Unsere Reise-Tipps

Expertentipps 2020

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - unsere Reise-Experten zeigen Ihnen ihre ganz persönlichen Lieblingsziele und nehmen Sie mit auf ihren Traumurlaub. 

Sie haben noch keine Idee, wohin Sie Ihre nächste Reise führen soll? - Das macht nichts, lassen Sie sich einfach von unseren Reise-Experten inspirieren. 

Den leckersten Kaiserschmarrn in Salzburg probieren, die riesigen Wale in Kanada zu beobachten, Vietnam mit dem Rad erkunden oder aber zufuß durch die dänische Hauptstadt Kopenhagen zu spazieren? - Unsere Reise-Experten geben Ihnen garantiert Anregungen für Ihre nächste Traumreise.

Sie sind auf der Suche nach noch mehr Inspiration oder möchten Ihre eigenen unvergesslichen Urlaubsmomente mit anderen teilen? Dann schauen Sie sich unsere Entdeckerliste an.

Inhaltsverzeichnis

    Unser neuester Expertentipp

    13.04.2021

    Portugal - Madeira: Kati Reich, Einkauf

    Madeira mit Santa Maria

    Wusstet ihr, dass das Schiff, mit dem Christopher Columbus Amerika entdeckt hat, auf Madeira gebaut wurde? Mit dem Originalnachbau der„Santa Maria de Colombo“ könnt ihr heutzutage zwar nicht bis nach Amerika segeln, aber immerhin die Südküste der Blumeninsel erkunden! Zwei Mal täglich läuft das Flaggschiff vom Hafen in Funchal aus, morgens und nachmittags. Ich habe mich für eine Fahrt am Nachmittag entschieden und war sehr gespannt auf dieses Erlebnis. Denn manchmal wird das Schiff sogar wohl von Delfinen begleitet. Dieses Glück hatte ich zwar leider nicht, aber es gab eine wunderschöne Küstenlandschaft zu bestaunen und tief blaues Meer, in das ich unterwegs gerne eingetaucht wäre. Auf hoher See servierte die als Piraten verkleidete Crew schließlich Madeira-Wein und Honigkuchen (Bolo de Mel) – beides total lecker. Ich hätte noch Stunden auf dem Wasser verbringen können, doch leider legten wir nach etwa drei Stunden wieder im Hafen an. Wobei das wirklich keine kurze Zeitspanne ist, also möchte ich mich nicht beschweren. Diese coole Schifffahrt werde ich ganz bestimmt noch mal machen und hoffentlich dann in Begleitung von Delfinen!

    Entdeckertipp Madeira von Kati Reich

    Unsere Expertentipps aus Afrika

    26.01.2021

    Uganda: Katrin Wissem, Einkauf Fernreisen

    Gorillas treffen in Uganda

    Mein Tipp für alle, die ein ganz besonderes Erlebnis suchen, wenn Fernreisen endlich wieder möglich sind: Gorilla-Tracking in Ugandas Bwindi-Nationalpark! In Begleitung eines Rangers geht es auf Affen-Pirsch. Das kann je nach Fitness-Grad der Reisegruppe eine bis zu fünf Stunden lange Wanderung durch den Dschungel sein. Für mich und den Rest meines siebenköpfigen Teams hieß es eineinhalb Stunden Richtung Süden laufen, wo eine Gorilla-Gruppe mit drei Babys und einigen weiteren erwachsenen Tieren auf uns warten sollte.

    Los ging es am frühen Morgen. Wir trafen uns mit einem Ranger und einem Träger für unser Gepäck und machten uns auf den Weg in den Dschungel. Es ging bergauf und bergab und ich war die ganze Zeit über ziemlich gespannt, wann wir auf die Gorillas treffen würden. Als unser Ranger sie schließlich gefunden hatte durften wir uns, nur mit Kamera ausgerüstet, den Affen bis auf etwa acht Meter nähern. Teilweise kamen die Tiere sogar noch näher an uns heran. Die Menschenaffen in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, war beeindruckend! Inmitten dieser Wildnis fühlt man sich plötzlich ganz klein und unbedeutend. Die Stunde, die wir mit den Gorillas verbringen durften, werde ich nie vergessen, und ich bin froh über jedes einzelne Foto, das ich gemacht habe.


    Entdeckertipp Uganda von Katrin Wissem
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    Unsere Expertentipps aus Europa

    30.03.2021

    Portugal - Azoren: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Das Fotomotiv der Azoren

    Als eines der wenigen Ziele, die aktuell ohne größere Einschränkungen bereisbar sind, liest man den Namen immer wieder: die Azoren. Als ich vor vier Jahren mit einer Freundin dort war, hatte ich das Gefühl, dass die portugiesischen Inseln im Atlantik noch recht unbekannt waren. Also machte ich mich vorab im Internet schlau, was man dort unbedingt sehen sollte und stieß dabei immer wieder auf das gleiche Bild: ein in zwei Farben unterteilter See, umgeben von einer Vulkankrater-Landschaft. Dieser Ort musste unbedingt auf meine Liste! Ich fand heraus, dass der Aussichtspunkt von den Fotos „Miradouro Boca do Inferno“ auf den „Sete Cidades“-See nur 25 Autominuten von unserer Unterkunft in der Haupt-stadt Ponta Delgada entfernt lag. Ein perfekter Einstieg also für unseren ersten Urlaubstag! Direkt nach dem Frühstück ging‘s los über die EN1-1A Richtung Westen. Das Auto ließen wir auf einem ausgeschilderten Parkplatz stehen und liefen von dort aus etwa 10 Minuten durch den (ich weiß, es klingt komisch) grüüünsten Wald, den ich je gesehen hatte. 

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    16.03.2021

    Deutschland: Stefanie Flam, Pressestelle

    Der Kölner Katzenbuckel

    Der Rhein gehört bekanntlich genauso zu Köln wie der Dom. Geht der Kölsche zum "Rhing" - und das tut er sehr oft - geht er gern zum neuen Rheinbouvelard, auf die Poller Wiesen oder in die Altstadt. Nur leider sind die populären Spots im Zentrum gerade jetzt in Corona-Zeiten ziemlich überlaufen, sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen. Ich suche daher lieber den sog. Katzenbuckel auf. Die Landzunge mit dem lustigen Namen liegt im Stadtteil Mülheim direkt neben dem Jugendpark und ist nicht so bekannt, sodass man dort fast immer seine Ruhe hat. Am besten parkt man am Mülheimer Hafen und schlendert dann über die Fußgängerbrücke hinüber auf die Halbinsel. Mein Lieblingsplatz ist direkt an der Spitze der Landzunge, die so schmal ist, dass man fast rundherum von Wasser eingeschlossen ist. Inselfeeling mitten in Köln! Fehlt nur noch ein Sandstrand. Aber der Steinstrand tut es auch, man kann sich ja eine Decke oder einen Campingstuhl mitnehmen und dann das Rauschen der Wellen genießen. Und wenn man genug Entspannung hatte, noch einen Spaziergang am Wasser entlang - ich komme immer wieder gerne her, die kleine Halbinsel ist für mich ein Stück Urlaub im Alltag.

    02.03.2021

    Italien: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Venedigs bunte Seite

    Wenn ich die farbenfrohen Bilder meines Venedig-Urlaubs so anschaue, weiß ich schon, wo eine meiner ersten Reisen hingehen wird, sobald es wieder möglich ist! Meine Schwester und mich hat diese geheimnisvolle Stadt vorletztes Jahr einfach komplett verzaubert, vor allem aber die Inseln Murano und Burano. Ein Tagesausflug dorthin ist übrigens auch die perfekte Gelegenheit, mal mit einem der bekannten Wasserbusse, den „Vaporetti“, zu fahren und so die Stadt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wir stiegen am Markusplatz ins Vaporetto 4.1, das uns in etwa 15 Minuten auf die erste der beiden Inseln, nach Murano, brachte. Bei wunderschönem Wetter schlenderten wir hier mit Sonnenbrille auf der Nase und einem Gelato in der Hand entlang der Kanäle und bestaunten die für die Insel typische Glaskunst in kleinen süßen Lädchen. Uns gefiel es so gut, dass wir auch die zweite Insel noch entdecken wollten, die für Spitzenstickerei bekannt sein sollte. Also ging es - dieses Mal mit Vaporetto 12 - weiter nach Burano.

    Entdeckertipp Venedig von Anna Hofheinz
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    23.02.2021

    Island: Timm Ewald, Einkauf

    Island mit dem Heli erleben

    Die nächste Reise soll nach Island gehen und etwas ganz Besonderes werden? Dann kann ich einen Helikopterrundflug über die Insel nur empfehlen! Zwar ist er, wie eigentlich alles dort, nicht günstig, aber absolut einmalig! Es stehen verschiedene Flugrouten zur Auswahl, die immer auf dem innerstädtischen Flughafen in Reykjavík starten. Ist man erst einmal in der Luft, wird einem so richtig bewusst, wieso Island „die Insel aus Feuer und Eis“ genannt wird: Gletscher und Vulkane zeichnen ein wunderschönes Bild am Horizont, unterbrochen durch imposante Wasserfälle. Mit der Kamera lassen sich diese besonderen Eindrücke kaum einfangen, doch habe ich es natürlich versucht und bin froh über jedes einzelne Foto. Wie es sich anfühlt, über die rauen Landschaften zu fliegen und direkt neben kochenden Quellen zu landen, während weit und breit kein anderer Mensch in Sicht war, werde ich nie vergessen. Das sind die Momente, in denen man die Natur hautnahe spürt und genau weiß, warum man auf Reisen geht. Als wir zum Flughafen zurückflogen, war ich total euphorisch und mein Kopf voll mit Erinnerungen für die Ewigkeit. Der Helikopterrundflug in Island war tatsächlich eine der schönsten und spektakulärsten Aktivitäten, die ich je auf meinen Entdeckungsreisen gemacht habe. Once in a lifetime – aber das mache ich bestimmt noch mal!


    Entdeckertipp Island: Helikopterflug

    09.02.2021

    Kroatien: Nina Meyer, Marketing

    Eiszeit in Orebić

    Dank Facebook & Co tauchen auch in trüben Tage immer wieder schöne Erinnerungen im Homeoffice auf. So begegnete mir unlängst ein Foto, das mich auf dem Mäuerchen einer Uferpromenade zeigt - in Shorts und Turnschuhen mit lässiger Sonnenbrille und einer Sommerbräune, für die ich gerade einiges geben würde... Sofort hatte ich wieder diesen Geschmack im Mund. Den Geschmack nach salziger Karamell-Soße über unfassbar cremigem Pistazieneis. Orebić, diese Kleinstadt in Süddalmatien, steht für mich nicht zuletzt für das beste Eis Kraotiens. Das gibt es im Croccatino - serviert mit Meerblick. Die ehemalige Seefahrerstädtchen liegt auf der Halbinsel Peljesac. Von dort aus geht es mit der Fähre zur berühmten Insel Korcula. Orebić selbst punktet mit einem langen Sandstrand und kleineren Kiesbuchten. Berühmt ist die Region aber für die steilen Weingärten Plavac Mali. So habe auch ich mir gerne am Abend einen leckeren Dingač gegönnt, der als Botschafter kroatischer Rotweine auf der ganzen Welt gilt. Perfekt dazu passen "šporki Makaruni“, die einheimischen Nudeln mit Rindergulasch. Und danach unbedingt wieder ein Eis im Croccantino, wobei das Café längst auch für feine Backwaren bekannt ist. Dank Facebook sind wir verbunden und so kann ich mich weiter auf meinen nächsten Besuch freuen. Wer auch digital vorbeischauen mag, hier der Link zur Facebook-Seite.


    Entdeckertipp Kroatien von Nina Meyer

    02.02.2021

    Frankreich: Annelie Lichtenberger, Marketing Services

    Nationalfeiertag in Paris

    Der letzte richtige Sommerurlaub meiner Familie vor Corona ging nach Südfrankreich. Auf dem Rückweg machten wir noch drei Tage Station in Paris, da wir einmal den Nationalfeiertag live miterleben wollten. In Südfrankreich hatte man uns in den schillerndsten Farben davon erzählt. Und wir wurden nicht enttäuscht! Paris ist ohnehin eine tolle Stadt, doch an diesem 14. Juli war die Atmosphäre eine ganz besondere und was die Franzosen an Paraden und Festivitäten auffuhren, war schlichtweg beeindruckend. Tagsüber zog eine Militärparade auf der Champs-Élysées Richtung Arc de Triomphe und abends fand auf dem Champ-de-Mars ein großes Konzert statt. Doch nicht nur dort, am Abend gab‘s an vielen verschiedenen Orten der Stadt Musik, sodass wir erst kleinere Feste besuchten und uns dann später auf den Weg zum Marsfeld machten. Schließlich wollten wir das große Feuerwerk am Eiffelturm nicht verpassen, das als Höhepunkt des Feiertages gilt. Zahlreiche Pariser hatten sich hier mit Picknick-Decken eingefunden und genossen genau wie wir das bunte Feuerwerk in dieser tollen Kulisse. Dazu die sommerlich warmen Temperaturen – ein einmalige Erlebnis für uns!


    Entdeckertipp Paris von Annelie Lichtenberger

    19.01.2021

    Mallorca: Jana Leßnig, Online Marketing

    Mallorca mal anders

    Gerade weil im Moment noch ungewiss ist, wann ich meine Lieblingsinsel wieder besuchen kann, erinnere ich mich gerne an meine letzte Reise mit meiner Mama nach Mallorca zurück.

    Für mich immer ein Muss: Ein Ausflug zum „Far de Capdepera“, einem kleinen Leuchtturm am östlichsten Punkt der Insel. Der Leuchtturm ist noch im Betrieb und befindet sich auf einer 55 Meter hohen Felsklippe - ein perfekter Aussichtspunkt! Von unserem Urlaubsort Cala Ratjada aus fahren wir gerade mal zehn Minuten mit dem Auto, bis wir auf die Carrer d’Atunes kommen. Auch wenn der schmale, unbefestigte Weg durch den Pinienwald einen erstmal skeptisch macht, am Ende der steilen Straße angekommen, wird man mit einem atemberaubendem Ausblick auf das Meer und schroffe Felsen belohnt. Bei klarer Sicht kann man sogar bis zur 30 Kilometer entfernten Insel Menorca gucken. Übrigens: Wer nicht wie wir im Hochsommer, sondern zur etwas kühleren Jahreszeit auf Mallorca ist, kann den Leuchtturm auch bei einer schönen Wanderung in einer guten halben Stunde von Cala Ratjada aus erreichen.

    Expertentipp von Jana Leßnig, Mallorca

    12.01.2021

    Montenegro: Daniela Schur, Betriebsrat

    Der Nationalpark Skutarisee

    Da es aktuell ja leider schwierig ist, dem schlechten Wetter mal zu entfliehen, hilft es mir, mich hin und wieder einfach an einen sonnigen Urlaubstag zurückzuträumen. Den wohl perfekten Sommertag habe ich im letzten Montenegro-Urlaub mit meinen Schwestern im kleinen Ort Petrovac verbracht: Auf einem Boot, mit netten Menschen, gutem Essen und Sonne auf der Haut. Nicht nur im Ort selbst, sondern auch drumherum gab es viel zu entdecken, weshalb unser Mietwagen die beste Entscheidung war. Mit dem ging es für einen Tagesausflug ins 30 Minuten entfernte Dörfchen Virpazar, von wo aus viele Bootstouren über den Skutari-See angeboten werden. Mit insgesamt vier Leuten buchten wir vor Ort eine dreistündige Tour. Die perfekte Art, zu entspannen und gleichzeitig unser Urlaubsland näher kennenzulernen. Während unser Guide uns interessante Infos zum Nationalpark Skutarisee erzählte, probierten wir landestypische Speisen wie Hefeteigknödel (Priganice) mit Honig, leckeren Weichkäse und Wein. Außerdem hatte man vom Wasser aus den perfekten Platz, um Vögel zu beobachten, die am Ufer ihre Brutplätze haben. Mehr Urlaubsfeeling geht nicht und die drei Stunden vergingen einfach viel zu schnell! Zurück in Virpazar angekommen, ließen wir den Tag mit einem gemütlichen Bummel über den Markt und einem Kaffee ausklingen. Ich wünsche mir so sehr, bald wieder ein neues Fleckchen Erde genauso entspannt erkunden zu können.

    Unsere Expertentipps aus Nordamerika

    16.02.2021

    New York City: Anna-Lena Jung, Content-Team

    New York total verliebt

    Kurz bevor Reisen nach Amerika im vergangenen Jahr nicht mehr möglich waren, ging es für meine beste Freundin und mich auf einen 5-Tages-Trip nach New York City. Wer schon einmal in Amerika war, weiß, dass Feiertage dort ganz groß gefeiert werden. Somit wurde unser Mädels-Urlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis, da der Valentinstag kurz bevor stand. Mein Tipp an dieser Stelle: Im Februar ist die Stadt nicht ganz so überlaufen, da Weihnachten und Silvester vorbei sind und trotzdem kann man einmal etwas Besonderes miterleben. Zum Beispiel Herzluftballons und pinke Süßigkeiten an jeder Ecke und Hochzeiten im Central Park oder auf dem Rockefeller Center – alles eben typisch amerikanisch. Mit diesem Valentinstags-Vibe in der Stadt war auch unser Abend-Spaziergang über die bekannte Brooklyn Bridge irgendwie total romantisch. Dick eingepackt, da der Winter in New York äußerst eisig war, spazierten wir im Dunkeln von Manhattan aus in Richtung Brooklyn und genossen den atemberaubenden Blick auf die beleuchtete Skyline und die vielen kleinen Lichter. Ich kann nicht genau sagen, wie viele Fotos ich gemacht habe, aber es waren einige und jedes einzelne hat sich gelohnt. Tagsüber ist es am Big Apple übrigens nicht nur am Valentinstag gar nicht so selten, dass die Brücke als Kulisse für Hochzeitsfotos genutzt wird. Für mich war es eine der aufregendsten und besten Entdeckungsreisen, denn es ist genau so wie viele sagen: „New York is not a place, it is a feeling“!


    Entdeckertipp: New York City zum Valentinstag

    22.12.2020

    USA: Anna Hofheinz, Pressestelle

    Big Apple von oben

    In diesem Winter, in dem kaum Fernreisen möglich sind, denke ich gern an meine Reise mit einer Freundin zum Big Apple zurück. New York City hat so unglaublich viel zu bieten, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, wenn man nach einem Tipp gefragt wird. Um das One World Trade Center kommt man nicht drumherum und sollte man auch unbedingt besuchen – es lohnt sich! Wir alle wissen, was am 11. September 2001 passiert ist und umso ergreifender ist es, heutzutage das Nachfolge-Gebäude des ursprünglichen World Trade Centers besuchen zu können. Außerdem gibt es in der obersten Etage das One World Observatory: Ein verglaster Aussichtspunkt auf 380 Metern Höhe mit spektakulärer 360-Grad-Aussicht! Der Eintritt ist mit 35 Dollar zwar nicht ganz günstig (typisch New York), aber wenn man die Metropole auch mal von oben sehen will, sollte man das Geld investieren. Bereits im Aufzug, mit dem es in nur 37 Sekunden in den 102. Stock geht, geben kurze Zeitraffer-Videos einen Ausblick auf das, was einen oben erwartet.

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    Entdeckertipp NYC Anna Hofheinz

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