denn von nichts kommt ja bekanntlich auch nichts und unsere Shoppingmotivation sollte ja auch nicht zu kurz kommen. So konnte man hier und da auch die Zeit zum Einkaufen nutzen, auch wenn’s nur ein kleines Souvenir oder Postkärtchen war. ;)

Unterwegs trafen wir auf Charlie Chaplin, der uns frech von der Seite angrinste, natürlich nur als eiserne Figur. Aber viele nutzten natürlich die Chance auf ein Foto mit sich und der Bekannten Persönlichkeit. Noch einige andere solchen Figuren kreuzten unseren Weg, und so konnte man sich hier und da mit einem Pinguin, einem Panda oder einem bekannten irischen Wrestler fotografieren lassen.

Das größte Highlight des Tages war der Besuch einer Schaffarm mit rund 1.000 Schafen. Zuerst wurde uns gezeigt wie die Schafe, mit Hilfe der Hütehunde, eingefangen wurden. Es war erstaunlich zu sehen, wie diese Hunde auf ihre Kommandos hören und sich nicht ablenken lassen. Als alle Schafe in der Box waren, nutzten einige von uns die Chance zwei kleinen Waisen-Lämmchen mit der Flasche zu füttern. Die kleinen Lämmer waren echt goldig und hatten so weiches Fell. :) Man kann auf dieser Farm übrigens auch eine Patenschaft für eines der Lämmer übernehmen, ihm dann einen Namen geben und bekommt regelmäßig Berichte und Fotos per Mail. Das ist echt einer super Sache und hilft der Farm ungemein, da die Umsätze der Schafbauern in den letzten Jahren drastisch gesunken sind.

Weiter ging es mit einem unserer unzähligen Fotostopps, und zwar war das der ehemalige Lieblingsplatz der Königin Viktoria von England, den sie bei einer Rundfahrt des Ring of Kerry entdeckte. Der sogenannte „Ladies View“, der jedoch nicht zu unseren Favoriten gehört, bietet einen schönen Blick auf das Tal und die Seen von Kerry. Jede andere Aussichtsplattform wäre sicher schöner gewesen, aber wenn die Königin es so wollte, dann muss es nun mal dieser eine sein.

Abschließend ließen wir den täglichen Ausflug noch an einem von Irlands Wasserfällen ausklingen und dann ging es zurück ins Hotel.

Nach einem ausgiebigen Dinner werden wir jetzt unsere Mitfahrer in ein oder zwei Partien Billard schlagen. ;)

Eure Chronisten

7. Tag: Letzter Reisetag zurück nach Dublin

So ihr Lieben, jetzt dürft ihr zum letzten Mal unserer süßen Engelstimmen lauschen, denn heute war unser effektiv letzter Ausflugstag. Viel zu erzählen haben wir leider nicht so wirklich.

Gestartet haben wir den Tag, wie jeden Morgen, mit einem kräftig typisch irischen Frühstück, Toast, Rühr- oder Spiegelei, Speck, einem bratwurstähnlichem Ding und Bohnenpams. Danach ging es mit Sack und Pack in den Bus und gen Sonnenaufgang. In Tralee begrüßte uns noch der strahlende Sonnenschein, doch weiter Richtung Dublin wurden die Wolken immer dicker und es nieselte ab und an. Wirklich kalt war es nicht, aber definitiv frischer als an den anderen Tagen, an denen uns die Sonne den ganzen begleitete.

Viel gesehen haben wir heute auch nicht wirklich. Fotostopp Nummer 1 war der „Rock of Cashel“, der wegen Bauarbeiten und Sanierungen leider zu Hälfte eingepackt war und so kein gutes Fotomotiv abgab. Da Irland nur einen einzigen Rastplatz hat, ließen wir uns es nicht nehmen, dort die Mittagspause zu machen. Viele Fastfood- und Kaffeeläden waren dort nicht zu finden, aber es gab dort genug Auswahl, so dass jeder auf seinen Geschmack kam. Vormittags waren wir noch in Adere, einem kleinen süßen Örtchen mit noch gut erhaltenen reedgedeckten Cottages. Adere ist außerdem bekannt für seinen riesigen Golfplatz, auf dem jährlich die Irish Open stattfinden.

Das Ende unseres letzten Ausflugsfahrt, führte den Großteil der Gruppe in ein kleines Kaff (dessen Name uns leider nicht mehr einfällt) in dem doch tatsächlich ein Pub und 2 Tankstellen zu finden waren. Dort eine halbe Stunde „geparkt“, warteten wir, während der kleinere Teil unserer Reisegruppe, bei „Tea & Scones“, ihr extra gebuchtes Ausflugspaket genossen. Wir bestellt und nicht abgeholt standen wir nun da, liefen das Kaff hoch und runter und sehnten uns nach dem warmen Bus.

Zurück am Start unserer Reise, Dublin, schlafen wir nun im besten Hotel der Tour. Das Dinner ist hier wirklich unübertrefflich und wir freuen uns schon auf das Frühstücksbuffet. :) Zurück in Deutschland kann man uns sicher rumkugeln. Das Essen war nicht immer so gut, aber durch die langen Fahrten war der Hunger einfach größer und so aßen wir was das Zeug hielt.

Unser letzter Abend führt uns in die City von Dublin. Temple Bar wird das Ziel sein und wir hoffen dort in einem der unzähligen Pubs noch einen Platz zu finden. Cider und Guinness werden uns hier noch einmal begleiten. Morgen Vormittag wird es uns dann noch einmal zu Shopping ziehen und dann endet unsere Rundreise endgültig mit dem Shuttle zum Flughafen und dem Flug zurück nach Good Old Germany.

Wir werden die Gelassenheit und Freundlichkeit der Iren sicher vermissen und kommen bestimmt noch mal einem zurück auf diese wunderschöne Insel.

Abschließend hoffen wir euch hat unser Geschreibsel gefallen und unterhalten und wir konnten euch einige Eindrücke vermitteln.

Cheerio ihr Lieben. Allerbeste Grüße.

Eure Chronisten Kathrin und Vanessa

Ihre Reiseleiterin

 

Hallo, ich bin Ihre Reiseleiterin Simone Langemann. Ich freue mich, Ihnen mein Land während der Reise näher zu bringen.

Irland ist ein Land was seine Besucher durch seine traumhafte Landschaft & Natur verzaubert, durch seine Kultur & seine lebendige Geschichte fasziniert & durch seine freundlichen & hilfsbereiten Einwohner zu einem der unglaublich beliebten Reiseziele macht In Irland vereint sich alt & neu: Ruinen die noch älter sind als die Pyramiden umgeben von den neuen Häusern von einem Volk was vom keltischen Tiger, dem Wirtschaftsaufschwung der 90er Jahre und durch den Bauboom mitgerissen wurde & heute fast von seinen Schulden aufgefressen wird.

Berge & Meers Irische Impressionen ist die perfekte Reise um die schönsten Gegenden von Irland in einer Woche zu sehen & um somit einen ersten Eindruck von Irland zu bekommen. Ich mache diese Tour seit Berge & Meer vor 6 Jahren zum ersten Mal nach Irland kam und habe immer wieder Leute dabei die diese Tour schon mit mir gemacht haben oder sie weiterempfohlen haben.

Die Tour beginnt mit einer Panoramafahrt durch Dublin, der Hauptstadt der Republik Irlands, die durch sein lebendiges treiben und die Georgianische Stadtarchitektur fasziniert & endete mit dem Rock of Cashel, der auch die Akropolis des Nordens genannt wird & einstmals ein Bischofssitz war & heute noch als Ruine auf einem 61 Meter hohen Felsen über der grünen Ebene von Tipperary thront.

In den Tagen dazwischen besuchen wir die Klosterruine von Clonmacnoise die im grünen Herzen der Midlands am Shannon liegt, fahren durch die rauhe Landschaft von Connemara die an die Highlands von Schottland erinnert und wo wir das ehemalige Herrenhaus Kylemore Abbey mit im Programm haben, fahren durch die Burren Landschaft die aussieht wie eine Steinwueste und wo wir Photostop am Poulnabrone Dolmen machen der ein Grabmahl ist & auf das Jahr 2.500 v. Chr. datiert wurde, bevor wir zu den atemberaubenden Cliffs of Moher fahren die 210 m über den tosenden Atlantic ragen. Den letzten Teil der Reise verbringen wir im Südwesten der Insel wo unsere fahrt uns durch die fruchtbare Ebene der Grafschaft Limerick nach der Grafschaft Kerry bringt die mit ihrer traumhaft schönen Landschaft und den zwei Panormafahrten, die Halbinseln Dingle & Ring of Kerry die Besucher begeistern wird.

Eine alte irische Begrüßung ist CEIDE MILE FAILTE was 100.000 mal Willkommen heißt und ich freu mich schon Sie 100 000 mal in Irland Willkommen zu heißen.

Bis dahin, Simone Langemann

Ihr Reiseverlauf

Genießen Sie eine wildromantische Umgebung zwischen Schafweiden und Steinmauern, klare Gewässer und beeindruckende Steilküsten, sowie die pulsierende Stadt Dublin. Entdecken Sie eine typisch irische Schafsfarm, bei der Sie alles über die Hirtenhundvorführung lernen.

1. Tag - Anreise
Flug nach Dublin, Begrüßung durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel in der Umgebung von Dublin. Im Rahmen des Ausflugspakets erhalten Sie im Hotel einen typisch “Irish Coffee“ als Willkommensgruß.

2. Tag - Dublin - Galway (ca. 230 km)
Vormittags Panorama-Stadtrundfahrt durch Dublin. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Galway mit Zwischenstopp bei der Locke’s Whiskey-Destillerie in Kilbeggan. Außerdem steht die Besichtigung von Clonmacnoise, einer eindrucksvollen Klosteranlage auf dem Programm. Abendessen und Übernachtung in der Region Galway.

3. Tag - Region Galway - Region Connemara - Region Galway (ca. 180 km)
Heute erleben Sie die bezaubernde Schönheit der Region Connemara, wohl der wildeste und gleichzeitig romantischste Teil Irlands. Unberührte Natur, grüne Täler und raue Berghänge erwarten Sie hier. Für einen Fotostopp halten Sie unterwegs bei der Kylemore Abbey. Anschließend Rückfahrt zum Hotel in die Region Galway.

4. Tag - Region Galway - County Limerick (ca. 200 km)
Heute geht es in die Burren Gegend. Ruinen und prähistorische Stätten zeichnen die Landschaft aus, hierzu gehört u. a. der Poulnabronce Dolmen, eine imposante Grabstätte aus der Zeit 2.500 - 200 v. Chr. Anschließend halten Sie an den majestätischen Klippen von Moher, Europas höchste Steilklippen, die bis zu 230 m über den Atlantik aufragen. Weiterfahrt in die Region Limerick, wo auch die Übernachtung stattfindet.

5. Tag - County Limerick - County Kerry (ca. 220 km)
Fahrt auf die Dingle Halbinsel, den nördlichsten der fünf Finger im Westen Irlands, der mit malerischen Buchten, Sandstränden und imposanten Klippen auf Sie wartet. Die farbenfrohen Dörfer und die wunderschöne Landschaft werden Sie verzaubern. Übernachtung in der Region Kerry.

6. Tag - Ring of Kerry (ca. 170 km)
Heute geht es zur bekanntesten Panoramastraße Irlands, dem Ring of Kerry. Die überraschende Schönheit der großen Halbinsel Iveragh rührt von der abwechslungsreichen Vielfalt der Landschaft her, die unterschiedlichste Ausblicke auf das Meer, Strände, Berge und Seen bietet. Fotopausen bei Lady’s View und Moll’s Gap. Sie besichtigen eine typisch irische Schaffarm und erfahren mehr über diese Tiere. Übernachtung in der Region Kerry.

7. Tag - County Kerry - Wicklow Region - Dublin (ca. 340 km)
Sie verlassen den Südwesten Irlands und fahren durch das Landesinnere in östlicher Richtung zurück nach Dublin. Unterwegs Fotostopp am Rock of Cashel, das sich ca. 60 m über der Ebene auf einem Kalksteinfelsen erhebt. Anschließend Weiterfahrt durch die Wicklow Region. Im Rahmen des Ausflugspakets bekommen Sie bei der berühmten Kochschule Ballynocken House Tee und Scones gereicht, ein typisch britisches Gebäck und können nach der Ankunft in Dublin dort bei einem typisch irischen, spannenden Windhunderennen zusehen. Übernachtung in Dublin.

8. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.