Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise in ein Land voller Lebensfreude und Schönheit. Die Vielzahl an Tieren in freier Wildbahn ist einfach atemberaubend.

Die Big Five sind hier zu Hause und Sie werden staunen, wenn diese Ihren Weg kreuzen.

Faszinierende Landschaften und fesselnde Naturschönheiten, traumhafte Reservate und dazu großartige Metropolen, beschauliche Städtchen, herrliche Strände sowie eine tief beeindruckende Kultur. Südafrika ist abwechslungsreich wie kaum ein anderes Land dieser Erde.

Ob Kapstadt oder Wüste, Wildlife oder Kulinarisches - das Land bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Erleben Sie das Land am schönsten Ende der Welt. Praktische Reisetipps finden Sie hier!

Rund 3.000 Nashörner, über 30.000 Zebras, gut 1.500 Löwen, über 10.000 Elefanten, 17.000 Büffel und jede Menge weitere spannende Tiere - der Krüger Nationalpark ist nicht nur der älteste und größte, sondern auch der beliebteste Park Südafrikas.  Reise-Video Südafrika Krüger Nationalpark

Kapstadt, Krüger Nationalpark oder auch Gardenroute - Südafrika ist für viele ein Traumziel! Neugierig auf das Land am Kap? Dann Film ab!  Reise-Video Südafrika

Südafrika fasziniert mit seinem unverwechselbaren Charme. Weltberühmt: die Metropole Kapstadt mit dem einzigartigen Tafelberg - für viele die schönste Stadt der Welt. Südafrika entdecken:  Südafrika: Garden Route & Krüger Nationalpark

Eine spannende Reportage über ein faszinierendes Land. - Folgen Sie unserer Reise-Expertin Christine Michels und entdecken Sie gemeinsam mit Ihr die schönsten Seiten Südafrikas! Vom Blyde River Canyon geht's über den weltberühmten Krüger Nationalpark nach Kapstadt und später auf der Gardenroute bis ins Weinland. Ob bei einer Safari, im Nachtleben am Kap oder an den Traumstränden des indischen Ozeans - die Berge & Meer-Expertin zeigt Ihnen Ihr Videotagebuch.  Reise-Entdecker: Südafrika - Die ganze Reise

Ein magisches Land voller spannender Kontraste! - Begleiten Sie Christine Michels von Berge & Meer auf einer packenden Reise und lassen Sie sich von Südafrika überraschen.  Reise-Entdecker: Südafrika

10 Gründe für Ihren Urlaub in Südafrika

  1. Südafrika hat eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse für Touristen.
  2. Südafrika bietet legendäre Landschaften vom Tafelberg bis zum "Himmelsfenster“.
  3. Südafrika ist näher als man denkt und nur einen Nachtflug entfernt.
  4. Es gibt keine Zeitverschiebung, so dass Sie direkt in Ihren Urlaub starten können.
  5. Hohe Gipfel erklimmen oder mit den Haien tieftauchen: Südafrika ist der beste Ort der Welt für das absolute Abenteuer!
  6. Südafrika verspricht eine Schönwettergarantie.
  7. Wie viele Farben hat der Regenbogen? So bunt und freundlich ist auch das Miteinander unterschiedlichster Nationalitäten und Kulturen in Südafrika.
  8. Erleben Sie die beeindruckende Vielfalt Südafrikas.
  9. Vorsicht! Das Beobachten von Wildtieren kann süchtig machen.
  10. Last but not least: die Herzlichkeit der Menschen lässt Sie immer zurück kehren

South African Airways (SAA)

Etwa 10 Stunden Flugzeit. South African Airways (SAA) ist Afrikas führende Fluggesellschaft. Von Frankfurt und München erreichen Sie täglich nonstop und über Nacht das Drehkreuz Johannesburg. Von hier bietet SAA gemeinsam mit den Partnern SA Express und SA Airlink Anschlussverbindungen zu allen wichtigen Destinationen im Südlichen Afrika an.

Genießen Sie die südafrikanische Gastfreundschaft und Herzlichkeit an Bord von SAA.

In der luxuriösen Business Class schlummern Sie in waagerechten 180 °-Flatbeds (185 cm Sitzabstand), oder vertreiben sich die Zeit mit Ihrem eigenen 26 cm-Touchscreen-Monitor mit individuell abrufbarem Audio-Video-on-Demand-System, während Sie entspannt Südafrika entgegenschweben. Auch das angenehme Ambiente der Economy Class lädt zum Wohlfühlen ein. Der Sitzabstand im Airbus A340 - 600 beträgt 85 cm. Neben dem 22 cm-Touchscreen-Bildschirmen an jedem Sitz, sorgt ein Reisenecessaire und die Wahl zwischen verschiedenen südafrikanischen Weinen für noch mehr Komfort und Genuss während Ihres Fluges.

Steckbrief

Fläche
1.22 Mio. km², etwa 3.000 km Küste verlaufen entlang dem Indischen Ozean im Osten und Süden und den Atlantischen Ozean im Westen, Ausdehnung: 22° - 35° südl. Breite und 17° - 33° östl. Länge.

Einwohner
Ca. 44 Mio. Menschen. Zu der multi-ethnischen südafrikanischen Nation gehören über 20 unterschiedliche Volksgruppen. Sie setzt sich wie folgt zusammen: 77 % schwarze und 10 % weiße Afrikaner, 9 % Coloureds und 4 % Asiaten.

Amtssprache
Es gibt 11 offizielle Landessprachen. Englisch ist die Verwaltungssprache und wird fast überall gesprochen. Viele Südafrikaner sprechen zwei Sprachen, entweder Afrikaans und Englisch oder eine der beiden zusammen mit einer der schwarzen Sprachen. Afrikaans hat sich aus den Dialekten der niederländischen Einwanderer des 17. Jh. entwickelt. Die anderen Sprachen sind: Ndeele, Nothern Sotho, Southern Sotho, Swazi, Tsonga, Tswana, Venda, Xhosa und Zulu.

Angrenzende Länder
Im Norden Namibia, Botswana und Zimbabwe, im Nordosten Mozambique und Swaziland, wie eine Insel im Meer, umgeben von südafrikanischen Gebieten liegt das eigenständige Königsreich Lesotho.

Hauptstadt
Pretoria (Tshwane)

Größte Städte
Pretoria mit 1 Mio. Einwohner (das Parlament tagt hier im Sommer), Kapstadt 3. Mio. Einwohner (hier tagt das Parlament im Winter), Bloemfontein (33.000 Einw.), Johannesburg (3.8 Mio. Einw.), Soweto (4 Mio. Einw.), Durban (3.5 Mio. Einw.) und Port Elizabeth (860.000 Einw.)

Landesvorwahl
0027

Domainendung
ZA

Währung
Rand, 1 Rand sind 100 Cent (Banknoten 10, 20, 50, 100 und 200 Rand)

Kreditkarten
Gängige Kreditkarten wir American Express, Diners Club, Master Card, Visa und deren Partnern werden akzeptiert. In kleineren Orten, in ländlichen Gegenden und in kleineren Läden kann es Einschränkungen geben. Bankautomaten (ATMs) sind an jeder Bank in den Städten und Ortschaften angebracht und 24 Stunden in Betrieb.

Zeitzone
MEZ + 1 Std. (im europäischen Sommer keine Zeitumstellung)

Klima & Reisezeit

Südafrika erfreut sich eines herrlichen Klimas mit Sonnenschein das ganze Jahr über. Weil das Land in der südlichen Hemisphäre liegt, sind seine Jahreszeiten genau umgekehrt zu denen in Europa. Entfliehen Sie dem kalten Winter ans warme Kap.

Klima
Südafrika erfreut sich eines herrlichen Klimas mit Sonnenschein das ganze Jahr über. Weil das Land in der südlichen Hemisphäre liegt, sind seine Jahreszeiten genau umgekehrt zu denen in Europa. Entfliehen Sie den kalten Winter ans warme Kap.

Beste Reisezeit
Um Tiere zu beobachten sind die trockenen, klaren Tage des südafrikanischen Winters ideal. Dann gewährt die karge Landschaft freie Sicht auf die Wildtiere. In Kapstadt und dem südlichen Teil des Western Cape herrscht ein mediterranes Klima mit warmen Sommern und Wintern, während Durban und die Küste von KwaZulu-Natal subtropisch sind, mit hoher Luftfeuchtigkeit und viel Sonnenschein das ganze Jahr über. Aufgrund seiner milden, ausgeglichenen Wetterverhältnisse ist Südafrika ganzjährig für einen Urlaub geeignet.

Durban
Eine Spitzenposition nimmt Durban mit 230 Sonnentagen im Jahr ein. Im Sommer steigen Hitze und Luftfeuchtigkeit, mit Temperaturen meist um 35 °C, ziemlich hoch.

Kapstadt
Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober und März. Zu dieser Zeit ist das Klima am angenehmsten. Kapstadt kennt keine großen Temperaturschwankungen, im Winter (Jun - Aug) kann es jedoch für einige Monate relativ kalt und feucht werden. Die Durchschnittstemperaturen bewegen sich dann zwischen 7 °C und 18 °C. Das Frühlingswetter zwischen September und November ist wechselhaft. Heiß wird es im Südsommer zwischen Dezember und März. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen erreichen, dank der starken Südostwinde nur 26 °C und machen auch die Sommermonate angenehm. Von März bis April dominiert schönes Wetter, meist weht dann eine sanfte Brise.

Johannesburg und Pretoria
Im Sommer kann die Hitze in Johannesburg und Pretoria unerträglich werden, meist vertreibt aber eine frische Brise, zumindest in Johannesburg, die stehende Hitze des Januars. Zu dieser Jahreszeit bleibt der Himmel überwiegend wolkenlos, die Sonne scheint den ganzen Tag, und nur am Nachmittag donnern die berüchtigten Gewitter des Highveld am Himmel. Die Winter können durchaus kühl ausfallen, morgens und abends kann es sogar frieren. Diese Reisezeiten mit dem angenehmste Reisewetter ist der Frühsommer (Sep und Okt) sowie der Herbst (März und April).

Ein Urlaub im Nordosten ist während der Monate Juni bis August ideal.

Städte & Regionen

Kapstadt
Ist die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Das Wahrzeichen Kapstadts ist der 1.087 m hohe Tafelberg. Durch den Tafelberg wird die Skyline von Kapstadt zu einem unverwechselbaren Anblick. Er besteht aus Sandstein und Schiefer. Sie können den Tafelberg zu Fuß über einen der 300 Wanderwege oder über die Drahtseilbahn erreichen. Zu Fuß benötigen Sie ca. 3 Stunden.

Viele Besucher und auch Einwohner bezeichnen Kapstadt als schönste Stadt der Welt.

(Cape Town) ist attraktiv, lebenslustig, sportlich und relaxt. Die Stadt wird auch Mother City (Mutterstadt) genannt und liegt an einem der schönsten Flecken der Erde. Kapstadt ist die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Ihr weltweit bekanntes Wahrzeichen ist der Table Mountain, der 1.087 m hohe Tafelberg. Durch den Tafelberg wird die Skyline von Kapstadt zu einem unverwechselbaren Anblick.

Sie können den Tafelberg über einen der 300 Wanderwege zu Fuß oder über die Drahtseilbahn besteigen. Er besteht aus Sandstein und Schiefer. Zu Fuß benötigen Sie ca. 3 Stunden. Eine großartige und farbenprächtige Architektur unterstreicht auf einzigartige Weise die natürliche Schönheit der Stadt. Die multikulturelle Bevölkerung der Stadt ist der beste Beweis dafür, dass Südafrika in der Tat eine “Regenbogennation“ ist. In der Stadt gibt es unzählige einladende Restaurants und Kneipen mit einer lebendigen Kulturszene - vor allem im Bereich Musik. Viele Besucher und auch Einwohner bezeichnen Kapstadt als schönste Stadt der Welt.

Rund um Kapstadt
Das Kap der guten Hoffnung liegt 45 km südlich von Kapstadt entfernt und hat dieser pulsierenden Metropole ihren Namen gegeben. An der Küste der Guten Hoffnung imponiert eine bizarre und unendlich weit erscheinende Felsenlandschaft, die unter dem Meeresspiegel ihren deutlich sichtbaren Fortgang nimmt. Die am Cape of Good Hope herrschenden Gezeiten lassen die Felsen bei Ebbe aus dem Wasser ragen, um sie bei Flut fast vollständig zu verbergen.

Die Gegend rund um das Cape of Good Hope ist heute ein attraktiver Nationalpark. Rund drei Viertel der Halbinsel nimmt der Table Mountain National Park ein, der sich vom flachen Tafelberg bis nach Cape Point erstreckt. Etwa einen Kilometer entfernt, am Cape Point, treffen Atlantischer und Indischer Ozean aneinander.

Am östlichen Tafelberg befindet sich der 36 ha große Botanische Garten Kirstenbosch. Dank seiner Lage und der einzigartigen Flora zählt der Botanische Garten zu den schönsten weltweit. Neben beeindruckenden Sukkulentengewächsen werden hier die verschiedenen Vegetationsformen und die unglaubliche Artenvielfalt heimischer Pflanzen gezeigt.

Die Kapstädter sprechen bei der Victoria & Alfred Waterfront nur von der Waterfront, wenn Sie Kapstadts touristische Hafenmeile meinen. Die Alfred und Victoria Basins stammen von 1860 und wurden nach Queen Victoria und ihrem Sohn Alfred benannt. Das restaurierte Werft- und Hafenviertel in der Tafelbucht des Atlantischen Ozeans bietet Unterhaltung in lebensfroher Atmosphäre.

Ein besonderes Erlebnis ist der Boulders Beach. Eine Kolonie von etwa 3.000 Brillenpinguinen ist hier beheimat.

Durban
Liegt an der Ostküste Südafrikas am indischen Ozean in der Provinz KwaZulu-Natal. Gegründet wurde Durban im Jahr 1823 und besitzt heute den größten Hafen von Südafrika. Zudem ist Durban mit 230 Sonnentagen im Jahr der größte Ferienort. Das Stadtzentrum mit seinen grandiosen Kolonialgebäuden und der faszinierenden Artdéco-Architektur präsentiert sich ausgesprochen afrikanisch. Dazu gesellt sich ein deutlich asiatischer Touch, da in Durban die landesweit meisten Menschen indischer Herkunft leben.

Nutzen Sie daher die Möglichkeit mit einem der zahlreichen Rikschafahrern, für die Durban bekannt ist, mitzufahren. Zudem steht hier die größte Moschee auf der Südhalbkugel. Und das uShaka Marine World beeindruckt mit dem größten Aquarium der Welt, der größten Haifischsammlung, das größte Delfinarium, Wasserrutschen, Schwimmbecken mit Palmen und einen Strand.

Johannesburg
Ist zweifellos das große pulsierende Herz des Landes, hat aber im internationalen Bewusstsein immer eine Doppelrolle eingenommen. Über Jahrzehnte verband man die Stadt unweigerlich mit allen Dramen, die sich in Südafrika abspielten.

Heute dagegen ist Johannesburg eine faszinierende Stadt mit Ecken und Kanten, eine Großstadt, in der man das Auf und Ab des modernen Südafrikas hautnah erleben kann. Johannesburg ist mit einer Fläche von 2.500 km² riesig, dennoch findet man sich leicht zurecht. Das weitläufige Stadtzentrum erstreckt sich entlang eines übersichtlich angeordneten Straßengitters und wird von Bürokomplexen wie dem 50-stöckigen Carlton Centre an der Commissioner Street geprägt.

Port Elizabeth
Am Indischen Ozean ist die größte Stadt in der Provinz Eastern Cape und der wichtigste Verkehrsknoten der Region. Die Bebauung ist ein Gewirr von Stilrichtungen, das einen gewissen Charme ausstrahlt. Port Elizabeth verfügt über einige der besten Badestrände am Eastern Cape. Wenn es Sie für ein paar Tage hierher verschlägt, sollten Sie sich das interessante South End und die Museen der Stadt ansehen oder die lebendige Kneipen-Szene der umgebenden Townships erkunden.

Pretoria (Tshwane)
Ist eine geplante Stadt und liegt auf vulkanischem Boden im Apies River Valley. Es wurde als burische Hauptstadt gebaut und liegt nur 50 km von Johannesburg entfernt. Gleichwohl hat die Stadt ihren eigenen Charakter, ein anderes Lebensgefühl als Johannesburg und ein völlig unterschiedliches Stadtbild.

Pretoria bietet einige Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben muss. Das hoch aufragende Voortrekker Monument sowie die von Herbert Baker gestalteten Union Buildings sind sehr beeindruckend. Den Charme des Church Square genießt man am besten, wenn man sich auf den Bänken am Café Riche ausruht. Kulturell ist Pretoria eine Stadt der weißen Südafrikaner geblieben, alles ist hier ein wenig langsamer und zurückhaltender. Es gibt keine Wolkenkratzer und nicht so viele moderne Gebäude. Kurz: Pretoria gibt sich vornehm-altmodisch.

Pretoria bietet einige Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben muss. Das hoch aufragende Voortrekker Monument sowie die von Herbert Baker gestalteten Union Buildings sind sehr beeindruckend. Den Charme des Church Square genießt man am besten, wenn man sich auf den Bänken am Café Riche ausruht. Kulturell ist Pretoria eine Stadt der weißen Südafrikaner geblieben, alles ist hier ein wenig langsamer und zurückhaltender. Es gibt keine Wolkenkratzer und nicht so viele moderne Gebäude. Kurz: Pretoria gibt sich vornehm-altmodisch.

Natur & Fauna

Blyde River Canyon
Der spektakuläre Blyde River Canyon ist fast 30 km lang und einer der beeindruckendsten Naturschauspiele Südafrikas. Die meiste Fläche nimmt das 26.000 ha große Blyde River Canyon Nature Reservat ein, das sich nördlich von Graskop am Escarpment entlang zieht und dort auf den Blyde River trifft.

Die meisten Besucher fahren am Rand des Canyons entlang und werden mit vielen wunderschönen Aussichtspunkten belohnt. Anschauen sollten Sie sich auf jeden Fall die Bourke´s Luck Potholes. Die bizarren zylinderförmigen Löcher sind durch Wasserströmungen nahe dem Zufluss des Blyde und Treuer River in den Fels gewaschen.

De Wildt Cheetah Research Centre
Etwa 50 km nordwestlich von Pretoria entfernt liegt das beeindruckende De Wildt Cheetah Research Centre. Das Forschungszentrum ist vor allem durch seine Zuchterfolge seltener und vom Ausstreben bedrohter Tierarten berühmt geworden. Das Zentrum nahm in den 1960er-Jahren seine Arbeit auf, als der Gepard auf die Liste der stark vom Aussterben bedrohter Tierarten gesetzt wurde.

Dass Geparden heute von der roten Liste gestrichen werden konnten, ist weitgehend diesem Zentrum zu verdanken. Neben Geparden lassen sich hier Hyänenhunde, Schabrackenhyänen, Servals, Wüstenluchse, Honigdachse, Erdmännchen, einige Antilopenarten sowie verschiedene Geier beobachten. Die Touren bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben einiger der am stärken vom Aussterben bedrohte Raubtiere Afrikas.

Hluhluwe-Imfolozi Park
Der Hluhluwe-Imfolozi Park ist mit seinen 96.000 ha einer der bekanntesten und faszinierendsten Parks Südafrikas. Ideal ist ein Besuch im Winter, wenn sich die Tiere nicht nur an den Wasserstellen sammeln, sondern über das gesamte Gelände verstreuen. Allerdings macht die üppige Vegetation die Beobachtung manchmal schwierig. Aber auch im Sommer ist der Besuch lohnenswert, besonders in Imfolozi mit der überwiegend offenen Savanne.

Im Park gibt es Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden, Giraffen und Hyänenhunde. Das hügelige Land ist von mehreren Flüssen durchzogen. Das Centenary Centre mit Gehege für Wildtiere, Museum und Informationszentrum, befindet sich im östlichen Bereich von Imfolozi.

Kruger Nationalpark
Dichte Wälder aus Akazien, Sykomoren und Buschweiden, dazwischen offene Savannen, Flüsse und bizarre Felskuppen. So präsentiert sich der berühmte Kruger Nationalpark, der etwa halb so groß wie die Schweiz ist. Löwen, Leoparden, Elefanten, Kaffernbüffel und Spitzmaulnashörner, die berühmten Big Five, durchstreifen die Wildnis. Zu ihnen gesellen sich Geparden, Giraffen, Flusspferde und viele kleinere Wildtiere.

Seine immense Größe, der vorbildlich umgesetzte Naturschutzgedanke, die Vielfalt seiner Tierwelt und die leichte Zugänglichkeit machen den Kruger Nationalpark zu einem der berühmtesten Nationalparks Afrikas und weltweit. Der heutige Nationalpark wurde 1898 unter Naturschutz gestellt. 1927 wurde der Park für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Anfang der 1990er-Jahre wurden die meisten Zäune zwischen Kruger und den westlich angrenzenden, privaten Wildlife Rerviers abgebaut. 2002 wurde der Park zusammen mit dem Gonarezhou National Park im Simbabwe und dem Limpopo Nationalpark in Mosambik gelegt. Zukünftig soll das Wild ungehindert durch ein 35.000 km² großes Areal streifen können.

Pilanesberg Nationalpark
Er ist der viertgrößte Nationalpark Südafrikas und schützt auf mehr als 500 km² eine ungewöhnliche (erloschene) Vulkanlandschaft. In der Mitte des beeindruckenden Parks erheben sich mächtige Felsformatierungen, besonders um den Mankwe-See herum, den Krater eines 1.2 Milliarden Jahre alten erloschenen Vulkans. 1979 wurden mit der sogenannten Operation Genesis Dutzende Tierarten in den Park umgesiedelt.

Seitdem leben in Pilanesberg viele der beeindruckendsten Tierarten Afrikas. Hier sind alle großen Raubkatzen vertreten. Neben den Löwen, Leoparden und Geparden gibt es Schakale, Hyänen, Spitz- und Breitmaulnashörner, Elefanten, Giraffen, Nilpferde, Büffel, Zebras, eine große Vielfalt an Antilopen und mehr als 300 Vogelarten.

Western Cape
Die Provinz Western Cape hat viel mehr zu bieten als das berühmte Felsmassiv mit Kapstadt zu seinen Füßen. Genießen Sie kulinarische Genüsse wie frisch gegrillte Krebse oder die Verkostung einiger der weltweit besten Weine. Oder wagen Sie einen Ritt auf einem Strauß in Oudtshoorn.

Mit der berühmten Garden Route ist, die touristisch am häufigsten besuchte Provinz des Landes – zum Glück hat die Region dennoch nichts von ihrem Charme eingebüßt. Die Region des Westlichen Kaps spiegelt Afrika in seiner ganzen Vielfalt wider und dieser einzigartigen Schönheit kann sich keiner entziehen.

Weinbaugebiete
Das bekannteste Weinbaugebiet Südafrikas ist das Boland. Es zieht sich von Kapstadt aus ins Landesinnere und nordwärts. Der Name bedeutet “Hochland“ und verweist auf die Gebirgskette. An ihren fruchtbaren Ausläufern reifen die Trauben für die berühmten südafrikanischen Weine. Die Pässe Franschhoek und Bainskloof gehören zu den eindrucksvollsten des ganzen Landes. Durch die Jahrhunderte lange Kolonialgeschichte wirkt Boland noch immer europäisch.

Swellendam
Wurde 1776 gegründet und wächst immer noch. Sein besonderer Reiz liegt in der einzigartigen Mischung aus schöner Lage, hübschen Stadtbild und Geschichte. Die Stadt mit ihren alten Eichen wird von wogenden Weizenfeldern und Bergen eingerahmt. Swellendam liegt am Fuß der bis zu 1.600 m hohen Langeberg Range.

Oudtshoorn
Ist die Straußenmetropole des Landes. Die Vögel werden hier seit den 1870er-Jahren gezüchtet. An den Flügeln der Hähne sitzen die prachtvollen weißen Federn, die einst zur Zierde einiger Damenhütte unerlässlich waren. Oudtshoorn expandierte, und die so genannten “Federnbarone“ errichteten große “Straußenvillen“, die teilweise bis heute das Stadtbild prägen. Die Stadt lebt auch heute noch ganz gut von der Straußenzucht.

Oudtshoorn ist aber in erster Linie ein guter Standort, um von hier aus unterschiedlichsten Landschaftsformen der Little Karoo, die städteverbindende Garden Route und die Great Karoo zu erkunden. Es ist ein Zentrum der Afrikaaner-Kultur, Bäume säumen die Straßen, es gibt schöne Geschäfte und Top-Restaurants.

Garden Route
Die Garden Route bietet auf wenigen hundert Kilometern eine atemberaubende Vielfalt an Landschaftsformen, Tieren und Outdoor-Aktivitäten. Unter der Garden Route versteht man den Küstenabschnitt von Mossel Bay im Westen bis Plettenberg Bay im Osten. Vor der Kulisse der steil aufragenden Kapketten bietet sich eine Küstenebene mit reizvollen Buchten, feinsandigen Stränden, Felsklippen und Lagunen. Hinzu kommt eine üppige, farbenprächtige Vegetation aber auch mit dichten, ursprünglichen Waldgebieten.

Die weißen Sandstränden hinter dem breiten Dünenstreifen sind einer der größten Anziehungspunkte der Garden Route. Im Landesinneren beeindrucken die Outeniqua Mountains und die Tsitsikamma Range, deren Gipfel 1.000 bis 1.700 m hoch sind und durch die einige spektakuläre Passstraßen führen. Die Berge trennen die Küste von der Halbwüste Karoo. An der Garden Route stehen einige der größten Bestände an südafrikanischen Urwäldern in denen der riesige Yellowwood tree, der Nationalbaum des Landes, und Wildblumen wachsen. Das Klima ist mild und deutlich feuchter als im restlichen Land.

Mossel Bay
Galt früher als Juwel der Garden Route. Ihr größter Schatz sind die schönen historischen Sandsteingebäude und das tolle Freizeitangebot. Als erster Europäer landete 1488 der Portugiese Batholomeus Dieas in der Bucht. In den folgenden Jahrhunderten legten viele Schiffe im Hafen an, um ihre Wasservorräte aufzufüllen und Proviant mit den dortigen Bewohnern zu tauschen. Ein großer Milkwood-Baum an einer Quelle wurde als Briefkasten genutzt. Die Besatzung von Schiffen hinterließ auf der Fahrt nach Osten in einem Stiefel Nachrichten, die von Seeleuten auf dem Heimweg nach Europa mitgenommen wurden.

Quelle und Baum gibt es noch heute. Alle Briefe, die heute in einen Postkasten in Stiefelform geworfen werden, kommen mit einem Sonderstempel versehen zur Sammelstelle und werden verschickt.

George
Wurde 1811 gegründet und ist die größte Stadt an der Garden Route. Das wichtigste Wirtschaftszentrum hat nur wenige Sehenswürdigkeiten, darunter einige schöne alte Gebäude wie die kleine St. Mark´s Cathedrale und die beeindruckende Dutch Reformed Mother Church. George liegt 8 km von der Küste entfernt, die größte Attraktion ist die historische Dampfeisenbahn.

Knysna
Das von Wäldern umrahmte Knysna schmiegt sich an den Rand einer ruhigen Lagune. Die Kombination aus Wasser und Wald führt zur Gründung einer Schiffswerft und dem Bau eines Hafens, von dem aus das Holz verschifft wurde. Werft und Hafen bildeten die Keimzelle der heutigen Stadt. Die Tradition der Holzindustrie setzen heute die vielen Holzläden und Möbelgeschäfte in Knysna fort. Der Ort hat außerdem eine lebendige Künstlerszene und ist ein Paradies für Liebhaber frischer Austern.

Plettenberg Bay
Oder "Plett", wie die Stadt von ihren Einwohnern abgekürzt wird, ist ein mondäner Badeort. Die Berge, die weißen Sandstrände und das kristallblaue Wasser haben Plettenberg Bay zu einer der begehrtesten Destinationen des Landes werden lassen. Richtung Osten schließt sich eine grandiose Landschaft an, hier trifft man auf einen der schönsten Küstenabschnitte Südafrikas und viele uralte Wälder.

Kleiner Tierführer

Südafrikas Artenvielfalt ist einzigartig. Hier leben unter anderem die 3 größten Landsäugetiere der Welt. Nicht aber die Größe ist entscheidend, um zu den berühmten Big Five zu gehören.

Früher bezeichneten die Großwildjäger die 5 Säugetiere nach den Hauptzielen ihrer Jagdsafaris. Die Auswahl bezog sich dabei nicht in erster Linie auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei der Jagd nach ihnen. Zu den Big Five gehören Nashorn, afrikanischer Büffel, afrikanischer Elefant, Leopard und Löwe.

Nashörner
Nashörner sind in ganz Afrika vom Aussterben bedroht, und selbst in den Nationalparks ist es nicht leicht, die Tiere zu schützen. Man unterscheidet zwei Nashornarten, das Breitmaul- und das Spitzmaulnashorn. Als Grasfresser bevorzugt das Breitmaulnashorn weite, ebene Landschaften, während das Früchte und Blätter fressende Spitzmaulnashorn im buschigen Gelände unterwegs ist. Die Tiere werden bis zu drei Tonnen schwer und bis zu 40 Jahre alt.

Wildparks
Kruger Nationalpark, Augrabies Falls Nationalpark, Addo Elephant Park und Willem Pretorius Wildreservat.

Afrikanische Büffel
Der afrikanische Büffel ist das einzige einheimische wilde Rind in Afrika. Beide Geschlechter tragen auffällige, gebogene Hörner, die zur Basis hin breiter werden und über der Stirn in einem mächtigen “Höcker“ enden. Kühe haben meist kleinere Hörner. Afrikanische Büffel passen sich an fast jeden Lebensraum an und leben in Herden. Der Büffel kann ein Gewicht bis zu 900 kg erreichen.

Wildparks
Kruger Nationalpark und Willem Pretorius Wildreservat.

Afrikanische Elefanten
Afrikanische Elefanten leben meist in kleinen Familienverbänden von 10 bis 20 Tieren. Diese schließen sich häufig an gemeinsam genutzten Wasserstellen oder Nahrungsquellen zu größeren Herden zusammen. Die Herden werden von alten Weibchen geführt. Bullen leben alleine oder in Junggesellengruppen. Die massigen Tiere sind bis zu 4 m hoch und bringen bis zu 6 t Gewicht auf die Waage. Allein ihr Herz wiegt 25 kg.

Wildparks
Kruger Nationalpark und Addo Elephant Park.

Leopard
Der Leopard ist ein Meister in der Kunst des Überfalls. Mit unendlicher Geduld schleicht er sich bis auf weniger Meter an seine Beute heran und greift dann mit einem explosionsartigen Sprung an. Sicht-, Geruch- und Hörsinn der Tiere sind außergewöhnlich gut entwickelt. Außerdem sind die Raubkatzen gute Kletterer und Schwimmer. Die Leoparden des Bushvelds wiegen im Durchschnitt selten mehr als 70 kg. Zudem sind Leoparden Einzelgänger.

Wildparks
Kruger Nationalpark und Londolozi Wildreservat.

Löwen
Löwen leben in Rudeln von bis zu 30 Tieren, deren Kern vier bis zwölf miteinander verwandte Weibchen bilden. Sie bleiben ihr Leben lang in diesem Rudel zusammen. Die männlichen Mitglieder schützen die Gruppe vor fremden Männchen. Löwen wiegen bis zu 200 kg. Beim Angriff können sie Geschwindigkeiten von 50 km/h erreichen und bis zu 12 m weit springen.

Wildparks
Kruger Nationalpark, Kgalagadi Transfrontier Park, Umfolozi Wildreservat, Soetdoring Wildreservat und Krugersdorp Wildreservat.

Giraffen
Immer wieder gerne ein Fotomotiv ist die Giraffe. Sie gilt als größtes Landtier der Welt. Ausgewachsene Bullen erreichen eine Größe von nahezu 6 m bei einer Schulterhöhe von über 3 m. Beide Geschlechter tragen Hörner, die aber eigentlich kurze, von Haut bedeckte Knochen sind. Fast den ganzen Tag lang sind sie mit der Nahrungssuche beschäftigt. Giraffen weiden Bäume ab und ernähren sich dabei von Blättern in einer Höhe, die außer ihnen nur noch Elefanten erreichen.

Wildparks
Kruger Nationalpark, Umfolozi Wildreservat, Mkuzi Wildreservat, Pretorius Wildreservat.

Gepard
Der Gepard ist das schnellste Landtier überhaut. Er kann Spitzengeschwindigkeiten von 105 km/h erreichen. Der Gepard überwältigt seine Beute nach einer kurzen Hetzjagd, wäre aber nicht in der Lage, ein anderes Tier über längere Strecken zu Tode zu hetzen. Geparden - im englischen heißen sie Cheetahs - werden oft mit Leoparden verwechselt. Dennoch gibt es deutliche Unterscheidungsmerkmale.

So z. B. die typischen Tränenstreifen im Gesicht des Geparden, sowie seine längeren Beine und dunkleren Fellflecken.

Im Gegensatz zu den Leoparden sind Geparden recht gesellig. Sie leben meist paarweise oder in kleinen Gruppen. Geparden gelten als wenig agressiv und können relativ leicht gezähmt werden.

Wildparks
Kruger Nationalpark, Kgalagadi Transfrontier Park und Geparden Forschungszentrums De Wildt.

Flusspferde
Flusspferde, in Südafrika "Hippos" genannt, leben in Feuchtregionen in der Nähe von Flüssen, Seen und Lagunen und zählen zu den bedrohten Tierarten. Flusspferde sind Pflanzenfresser. Tagsüber findet man sie meist schlafend oder ruhend in Wassernähe oder im Wasser, wobei sie dann häufig bis auf die Augen, Ohren und Nasenlöcher untertauchen. Flusspferde leben in großen Herden und wild lebende werden bis zu 40 Jahre alt. Die bis zu 2 t schweren und 4 m langen Säuger achten streng darauf, dass niemand in ihr Revier eindringt.

Wildparks
Kruger Nationalpark, St. Lucia Wetland Park und Mkuzi Wildreservat.

Zebra
Beim Zebra unterscheidet man 2 Arten, das Steppenzebra und das Bergzebra. Das Steppenzebra ist im südlichen Afrika weit verbreitet. Man findet es sowohl in Grassavannen als auch in bewaldeten Regionen. Steppenzebras leben in kleinen Sippenverbänden von bis zu 20 Tieren, die aus einem einzelnen Leithengst, einer oder mehreren Stuten sowie deren Nachwuchs bestehen. Das auffällige Streifenmuster der Steppenzebras ist bei jedem Tier unterschiedlich gezeichnet.

Eine weitere Zebra-Gattung ist das Bergzebra. Es unterscheidet sich vom Steppenzebra durch breitere schwarze Streifen und schmalere weiße Zwischenräume sowie durch eine bräunlich gefärbte Partie unterhalb der Stirn. Bergzebras leben in gebirgigen Hochebenen Namibias und Südafrikas in Höhen bis zu 2.000 m.

Wildparks
Kruger Nationalpark, Kgalagadi Transfrontier Park, Hluhluwe- und Umfolozi-Wildreservate und Mkuzi Wildreservat. Bergzebras: Mountain Zebra Park.

Essen & Trinken

In Südafrika erhalten Sie internationale sowie traditionelle Küche. Die traditionelle Küche kann eine bunte Palette an heimischen Gerichten vorweisen. Ein Beispiel ist die "Cape Dutch"-Küche, die im 17. Jh. in Kapstadt entstand. Sie besteht aus einer Mischung europäischer Bauernküche, verfeinert mit Gewürzen aus Fernost. Der asiatische Einfluss spielt bei der südafrikanischen Küche eine große Rolle. Curry-Fans können sich über den indischen Einfluss in KwaZulu-Natzal, vor allem in der Gegen rund um Durban, freuen. Tandoori, würziges Huhn oder Hammelfleisch auf Reis oder Naan-Brot, ist eine der lokalen Spezialitäten, während Samosas, Curry-Fleisch oder Gemüse im dünnen Teigmantel im ganzen Land serviert werden.

Seafood ist außerdem sehr beliebt. Langusten sind ein Genuss und "Line-fish" oder "Fisch des Tages" steht auf vielen Speisekarten. Kingklip, ein geschmackvoller, weißer Fisch, ist sehr empfehlenswert. Calamaris, Austern und Meeresschnecken sind Spezialitäten der atlantischen Westküste. Sie sollten unbedingt Snoek probieren, ein salziger, getrockneter Fisch, der oft als Hors d´oeuvre oder Paté angeboten wird. Andere delikate Gerichte kommen vom Grill.

Als süße Nachspeise empfehlen sich Koeksisters (geflochtene Sirup-Teilchen), Crunchies (Sirup-Kekse), Soetkoeke (süße Kekse), Pflaumenpudding und Schaumpudding.

Aber nicht zu vergessen ist das traditionelle "Braai", das südafrikanische Barbecue. Steaks, Hähnchen, Wild und Boerewors (würzige Bratwurst) brutzeln normalerweise auf dem Grill. Als Beilage werden Salate, Gemüse und oft "Pap", eine Art Meisbrei, gereicht. Auch Spezialitäten wie Tomaten- und Zwiebelpüree, Curry-Bohnen mit Kartoffeln oder Fischhappen mit Curry stehen auf dem Speiseplan. Tipp: Das Fleisch in Südafrika ist von bester Qualität. Sie sollten die Möglichkeit nutzen und einige der lokalen Wilddelikatessen probieren. Kudu, Impala, Nyala oder Straußen-Steak sind geschmackvoller als Rindfleisch aber weniger cholesterinhaltig.

Wissenswertes von A - Z

Hier finden Sie wichtige und allgemeine Informationen für Ihren nächsten Südafrika Urlaub.

Autofahren
Man benötigt einen gültigen internationalen Führerschein mit integriertem Foto und der Unterschrift des Inhabers. Gefahren wird auf der linken Straßenseite und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h auf Highways, 100 km/h auf kleineren Straßen und 60 bis 80 km/h in städtischen Gegenden. An Tankstellen kann nur mit Bargeld bezahlt werden, Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Auf manchen Highways und den N-Straßen fallen Mautgebühren an. Halten Sie deshalb immer ein paar Münzen bereit.

Alkoholgenuss
Der Kauf von alkoholischen Getränken ist ab 18 Jahren erlaubt. Alkoholkonsum sollte nicht in der Öffentlichkeit stattfinden, außer an designierten Orten wie Bars und Restaurants.

Kleidung
Im südafrikanischen Sommer ist leichte Kleidung angebracht; im Winter sind vor allem abends eine Jacke oder ein dickerer Pullover zu empfehlen. Während einige Lokalitäten gerne Abendgarderobe sehen, gilt in den meisten “Smart Casual“ - Hemd und keine Turnschuhe bzw. Bluse und Rock. Auf Safari in den Wildparks sind neutrale Farben wie Braun, Beige und khakifarbene Kleidung angebracht. Knallige Farben oder Weiß können Tiere reizen. Packen sie einen Pullover ein, denn in den frühen Morgenstunden und am Abend kann es kühl werden. Ein Hut hilft gegen Sonnenstich und vergessen Sie nicht Badekleidung mitzunehmen, um tagsüber am Pool zu entspannen. Bequemes Schuhwerk ist empfehlenswert, vor allem auf den interessanten Walking Safaris.

Netzspannung
220/240 Volt bei 50 Hz. Ein spezieller Dreipolstecker ist erforderlich.

Mehrwertsteuer
Die Mehrwertsteuer (VAT) liegt derzeit bei 14 % und ist im Preis der meisten Dienstleistungen wie Hotelunterkünfte, Warengüter, Transporte und Touren enthalten. Die Mehrwertsteuerbeträge können am internationalen Flughafen, bei Rückflug nach Deutschland, zurück erstattet werden, indem man die Waren vorzeigt. Bitte wenden Sie sich an den VAT Shop im internationalen Flughafen.

Ortsnamen
In Südafrika festigt sich die neu erworbene, friedliche Demokratie und im Zuge der politischen Veränderungen wurden auch einige Ortsnamen geändert. Pretoria ist nun die City of Tshwane.

Trinkgelder
Es ist angebracht Bedienungen und Taxifahrern 10 % des Rechnungsbetrages als Trinkgeld zu geben, soweit kein Servicebetrag berechnet wurde. 5 Rand pro Gepäckstück sollten Kofferträger erhalten.

Trinkwasser
Das Leitungswasser in Südafrika ist eines der reinsten Wasser der Welt.

Walbeobachtung
Die Walroute erstreckt sich 2.000 km lang von Strandfontain an der atlantischen Westküste bis nach Durban am Indischen Ozean. Über 37 Arten an Walen und Delfinen gibt es hier zu sehen. “Walsaison“ ist von Juni bis Dezember.

Was nehme ich mit?
Eine Kamera oder eine Videokamera sind unerlässlich. Batterien und Speicherkarten sind im Allgemeinen in den großen Zentren erhältlich. Es ist jedoch ratsam, die Vorräte noch einmal aufzufüllen bevor es in abgelegene Gebiete oder auch Wildparks geht; obwohl einige Wildreservate über gut ausgestattete Läden verfügen. Bevor Sie einen Wildpark betreten, sollten Sie sich ein Insektenmittel besorgen, um die Moskitos fernzuhalten. Ferngläser erleichtern die Suche nach Wildtieren und eine Taschenlampe erweist sich nach Einbruch der Dunkelheit als nützliches Utensil, um die Orientierung im Camp zu behalten.

Wildparks
In ganz Südafrika gibt es Wildparks, in denen man Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist die Trockenzeit von April bis September, wenn die Vegetation karg ist und sich die Wildtiere an den Wasserlöchern versammeln.

Reiseexperten

Reiseexpertin Ines Runkel

Erkunden Sie mit uns das einmalige Südafrika. Egal ob Einsteiger oder Afrika-Kenner, hier ist für jeden etwas dabei!

Unsere klassische Route zeigt Ihnen die Highlights Südafrika und eignet sich ideal für diejenigen von Ihnen, die dieses Land bisher noch nicht erkundet haben.

Während einer Ganztagesfahrt durch den Krüger Nationalpark sehen Sie mit etwas Glück die Big Five. Mein Tipp für Sie: Buchen Sie auf Wunsch vor Ort ein traditionelles Boma-Dinner in einem privaten Reservat hinzu und erleben Sie vor dem Essen eine Safari bei Sonnenuntergang - hier sind Sie mit kleineren Fahrzeugen sowie einem einheimischen Spurenleser unterwegs und können so den Tieren ganz nah kommen.

Ein weiteres Highlight ist sicherlich auch der noch etwas unbekanntere Hluhluwe Nationalpark, den Sie während der Reise ebenfalls besuchen werden Anschließend geht es weiter an die Gardenroute - hier erwarten Sie traumhafte Landschaften und natürlich die Metropole Kapstadt, die immer einen Besuch wert ist. Hier empfehle ich Ihnen einen Bummel entlang der Waterfront sowie ein Abendessen im rotierenden Panoramarestaurant des Hotel Ritz (vor Ort buchbar).

Ein besonderes Erlebnis ist auch der Besuch des Elefantenparks - hier kommen Sie den Dickhäutern ganz nah und können Sie sogar füttern, wenn Sie möchten.

Wer noch etwas mehr Zeit hat, sollte unbedingt noch unsere Verlängerung zu den Victoria Falls buchen - ein wirklich sensationelles Naturschauspiel.

Ihre Reise-Expertin Ines Runkel

Reiseberichte

Chronisten Michaela & Michael -  Mit dem Shongololo-Express das Land erkunden
Africa is not for sissies! Ein beliebter Spruch im südlichen Afrika. Wir möchten Sie liebe Berge & Meer Freunde wieder einmal mit auf die Reise nehmen. Nein, wir sind keine Angsthasen und haben schon mehrmals afrikanischen Boden betreten,
aber Südafrika wird eine neue Erfahrung für uns sein. Dieses wird ein Abenteuer auf Eisenbahnschienen, nicht der Blue Train, nicht der Rovos Rail, sondern der Schongololo Safari Train der sich wie sein Namensgeber durch das südliche Afrika schlängelt. Viel Spaß beim Lesen unseres Blogs,
Michaela und Michael

Chronist Gerd -  Krüger Nationalpark und Garden Route
Mein Name ist Gerd, ich bin 59 Jahre alt und verheiratet.
Geboren in der Messe- und Zeppelinstadt Friedrichshafen, wohnen wir in Meckenbeuren, einer aus dem Lied "Auf der schwäbscha Eisenbahne" berühmten Gemeinde im Schussental.
Reisen ist eines meiner Hobbys, neben lesen, segeln und Rad fahren. Neues entdecken steht dabei im Vordergrund. Und offen sein für Land und Leute. Der Abstand vom Alltag sorgt ganz nebenbei auch für Erholung.