Die jahrhundertealte Khmer-Kultur zeugt noch heute von seiner vergangenen Schönheit. Prachtvolle Tempelanlagen wie das Weltkulturerbe Angkor Wat begeistern jedes Jahr Touristen aus aller Welt!

Aber Kambodscha hat noch einiges mehr zu bieten. Da sind zum einen die zahlreichen Naturschönheiten wie der zweitgrößte Süßwassersee Asiens, der Tonle Sap See, das Treiben auf und am Mekhong Strom, der von Laos kommend im südchinesischen Meer in Vietnam mündet, oder die stets gastfreundlichen Kambodschaner, die in teils noch sehr einfachen Verhältnissen leben.

Kambodscha liegt zwischen den Ländern Laos, Thailand und Vietnam und ist daher ideal für eine Länderkombination geeignet.

10 Dinge, die Kambodscha so besonders machen

✔ Schöne Strände & Inseln
✔ Die Tempelanlage von Angkor
✔ Die Hauptstadt Phnom Peng
✔ Die bezaubernde Natur
✔ Fahrt mit dem Bamboo Train
✔ Abenteuer Pur: Kambodscha ist noch sehr unerschlossen
✔ Das Nationalgericht Amok
✔ Das Kardamomgebirge
✔ Die vielen Märkte & Nachtmärkte
✔ Bootstouren auf dem Mekong oder dem Tonle Sap

Steckbrief

Fläche
181.040 km²

Einwohnerzahl
15.328.136 (Stand 2014)

Bevölkerungsdichte
78 Einwohner pro km²

Amtssprache
Khmer

Staatsform
Parlamentarische Wahlmonarchie

Hauptstadt
Phnom Penh

Geographie
Kambodscha liegt auf der Indochinesischen Halbinsel, am Nordostufer des Golfs von Thailand. Im Westen und Nordwesten grenzt es an Thailand, im Norden an Laos sowie östlich und südöstlich an Vietnam. Die gesamte Fläche beträgt 181.040 km², davon sind 176.520 km² Landfläche.

Telefonvorwahl
+855

Domainendung
.kh

Währung
Riel (KHR)

Zeitzone
UTC+7

Klima, Wetter & Reisezeit

In Kambodscha herrschen im Monsunklima gleichmäßig hohe Temperaturen. Im Dezember sinken sie auf 30 °C und erreichen im April ihr Maximum mit 35 °C. Die Niederschlagsmenge wird von den Monsunen bestimmt. Von Mai bis September/Oktober weht der feuchte Südwestmonsun und bringt Regen, im restlichen Jahr bringen Nordostwinde trockene Kontinentalluft.

Die beste Reisezeit ist von November bis März. Hier herrscht Trockenzeit mit wenig Regen und Temperaturen von etwa 30 °C. Im April/Mai kann das Thermometer hingegen tagsüber auf bis zu unerträgliche 40 °C ansteigen. Die Regenzeit von Juni bis Oktober bringt zusätzlich eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 %.

Städte & Regionen

Siem Reap

Siem Reap ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch der Tempelanlagen von Angkor Wat und zugleich die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Neben gehobenen Hotels und edlen Restaurants findet hier auch ein Großteil des Nachtlebens in Kambodscha statt. In der Pub Street feiern jede Nacht Backpacker und Touristen aus aller Welt.

Phnom Penh

Phnom Penh ist die Hauptstadt des Königreichs Kambodscha und zugleich das kulturelle Zentrum. Sie liegt am Fluss Tonle Sap und hat etwa 2 Millionen Einwohner. Trotz ihres eher zwielichtigen Images ist die Stadt beliebt bei Besuchern und natürlich nicht ohne Grund. Die Stadt hat ungeheuer viel zu bieten. Das fängt beim Sightseeing an, geht mit bunten Märkten weiter und hört beim Nachtleben auf. Hier findet wirklich jeder etwas. Zudem ist die Stadt ein Verkehrsknotenpunkt und wäre schon allein deshalb, schwer zu vermeiden. Außerdem heißt zwielichtig ja auch nicht zwangsläufig gefährlich.

Sihanoukville

Sihanoukville ist eine der vier provinzfreien Städte von Kambodscha. Die Stadt liegt im Süden des Landes am Golf von Thailand. Eine idyllische Küstenstadt, die als Ausgangspunkt für verschiedene Sehenswürdigkeiten und touristische Unternehmungen wie Tauchen oder Trekking dient. Die Stadt besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Diese liegen auch in der Örtlichkeit etwas getrennt. Downtown ist der zentrale Teil in der Mitte der Halbinsel. Die Strände Ochheuteal und Serendipity Beach befinden sich im Süden der Halbinsel mit den besten Hotels der Stadt sowie Bungalowanlagen und Gästehäusern. In Weather Station Hill und Victory Beaches gibt es viele preiswerte Gästehäuser und Restaurants.

Tonle Sap

Der Tonle Sap ist der größte See in ganz Südostasien und ist vor allem durch seinen Fischreichtum bekannt, der stark die kambodschanische Küche beeinflusst. Einen Ausflug mit einer der verschiedenen Fähren sollte sich kein Tourist entgehen lassen.

Aktivitäten

Angkor Wat

Angkor Wat ist die bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor und die beeindruckendste des alten Khmer Reichs. Sie ist der größte Touristenmagnet im Land und für viele Reisende der ausschlaggebende Grund für einen Besuch Kambodschas. Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, ca. 20 km nördlich des Sees Tonle Sap. Es empfiehlt sich, mindestens einen ganzen Tag oder besser gleich mehrere Tage für den Besuch des riesigen Areals einzuplanen.

Flora & Fauna

In den Bergregionen von 700 m mit feuchtkühlem Klima wachsen ausladende Bergwälder mit Bäumen, die bis zu 20 m hoch werden. Die niederschlagsreichen Westhänge weisen tropischen Regenwald auf und im Tiefland finden sich neben Anbauflächen ebenso Monsun- und Trockenwälder. Dazwischen gibt es immer wieder Regionen, die von Überschwemmungsland und sumpfigen Savannen geprägt sind. An der Küste gedeihen Mangrovenwälder. Ebenso an der Küste ist der Kapokbaum heimisch. Er wird auch Wollbaum genannt, weil die Haare seiner Früchte für Matratzen genutzt werden. Als heilig gilt der Frangipani, ein Strauch mit rosa farbenen Blüten, der häufig in der Nähe von Tempeln wächst. Die praktischste Pflanze von allen ist neben dem Reis natürlich der Bambus. Aus ihm werden Baumaterialien hergestellt. Auch die Lotosblume, die auf wirklich jedem Teich und Tümpel gedeiht, ist heilig und ihre Samen sehr nahrhaft.

In Kambodscha leben 630 geschützte Arten, darunter der Kouprey, ein wildes Rind, welches zu den am meisten gefährdeten Tierarten der Welt gehört. Weniger gefährdet, aber nicht minder faszinierend sind die mächtigen Wasserbüffel, die in den Reisfeldern stehen oder das recht scheue Serau, eine kleine, schwarze Bergziege. Vor allem in den nordöstlichen Provinzen gibt es noch einige Wildbestände, so können sich in den bevölkerungsarmen Regionen durchaus Indische Elefanten, Tiger, Leoparden, Affen, Flughunde und einige Bärenarten finden lassen. Hinzu kommen solche Exoten wie die Königskobra, 2 m lange Warane und die giftige Krait-Natter. Am und im Tonle Sap leben viele Wasservögel und mehr als 850 Fischarten und einige Krokodilarten.

Sprache

Die Khmer-Sprache ist die Amtssprache Kambodschas. Sie ist Muttersprache der Khmer, der größten Bevölkerungsgruppe des Landes und wird zur austroasiatischen Sprachfamilie gezählt. Sie ist geprägt von der Kultur der südostasiatischen Halbinsel, d. h. von den benachbarten Sprachen Thai und Laotisch, von den Sprachen des Buddhismus - Sanskrit und Pali. Im Gegensatz zu den benachbarten Sprachen Thai, Laotisch und dem entfernt verwandten Vietnamesisch ist Khmer keine Tonsprache.

Kleines Wörterbuch

Deutsch Khmer
Ja bat បាទ
Nein kmean គ្មាន
Danke saum arkoun សូមអរគុណ
Gut I ល្អ
Schlecht akrak អាក្រក់
Hallo chomreabsuor ជំរាបសួរ
Wie geht es dir? rbieb del anak mean? របៀប ដែលអ្នកមាន?
Mir geht es gut khnhom mean sokhpheap l ខ្ញុំមានសុខភាពល្អ
Guten Morgen aroun suostei អរុណសួស្តី
Guten Abend lngeach l ល្ងាច ល្អ
Ich verstehe Sie nicht khnhom min yl ខ្ញុំមិនយល់
Ok ylprom យល់ព្រម

Religion

In Kambodscha sind rund 93 % der Bevölkerung Anhänger des Theravada-Buddhismus, der außer in Kambodscha auch in Thailand, Laos und Myanmar verbreitet ist. Weitere vertretene Glaubensrichtungen sind der Islam mit etwa 6 % und das Christentum mit 1 %, wovon die Neuapostolische Kirche die größte vertretene Konfession ist. Die katholische Kirche Kambodschas ist vor allem bei der Minderheit der Vietnamesen verbreitet. Heute leben hier 59.500 Mönche und 3.980 Wats.

Kultur & Geschichte

Kambodscha hat eine lange und leider in großen Teilen sehr schmerzvolle Geschichte. Die Politik unter der Schreckensherrschaft der Roten Khmer mit den brutalen Morden an der Kambodschanischen Bevölkerung ist noch bis heute spürbar. König Norodom- Sihamoni ist der König von Kambodscha und ist beim Volk sehr beliebt. Früher waren Könige die uneingeschränkten Alleinherrscher in Kambodscha, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Seit dem Sturz der Roten Khmer ist Kambodscha eine konstitutionelle Monarchie in der das Parlament großen Einfluss auf die Politik des Landes hat.

Feiertage, Bräuche & Mythologie

Unabhängigkeitstag
Der Unabhängigkeitstag, der alljährlich am 9. November begangen wird, ist der Nationalfeiertag des südostasiatischen Landes.

Tag des Sieges
Dieser Tag markiert das Ende des Terrors durch die roten Khmer und wird immer am 7. Januar eines Jahres gefeiert.

Meak-Bochea-Tag
Ein weiteres religiöses Fest ist der Meak-Bochea-Tag, der von den Theravada-Buddhisten in Kambodscha, Thailand und Laos gefeiert wird. An diesem Tag sollen sich einst mehr als 1.000 buddhistische Mönche versammelt haben, um das geistliche Oberhaupt predigen zu hören.

Kambodschanisches Neujahrsfest
Das kambodschanische Neujahrsfest gehört zu den ausgefallensten Feiertagen in dem südostasiatischen Land. Es findet alljährlich vom 13. bis zum 15. April am Ende der Trockenzeit statt. An drei Tagen bereiten sich die Menschen auf den nahen Monsun vor, der von heftigen Regenfällen begleitet wird. Wasser ist das zentrale Element der Feierlichkeiten und die Häuser, Tempel und Schreine werden aufwendig dekoriert.

Geburtstag König Sihamonis
Am 14. Mai feiert König Norodom Sihamoni seinen Geburtstag und das ganze Land hat drei Tage frei.

Geburtstag des Buddhas
Zu den wichtigsten Feiertagen mit religiösem Hintergrund gehört mit dem sogenannten Visak-Tag der Geburtstag Buddhas. Das Datum variiert in Abhängigkeit vom buddhistischen Mondkalender. Zu diesem Anlass finden prunkvolle Prozessionen statt und Schreine werden mit Blumen geschmückt. Mit viel Aufwand wird das Fest in den Tempelanlagen Angkor Wat inszeniert. In der größten Tempelanlage Kambodschas finden sich zu diesem Anlass Tausende buddhistische Mönche mit weißen und orangefarbenen Gewändern zum Gebet ein.

Geburtstag der Königinmutter
Der Geburtstag der Königinmutter wird immer am 18. Juni eines jeden Jahres gefeiert.

Tag der Ahnenverehrung
Im September/Oktober findet mit dem Pchum-Ben-Tag der Tag der Ahnenverehrung statt. Dieses Fest wird auch als Totenfest bezeichnet, denn im ganzen Land huldigt man in den Tempeln den Verstorbenen und deren Geister. Es werden Opfergaben im Form von Speisen dargebracht. Eine wichtige Rolle bei den Feierlichkeiten spielt feinkörniger Reis, denn nach dem alten Khmer-Glauben besitzen einige Geister keine Münder und sind nicht in der Lage, normale Nahrung aufzunehmen. Die Feierlichkeiten erstrecken sich über drei Tage und die alten Rituale sehen vor, keinen Alkohol zu trinken, keine Gewalt anzuwenden und weder zu stehlen noch zu lügen.

Wasserfest
Ein speziell kambodschanischer Feiertag ist das Wasserfest im November. Dieser Feiertag wird zu Ehren des Binnensees Tonle Sap begangen, dessen Wassermassen nach der Regenzeit in den Fluss Mekong abfließen, nachdem während der Vormonate das Wasserreservoir durch die Monsunregenfälle kontinuierlich aufgefüllt wurde. Der Tonle Sap ändert zweimal im Jahr seine Fließrichtung. Dieses außergewöhnliche Naturphänomen ist während der Regenzeit und kurz danach zu beobachten.

Essen & Trinken

Die Küche Kambodschas ist eine spannende Mischung aus chinesischen, indischen und thailändischen Einflüssen, die sich mit den regionalen Besonderheiten des südostasiatischen Landes zu einer Einheit geformt haben. Zu den Grundzutaten gehören Reis und Nudeln. Ein Bummel über einen kambodschanischen Markt entführt Sie in eine Welt der exotischen Speisen. In den Garküchen unter freiem Himmel und an den Ständen erhalten Sie frittierte Heuschrecken und Käfer ebenso wie gedünstete Maiskolben, süße Mangos mit aromatischer Salzpaste und gekochte Vogeleier. Baguettes, die mit einer Huhn- oder Fischfüllung oder als Beilage zu frittierten Fischen und gerösteten Bohnen werden zusätzlich angeboten. Ein typisches Gericht ist eine Reismischung mit Rosinen, die in Blätter eingewickelt wird. Süßkartoffeln mit einem kandierten Überzug und frittierte Bananen runden das Geschmackserlebnis ab. Eine große Rolle in der kambodschanischen Küche spielen Fisch- und Chillisoße, die in jeder Garküche zum Würzen der Speisen bereitstehen. Koriander, Ingwer und Zitronengras kommen häufig als Aromastoffe zum Einsatz. Ein schmackhaftes Fischgericht ist unter der Bezeichnung Amok bekannt. Dabei handelt es sich um einen Fisch, der in Bananenblätter eingewickelt und anschließend gedünstet wird. Ein traditionelles Fleischgericht in Kambodscha ist Lok Lak. Dabei werden kleine Stücken Rindfleisch mit einer würzigen Soße angebraten und gemeinsam mit einem gebratenen Ei, Salatblättern und gerösteten Zwiebeln auf dem Teller angerichtet. Eine große Rolle in der Esskultur der Einwohner spielen Suppen in sämtlichen Variationen.

Nationalgetränk in Kambodscha ist Tee in allen Variationen. Meist wird grüner oder schwarzer Tee leicht gesüßt zum Essen serviert. Kaffee hingegen wird mit viel Milch konsumiert. Zahlreiche Fruchtsäfte mit exotischen Geschmacksrichtungen sind in den Geschäften erhältlich. Es werden Säfte auf Zuckerrohrbasis, aus Orangen und Kokosnuss im Handel angeboten. Die Einheimischen trinken als Durstlöscher häufig kalte Sojabohnenmilch. An alkoholischen Getränken sind asiatische Biersorten wie Tsingtao Bier und Laos Bier verbreitet. Aus kambodschanischen Zuckerpalmen werden Palmwein und Palmlikör hergestellt, die sich durch einen süßen Karamellgeschmack auszeichnen. Kaum ein Getränk wird in Kambodscha ohne Eiswürfel zu sich genommen.

Wissenswertes von A - Z

Baden
In Sihanoukville können Sie baden. Oder Sie verbringen im Anschluss an Ihre Rundreise noch weitere Nächte in Thailand.

Elektrizität
Spannung: 220 V, 50 Hz. Stromversorgung ist jedoch unregelmäßig, besonders außerhalb der Großstädte.

Hygiene
Verwenden Sie nur abgekochtes, sterilisiertes oder abgefülltes Wasser. Vermeiden Sie Eis. Des Weiteren sollten Sie kein ungekochtes Gemüse sowie nur selbst geschältes Obst zu sich nehmen.

Impfungen
Es sind keine Impfungen vorgesehen, jedoch sind die Standardimpfungen zu empfehlen. Zusätzlich sollten Sie gegen Malaria geimpft sein, denn das Risiko besteht dort ganzjährig.

Kleidung
Sie sollten darauf achten, das Schultern und Knie bedeckt sind. In Tempeln müssen Sie die Schuhe ausziehen, die Arme und Beine müssen vollkommen bedeckt sein und die Füße dürfen auf niemanden zeigen.

Medizinische Situation
Sie ist vor allem in den ländlichen Gebieten sehr schlecht. Im Falle einer notwendigen Operation oder umfangreicheren Behandlung ist anzuraten, diese besser in den Nachbarländern Singapur, Thailand oder Malaysia vornehmen zu lassen.

Sicherheit
Kambodscha ist ein sicheres Reiseland. Dennoch ist es bei Abstechern in entlegenere Gebiete ratsam, sich über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort zu informieren. Die Hauptstadt Phnom Penh und der Tempelkomplex von Siem Reap sind für Touristen jedoch sichere Gebiete.

Sitten
Der Kopf gilt als heiligstes Körperteil und darf nicht berührt werden.

Trinkgelder
Trinkgelder werden gerne von einheimischen Führern, Trägern und Angestellten in westlichen Hotels und Restaurants entgegengenommen.

Visum
Ein Visum ist erforderlich. Das Touristen-Visum für die einmalige Einreise ist 4 Wochen gültig.

Zoll
Als Eigenbedarf dürfen folgende Mengen an Tabak und Alkoholischen Getränken mitgeführt werden:
- 10 Päckchen Zigaretten
- 1 Flasche Spirituosen oder Wein
- Fremdwährungen im Gegenwert von 10.000 US$ müssen gemeldet und deklariert werden.

Das Mitführen von Waffen ist nicht erlaubt. Die Ausfuhr von Kulturgütern und Antiquitäten ist generell verboten und wird hart bestraft.

Reiseberichte

++Chronistin Gisela -  Vietnam & Kambodscha - Ärztlich begleitete Rundreise**

Erleben Sie Vietnam & Kambodscha, 2 Länder im Wandel der Zeit. Architektonische Vielfalt und ein Hauch der Moderne machen diese Reise zu etwas Besonderem.