Madeira wird Sie verzaubern mit einer atemberaubenden und überaus vielseitigen Landschaft. Hier finden Sie alles, von malerischen Fischerdörfern und atemberaubenden Ausblicken auf Steilküsten über bizarre Felsformationen bis hin zu rauschenden Wasserfällen. Im herrlich milden subtropischen Klima gedeihen die exotischsten Blumen aus Afrika, Asien und Südamerika.

Überall erleben Sie die betörenden Düfte von weißen Hyazinthen, Agaven und überdimensionalen roten Christsternen, dazwischen Strelitzien, Flamingoblumen und Hibiskus. In diesem einzigartigen Naturparadies fällt das Entspannen leicht, aber auch Naturfreunde und Aktiv-Urlauber können bei Wanderungen das beeindruckende Levada-Netz der Insel erkunden.

Sie verzauberte schon Kaiserin Sissi, sie inspirierte Winston Churchill zum Malen und sie verlieh George Bernhard Shaw immer wieder neue Kraft: Die wundervolle Blumeninsel Madeira!  Reise-Video Madeira

Steckbrief

Vielfarbige Blütenpracht und frühlingshafte Temperaturen selbst im Winter machen Madeira zu einem ganz besonderen Ziel in Europa. Zudem besitzt kaum eine andere Insel auf rund 741 km² Fläche so abwechslungsreiche, spektakuläre Landschaften. Steile Küsten, grüne Täler, uralter Lorbeerwald, imposante Gipfel, weit verzweigte Levada-Kanäle - stets gibt es etwas Neues zu entdecken. Aber nicht nur für Naturliebhaber ist Madeira ein Paradies. Land und Meer bieten vielfältige Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten; in Funchal werden Kultur und Shopping großgeschrieben, Strände und Spas laden zum Entspannen ein.

Lage

Die portugiesische Insel liegt 980 km südwestlich von Lissabon und 600 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und der unbewohnten kleineren Inselgruppe Ilhas Desertas zur Inselgruppe Madeira, die gemeinsam mit den ebenfalls unbewohnten Ilhas Selvagens die Autonome Region Madeira bildet.

Höchste Erhebung

Pico Ruivo (1861 m)

Hauptstadt

Funchal

Einwohner

Madeira hat etwa 260.000 Einwohner

Zeitzone

Auf dem Archipel gilt Greenwicher Zeit. Daher ist es immer eine Stunde früher als in Deutschland.

Wirtschaft

Der Tourismus hat einen geschätzten Anteil von 25% am Bruttoinlandsprodukt Madeiras. Etwa 1 Mio. Urlauber besuchen die Insel pro Jahr, davon rund 164.767 Deutsche. Eine Rolle spielt außerdem der Export von Madeirawein und Bananen.

Domaineendung

.pt

Ländervorwahl

00351

Stromspannung

230 Volt (kein Adapter notwendig)

Währung und Zahlungsmittel

Die Landeswährung ist in Portugal und somit auch auf Madeira der Euro. Banken sind Montag – Freitag 8.00 - 15.00 Uhr geöffnet. Mit Bankkarten mit Maestro-Funktion und gängigen Kreditkarten (Visa, American Express, MasterCard) kann man an den Geldautomaten (MB-Multiblanco) Bargeld abheben, mit Kreditkarten in Urlaubsorten oft auch direkt zahlen. Die anfallenden Gebühren sind abhängig von der ausstellenden Bank.

Trinkgeld

In den Restaurants ist die Bedienung zwar immer im Preis inbegriffen, ein Trinkgeld von 5 – 10 % ist jedoch üblich. Auch Taxifahrer, Fremdenführer und Zimmermädchen freuen sich über eine entsprechende Anerkennung.

Einreise

Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Gültigkeit bei Ein- und Ausreise.

Gesundheit

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes  www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft werden.

Klima

Es herrscht ganzjährig ein mildes Klima, selbst im Januar und Februar liegen die Tagestemperaturen an der Küste im Süden nur ausnahmsweise unter 15 Grad. Die wärmsten Monate sind Juli, August und September, trotzdem klettert das Thermometer selten über 25 Grad.

Sprache

Da Madeira zu Portugal gehört, wird hier auch Portugiesisch gesprochen. Aufgrund der Geschichte als Urlaubs- und Erholungsort für die englische Aristrokatie und Upper-Class im 19. und 20. Jahrhundert kommt man hier mit Schul-Englisch nahezu problemlos fast überall klar.

Regionen

Avenida Arriaga

Kathedrale und Praça do Infante mit dem Denkmal von Heinrich dem Seefahrer bilden die Endpunkte der von Jakaranda-Bäumen überschatteten Flaniermeile der City. An ihrem Saum liegen das Anfang des 20. Jhs. erbaute Teatro Municipal, die ehemalige Handelskammer mit ihren traditionsreichen Azulejo-Bildern und der kleine Jardim Municipal, dessen erste Gewächse bereits um 1880 aus Paris und Porto eingeführt wurden. Ursprünglich standen an Stelle der mächtigen Stadtparkbäume die Ruinen eines Franziskanerklosters. Reste der dazugehörigen Nebengebäude finden sich noch innerhalb der Adegas de São Francisco, des Sitzes der Madeira Wine Company.

Avenida do Mar

Die "Straße des Meers" ist zugleich Hauptverkehrsader und Flaniermeile. Zahlreiche Bushaltestellen liegen an ihrem Saum, an der Atlantikseite zieht sich die breite, begrünte Hafenpromenade entlang. Tags wie abends ist sie mit ihren Cafés und Restaurants auch bei den Einheimischen eine beliebte Adresse zum Bummeln. Große Kreuzfahrtschiffe liegen an der Mole, Yachten schaukeln auf den Wellen, darunter auch die berühmte, zum Lokal umgebaute „Vagrant“ der Beatles. Gegenüber, auf der Stadtseite, ragt die Fortaleza de São Lourenço auf und etwas weiter östlich die Alfândega Velha, das alte Zollamt, heute Sitz des Inselparlaments.

Casa Museu Frederico de Freitas

Die Villa aus dem 17. Jh. beherbergt wertvolle Möbel, alte Azulejos, religiöse und chinesische Kunst. Auch sammelte ihr früherer Besitzer gezeichnete und gemalte Ansichten seiner Heimat Madeira.

Convento de Santa Clara

In dem Ende des 16. Jhs. für den Klarissinnenorden errichteten Klosterbau ist heute ein Kindergarten untergebracht. Die Wände der Klosterkirche sind ganz mit Azulejos aus dem frühen 17. Jh. bedeckt. In der Kirche befinden sich die Grabstätten der beiden Töchter João Zarcos sowie angeblich die von Zarco selbst. Eintritt 2 Euro | Calçada de Santa Clara

Fortaleza do pico

Die Anfang des 17. Jhs. erbaute Festung barg später die Seetelegrafenstation Funchal. Heute von der Seestreitmacht genutzt, bietet die Fortaleza einen der besten Ausblicke auf Madeiras Hauptstadt.

Fortaleza de São Lourenço

Das Fort, erbaut an der Stelle eines Wehrturms aus dem 16. Jh., gehörte zum Festungsgürtel, der Funchal vom 17. bis ins 19. Jh. umgab. Inzwischen dient es der Regierung als Residenz des Ministers der Republik sowie des Militärkommandanten. An bestimmten Tagen ist der Zutritt jedoch erlaubt (Di, Do), es gibt auch Führungen.

Forte de São Tiago

Mit dem Bau der Festung am Ostrand der Bucht wurde 1614 begonnen, im 18. Jh. kamen weitere Gebäudeteile hinzu. Über Treppengänge gelangt man auf die Dachplattform, von der sich ein schöner Rundblick bietet. In den Obergeschossen wurde das Museu de Arte Contemporânea (Museum zeitgenössischer Kunst) eingerichtet. Dort können Sie Werke portugiesischer Künstler von den 60er-Jahren bis heute betrachten.

Igreja do Socoro/Igreja de São Tiago

Einem Gelübde folgend, errichteten die Bewohner Funchals nach der Pestepidemie Anfang des 16. Jhs. an dieser Stelle eine Wallfahrtskapelle. Zwei Jahrhunderte später wurde dann die heutige "Kirche des Beistands" gebaut. Sie besitzt die stilreinste Barockfassade aller Kirchen Madeiras.

Kathedrale Sé

Im Auftrag König Manuels I. zwischen 1485 und 1514 erbaut, ist die Hauptkirche Funchals eines der wenigen erhaltenen manuelinischen Gebäude der Stadt. Ihr Name leitet sich ab von sede do bispo, Sitz des Bischofs. Bekrönt von einer Turmspitze aus vielfarbigen Kachelschindeln zeigt sie eine schlichte Natursteinfassade, in der das majestätische Portal im gotischen Stil den Blickfang bildet. Die Apsisseite gibt sich verspielter: mit schraubenartig gedrechselten Türmchen und einer verschnörkelten Brüstung. Im düsteren Inneren besticht vor allem die aus dem 16. Jh. stammende Holzdecke mit ihren Elfenbeinintarsien.

Madeira Story Center

Interaktives Museum, das seine Besucher auf eine virtuelle Reise zu den Anfängen Madeiras schickt und sie teilhaben lässt an den wichtigsten historischen Ereignissen des Archipels.

Mercado dos Lavradores

Erst 1941 errichtet, allerdings mit deutlichen Reminiszenzen an den Stil des Art déco, zeigt der „Markt der Arbeiter“ vor allem im Eingangsbereich schöne, großformatige Azulejo-Bilder. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Fülle der Produkte. So mancher Verkäufer verhält sich jedoch aufdringlich und verlangt nach dem Probebissen vom ahnungslosen Touristen Fantasiepreise für seine Ware. Im Erdgeschoss liegen um den Innenhof Metzgereien, Wein- und Korbwarenläden sowie der Stand einer Schuhfabrik, in der typische Folklorestiefel und auch Sandalen hergestellt werden. Aus dem Hof führen einige Stufen hinab zur Fischhalle.

Museu de Arte Sacra

Das Museum für Kirchenkunst im ehemaligen Bischofspalais birgt eine bedeutende Sammlung flämischer Gemälde aus dem 16.-18. Jh., Heiligenbilder aus derselben Epoche sowie Kirchenschmuck.

Museu do Vinho

Die kleine Sammlung umfasst Illustrationen, FotoFgrafien und Gerätschaften zum Weinbau auf Madeira. Sa geschl.

Museu Municipal do Funchal

Ausgestopfte Säugetiere und Vögel veranschaulichen im Naturhistorischen Museum die Fauna Madeiras. Weitere Exponate widmen sich der Flora und Geologie der Insel. Das Aquarium gibt Einblicke in die Meereswelt.

Núcleo Museológico do I.v.b.A.M

Ausstellung wertvoller Stickereiarbeiten - darunter Wandteppiche und Gobelins - aus Madeira. In einigen Räumen des Stickereimuseums werden diese Arbeiten zusammen mit typischem Mobiliar und Trachten gezeigt.

Parque de Santa Catarina

Hoch über dem Hafenbecken erstreckt sich das weite Hangareal mit exotischen Bäumen, Blumenbeeten und drei markanten Gebäuden. Der Stadt am nächsten steht die barocke Capela de Santa Catarina, der Nachfolgebau jener Kapelle, die die Frau des Inselentdeckers João Zarco an dieser Stelle errichten ließ. Nördlich des Teichs schimmert durch die dichte Pflanzenpracht das roséfarbene Gemäuer der Quinta Vigia. Das historische Herrenhaus aus dem 17. Jh., das ursprünglich den Namen Quinta das Angústias trug, dient dem Präsidenten der Regionalregierung als Amtssitz und Gästehaus. Die Quinta kann nicht von innen besichtigt werden, ihr schöner Park ist aber zugänglich. Eine Statue erinnert daran, dass die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) 1860/61 hier logierte. Ein paar Schritte weiter in Richtung Hotelzone reckt sich aus dem Wiesengrün das Kasino. Oscar Niemeyer, Architekt des modernen Brasília, schuf es in Gestalt einer Dornenkrone aus nacktem Beton. Gleich nebenan sehen Sie ein weiteres von ihm entworfenes Gebäude: den geschwungenen Stelzenbau des einstigen Casino Park Hotels.

Photographia Museu Vicentes

Im restaurierten ehemaligen Atelier von Vicente Gomes da Silva, des ersten Profifotografen Portugals, erzählen Kameras und ein Fotoarchiv, das von der Fotografenfamilie Vicente zusammengetragen wurde, Fotografiegeschichte.

Praça do Município

Den schwarz-weiß gepflasterten Platz säumen drei der wichtigsten historischen Gebäude Funchals. An der Stirnseite steht die ehemalige Stadtresidenz des einst reichsten Manns der Insel, Graf João José Carvalhal. Seit Ende des 19. Jhs. ist Funchals Rathaus in dem Barockpalast mit seinem prachtvollen, mit Azulejos geschmückten Innenhof untergebracht. Die gesamte Westseite des Platzes dominiert das frühere Jesuitenkolleg, heute die Universität Madeiras, mit der integrierten Igreja do Colégio. Gegenüber dem Gotteshaus liegt der historische Bischofspalast, mittlerweile Sitz des Museums für religiöse Kunst.

Quinta das Cruzes

Angeblich hatte bereits João Zarco hier eine Residenz. Das heutige Herrenhaus stammt allerdings aus dem 18. Jh. Als Museum macht es jetzt anschaulich, in welchem Stil die reichen Bürger Madeiras einst lebten. Manchmal finden hier auch klassische Konzerte statt. Umgeben ist die Quinta von einem archäologischen Park.

Santa-Maria-Viertel/Zona Velha

Zwischen den Ufern des João Gomes-Flusses und der Festung São Tiago lag die Keimzelle Funchals. Die namengebende Kirche Santa Maria do Calhau ist nicht mehr erhalten. Am Ostrand des Altstadtviertels steht aber noch die Capela do Corpo Santo, eine von Fischern erbaute Wallfahrtskapelle aus manuelinischer Zeit. Trotz Restaurierung und Nachbildung der historischen Architektur weht noch ein Hauch des ursprünglichen Geistes durch die Gassen. In den Abendstunden geht es ziemlich rund, denn viele Kneipen, Restaurants und Bars (mit zum Teil sehr aufdringlichen Schleppern vor der Tür) zogen in die alten Fischerhäuser ein. Über ihre Dächer schwebt die moderne Kabinenseilbahn von der Talstation im Promenadenpark hinauf nach Monte.

Kultur

Religion

94.5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an.

Geschichte

Im Jahre 1419, auf Befehl Heinrich des Seefahrers, wurde der Archipel Madeira, der bereits 1350 auf italienischen und spanischen Seekarten verzeichnet worden war, von João Gancalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira, wiederentdeckt und für Portugal erobert. Madeira diente als hervorragender Stützpunkt für alle seefahrerischen Unternehmungen der großen Seemacht Portugal. So spielte Madeira seit dem 15. Jahrhundert eine bedeutende Rolle in der Geschichte der großen Eroberungen und Entdeckungen Portugals und entwickelte sich ebenfalls zum bedeutenden und reichen Umschlagplatz für alle atlantischen Handelswege. Auch war es Madeira und die Nachbarinsel Porto Santo von wo aus Christoph Columbus seine "Entdeckung Amerikas" begann.

Nachdem die Insel zwischen den Kapitänen von Funchal, Machico und Porto Santo aufgeteilt worden war, begann 1425 eine Zeit des wirtschaftlichen Wohlstandes, es wurde Weizen angebaut. Zur Blütezeit wurden, verwaltet von etwa 150 Landgütern, mehr als 3.000 "moios" (altes Gewicht) Getreide ins europäische Festland verkauft. Den Handel vollzogen portugiesische und genuesische Handelshäuser.
Zum Ende des 15. Jahrhunderts veränderte sich die Landwirtschaft - der Anbau von Zuckerrohr wurde bedeutend und das "weiße Gold" wurde nach ganz Europa exportiert. Auf den Zuckerrohr-Feldern arbeiteten Sklaven aus den afrikanischen Kolonien Portugals. Die erste mechanische Verarbeitungs-Anlage, die mit Wasserkraft lief, wurde von dem Madeirenser Diogo de Teives, entwickelt und gab der Produktion von Zucker einen enormen Impuls. 1506 erreichte die Produktion und Verarbeitung ein Volumen von mehr als 230.000 "arrobas" (etwa 4 Mio Kilogramm) jährlich.

Quintas

Hunderte dieser Herrenhäuser und Landsitze überzogen einst die Insel. Adelige Portugiesen ließen die ersten im 15. Jh. erbauen. Das Gros indes datiert aus dem 18. und 19. Jh., als der Weinhandel blühte und britische Kaufleute sich in Scharen auf Madeira niederließen. Sie beauftragten Architekten aus der ganzen Welt, um die neuesten Stiltrends umzusetzen, und ließen Gärtner Landschaftsoasen mit exotischer Vegetation um die repräsentativen Bauten anlegen. Grundstücksspekulation und Neubauten bedeuteten ab Mitte des 20. Jhs. dann für viele Quintas das Ende. Inzwischen besinnt man sich jedoch wieder auf dieses exquisite architektonische Erbe - die historischen Häuser werden restauriert und als Hotels oder Pensionen, Sitz von Institutionen oder Museen genutzt.

Geologie

Madeira ist vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen ("glückseligen") Inseln. Der Madeira-Archipel ist durch einen Hot Spot entstanden. Die Insel ist nur das oberste Viertel des gesamten Vulkansystems. Die Klippen fallen unter der Wasseroberfläche bis zu 4.000 m zum Meeresgrund ab.

Madeira entstand in mehreren vulkanisch aktiven Phasen, wobei die genaue Lage der jeweiligen Krater nicht mehr auszumachen ist. In jeder vulkanischen Phase gab es an mehreren Stellen der Insel Ausbruchszentren. Überbleibsel dieser Phase sieht man an einigen Stellen im Inselinneren, an denen pyroklastisches Gestein von mit basaltischem Material gefüllten Eruptivgängen durchzogen ist. An einigen Stellen im Hochgebirge sieht man außerdem auffällige Kuppeln oder Felsklippen. Hierbei handelt es sich um ehemalige Schlotgänge, die anders als das umgebende Gestein noch nicht von der Erosion abgetragen wurden.

Die erste Phase der vulkanischen Aktivität begann vor etwa 18 Millionen Jahren und endete im Pliozän vor etwa 3 Millionen Jahren. Sie war durch sehr starke eruptive Ausbrüche gekennzeichnet. In der zweiten Phase der vulkanischen Aktivität, die vor etwa 740.000 Jahren endete, vergrößerten Lavaauswürfe und pyroklastische Sedimente den Inselumfang vor allem am südlichen, westlichen und südöstlichen Rand. Zwei weitere vulkanische Phasen bildeten die Steilhänge im Norden und Süden sowie die Basaltdecken der Hochebene aus. Die letzte vulkanisch aktive Phase begann vor etwa 500.000 Jahren. Da man in einigen Gesteinen Holzkohlestücke gefunden hat, die man mit der Radiokarbon-Methode datieren konnte, schätzt man, dass diese letzte Phase erst vor 6.450 Jahren endete.

Die heute als Touristenattraktion vermarkteten Lavahöhlen Grutas de São Vicente entstanden in dieser letzten Phase vulkanischer Aktivität. Sie blieben als röhrenförmiger Hohlraum zurück, als die bei dem Ausbruch abfließende Lava an der Oberfläche abkühlte und sich verfestigte. Unterhalb der Oberfläche dagegen floss die Lava mit hoher Temperatur und großer Fließgeschwindigkeit durch diese Röhre, bis der Vulkan kein weiteres Material mehr ausspie. Kalksedimente, die sich aus miozänen Korallenriffen gebildet haben, finden sich ebenfalls an einigen Stellen der Insel. Sie enthalten teilweise fossile Schneckenschalen, anhand derer man nachweisen konnte, dass das Klima im Miozän auf Madeira deutlich wärmer als das heutige Klima war.

Die Flüsse der Insel haben meist ein sehr starkes Gefälle. Zahlreiche Wasserfälle führen direkt zum Meer. Der Pico Ruivo ist mit 1.862 m der höchste Gipfel der Insel und zugleich einer der höchsten Berge Portugals. Die Küste von Madeira ist steil und felsig. Westlich von Câmara de Lobos erhebt sich das Cabo Girão, die höchste Steilklippe Europas (Höhe: 580 m). Die schwer erreichbaren fruchtbaren Landzungen werden von den Einwohnern Madeiras als Fajãs bezeichnet und ebenso wie die Achadas, die kleinen Hochplateaus, dienen als Ackerbauflächen. Im Hochgebirge sind die Böden dagegen sehr dünn und bestehen gelegentlich nur aus Steinen und Kies.

Natur

Fauna

Die Fauna Madeiras ist bescheiden, denn nur wenige Tierarten schafften es, aus eigener Kraft auf den Archipel zu gelangen: Fledermäuse, Insekten und Vögel. Etwa 200 Vogelarten leben auf der Insel, darunter der Madeira-Buchfink und das Madeira-Sommergoldhähnchen. Einzige Reptilienart ist die Mauereidechse. Sie ist sehr verbreitet und frisst in den Weinbergen und Obstplantagen gern die überreifen Früchte. Vielfältiger ist die Meeresfauna - angefangen vom typischen Schwarzen Degenfisch bis hin zu Thun- und Tintenfischen. Auch Wale und Delphine sieht man mitunter, sogar die bedrohten Mönchsrobben sind zurückgekehrt. Das Gros der Nutztiere - alle von Menschen auf die Insel gebracht - sieht man selten: Schweine bleiben im Stall, Kühe und Ziegen halten die Bauern meist in den traditionellen, spitzdachigen Hütten (palheiros).

Flora

Von dem Lorbeerdschungel (laurisilva), der einst die gesamte Insel überzog, ist nur noch ein Bruchteil erhalten und bildet den Kern des 1982 gegründeten Naturparks Madeira. Mehrere Dutzend endemischer Pflanzenarten wachsen hier und eine Fülle von Farnen, Flechten, Moosen, Lorbeerarten, darunter der Madeira-Mahagoni (vinhático). Riesenlöwenzahn und Maiglöckchenbaum säumen manchen Wanderpfad. Oberhalb 1200 m bestimmen Baum- und Besenheide das Bild, gesprenkelt vom Zitronengelb des Madeira-Veilchens und weiß blühendem Steinbrech. An einigen wenigen felsigen Küstenabschnitten lässt sich noch die ursprüngliche Tieflandflora entdecken. Sonst ist das üppige Grün weitgehend Menschenwerk: von Bananenterrassen über Eukalyptus- und Akazienhaine bis hin zu ausgedehnten Kakteenbeständen und (sub)tropischen Gärten. Das ganze Jahr über steht immer irgendetwas in Blüte. Im Frühjahr z.B. der Afrikanische Tulpenbaum, Hortensien, Rhododendren, Korallensträucher und die zartlila Jakaranda-Bäume. Im Sommer Schmucklilien (Agapanthus), der Natternkopf "Stolz Madeiras", Frangipani (Plumeria) und der Drachenbaum. Im Herbst öffnen Belladonnalilien ihre Kelche, Kapokbäume und Begonien blühen. Im Winter erfreuen Callas, Kamelien und Weihnachtssterne in großen Büschen das Auge. Ganzjährig sorgen Hibiskus, Bougainvillea, Mimose, Strelitzie, Anturie, Jasminnachtschatten und Kap-Rose für ein Feuerwerk der Farben.

Früchte

Dank mehrerer Jahrhunderte intensiver Kultivierung und klimatisch exzellenter Bedingungen entwickelte sich Madeira zu einem wahren Garten Eden. Vom Apfel bis zur Zitrone gedeiht fast alles auf der Insel: Ananas, Aprikosen und Bananen ebenso wie Kirschen, Mangos, Melonen, Orangen, Papayas, Maracujas, Pflaumen, Tafeltrauben (auf Porto Santo) und Cherimoyas. Dazu Guaven, Feigen, nêspera (eine Mispelart), pitanga (Kirschmyrte) und aração (Rosenapfel). Eine Mischung aus Obst und Gemüse sind die süßsäuerlichen, auch tomate inglês genannten tomatillos (südamerikanische Baumtomaten). Aus den Passionsfrüchten wird auf Madeira auch licor de maracujá, Sirup und Limonade hergestellt.

Aktivitäten

Wandern

Levadas
Bereits kurz nach der Entdeckung der Insel schufen Sklaven die ersten dieser künstlichen Wasserläufe, um das Nass ferner Quellen auf die Zuckerrohrplantagen zu leiten. Im 19. Jh., als der Zuckerrohranbau eine neue Blüte erlebte, revitalisierte und erweiterte man das historische Kanalsystem. Heute umfasst es etwa 2000 km; 85 km davon verlaufen in Tunneln. Die levadas (von levar, tragen) sind einmalig in Europa, und ihre Versorgungspfade bieten die Möglichkeit zu einzigartigen Spaziergängen und Wanderungen. Einst Eigentum der Großgrundbesitzer, gehören die schmalen Kanäle nun dem Staat. Von ihm kauft jeder Bauer eine gewisse Wassermenge pro Jahr. Ein levadeiro überwacht die Verteilung. Er ist auch für die Instandhaltung der Rinnen verantwortlich.

Lorbeerwald Queimadas
Ein Hauch von Regenwald! Sie wandern vorbei an rauschenden Wasserfällen und entlang des alten Baumbestandes. Um Sie herum entfalten die Azaleen und Rhododendronbäume ihr Blütenkleid und leuchten in kräftigem pink und zartem rosa. Haben Sie schon die bunten, strohgedeckten Häuser entdeckt? Durch den größten zusammenhängenden Lorbeerwald der Erde zu wandern ist ein einzigartiges Erlebnis. Nicht ohne Grund wurde der Park im Urwald 1999 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.

Levada Light
Eukalyptuswälder, blühende Wiesen und Obstplantagen. Diese leichte Wanderung ist mehr ein Spaziergang für Naturliebhaber. Auf einer Höhe von 700 m wandern Sie entlang der schmalen Levadas, die Wasser von regenreichen in trockenere Inselregionen transportieren. Ihren Ursprung haben sie im quellenreichen Lorbeerwald und versorgen die Terrassenfelder und Obstplantagen weiter unten an der Küste. Unglaublich, dass die älteren Bewässerungskanäle noch mühevoll mit der Spitzhacke in die Felswände geschlagen wurden.

25 Quellen Rabacal
Willkommen im Zauberwald! Am Forsthaus Rabacal beginnt Ihre Wanderung auf 1.070 m. Entlang eines grünen Talkessels gelangen Sie durch Baumheidelandschaften zum Risco-Wasserfall. Eine tiefer gelegene Levada bringt Sie zu den 25 Quellen. Es ist schon ziemlich eng hier, jedoch ist die Treppe gesichert und der Bewuchs an der Außenseite verhindert den Blick in die Tiefe. Inmitten von den zahlreichen kleinen Wasserfällen halten Sie einen Moment inne, strecken Ihre Hände aus und spüren das kalte Nass auf ihrer Haut. Was für ein aufregendes Naturschauspiel! Durch einen 700 m langen Tunnel gelangen Sie schließlich an die Südseite der Blumeninsel. (Bitte bringen Sie für den Tunnel eine Taschenlampe mit.)

Alecrim Rosmarinlevada
Entspannte Levada-Wanderung! Auf der Hochebene Paul da Serra im Westen der Insel starten Sie bei etwa 1.100 m Höhe. Entlang der Levada do Alecrim erreichen Sie einen Pool aus Felsen, in den ein Wasserfall hineinstürzt und einen kleinen See bildet. Fühlen Sie doch einmal wie kalt das Wasser des Lagoa da Beja ist. Von hier aus erklimmen Sie über einen Waldweg die etwas höher gelegene Levada Velha, die älteste Levada im Westen Madeiras. Hätten Sie gedacht, dass die Levadas so unterschiedlich sein können?

Ribeiro Frio Forellenlevada
Begeben Sie sich auf einen der spannendsten Wanderwege Madeiras! Ausgehend von Ribeiro Frio führt der Weg entlang der Levada do Furado durch dichten Lorbeerwald. An manchen Stellen scheint die Sonne durch das üppige Grün und zeichnet ein faszinierendes Wechselspiel von Licht und Schatten direkt vor Ihnen auf. Vorbei an tiefen Schluchten und plätschernden Wasserfällen fließt der schmale Kanal und gleicht zeitweise einem natürlichen Bächlein, in dem oft kleine Fische zu sehen sind. Nach Erreichen eines Wasserhauses folgen Sie einer kleinen Levada über holprige Wege und schwindelerregende Höhen nach Portela.

Essen & Trinken

Gastronomie

In den Kochtöpfen Madeiras dominiert nach wie vor Bodenständiges. Süßweinfans lecken sich beim Namen Madeira sofort die Lippen: ein herrlicher Tropfen als Aperitif oder zum Ausklang eines Essens. Aber beginnen wir mit dem Anfang: Der besteht bei einem typisch madeirischen Essen meist aus einer Suppe. Danach folgt eine üppige Portion Deftiges. Denn in der bäuerlichen Traditionsküche der Insel ist "gut" ein Synonym für "viel". Leider werden die schmackhaften bodenständigen Spezialitäten wie zum Beispiel Weizen- oder Wasserkressesuppe (sopa de trigo, sopa de agriões), gekochtes Zicklein (cabrito) oder carne vinho e alhos fast nur noch im Familienkreis serviert. Wenn Sie ein wenig suchen, werden Sie jedoch vielleicht in einer dörflichen Kneipe fündig. Für die rustikalen, bei Einheimischen beliebten Snackbars in Funchal mit ihren günstigen Tagesgerichten (prato do dia), sind die althergebrachten Speisen meist zu zeitaufwendig. Die Köche in den Touristenhotels und -lokalen setzen auf internationalen Standard, in den (noch wenigen) Gourmetrestaurants dominieren Französisches, Fernöstliches oder Crossover-Küche, wobei es die Herdkünstler schaffen, auch aus Produkten wie bacalhau (Stockfisch) überraschende Geschmackserlebnisse zu zaubern.

Die Säulen der Inselküche aber bilden espada und espetada - Degenfisch und Rindfleischspieß. Beliebt als Hauptmahlzeit ist zudem Thunfisch (atum), oft serviert in einer kräftigen Zwiebeltunke. Seltener stehen frischer Schwertfisch (espadarte), Zackenbarsch (garoupa), Sackbrasse (pargo), Goldbrasse (dourada), Papageifisch (bodião) oder cavaco, eine Art Languste, auf der Speisekarte. Caramujos werden in kleineren Bars auf dem Land mitunter auf einem Zettel an der Tür als Tagesspezialität angekündigt. Fast in allen Lokalen hingegen gibt es Napfschnecken (lapas). Frische Bergforellen (trutas) bieten eine köstliche Abwechslung zum Meeresgetier. Sie werden auf Madeira gezüchtet.

Dem recht teuren Fisch ziehen Madeirenser gern frango und bife vor - Huhn und Beefsteak. Bei Festen brutzeln als Alternative zur espetada meist Dutzende ganzer Hähnchen auf Grillrosten. Leider kommen die Hühner fast alle aus Geflügelfarmen. Ihr Beefsteak verzehren die Einheimischen häufig in Form eines Sandwiches. Das Fleisch stammt in den seltensten Fällen von den wenigen einheimischen Rindern, sondern wird im großen Stil importiert - ebenso wie jenes vom Schwein.

Bei den Beilagen führt allerorten die Kartoffel, in Form von Pommes oder gekocht. Wer Glück hat, findet auf der Speisekarte mitunter auch noch milho frito, eine mit Kräutern gewürzte, in Würfel geschnittene Maispolenta. Oder die in der Schale gebackenen Süßkartoffeln (batata doce). In Sachen Gemüse dominieren Karotten und Bohnen aus den Inselgärten, manchmal bietet ein Wirt auch die im Familienkreis oft servierten pimpinelas (Chayote) an. Alles andere ist eingeführt, oft aus Afrika.

Dafür kommt das Bier aus heimischer Produktion. "Coral" heißt die größte Marke. Möchten Sie ein frisch gezapftes, ordern Sie ein imperial, mit Limonade gemischt einen shandy. Heimischer Tafelwein, wie ihn engagierte Winzer seit etwa zehn Jahren als Roten, Weißen oder als Rosé keltern, wird noch selten getrunken, eher schon die Tropfen vom portugiesischen Festland. Auf Festen indes spielt der einheimische Rebensaft - im Volksmund scherzhaft café de setembro, Septemberkaffee genannt - eine wichtige Rolle. Allerdings wird er aus Plastikkannen ausgeschenkt, ist selten älter als ein Jahr und stammt aus traditioneller privater Produktion. Sein Geschmack ist erdig bis sauer, weswegen sogar die Einheimischen ihn mit Limonade mischen. In Santo da Serra und Camacha hat eine andere Mixtur Tradition: cidra, also Apfelmost, angereichert mit Zucker oder Honig.

Quer sobremesa? Die Frage nach dem Nachtisch fehlt niemals und wird auf Madeira gern mit ja beantwortet. Zur Wahl stehen hausgemachte Kuchen (bolos), Maracujapudding, Flan oder frische Früchte. Nach dem Essen bestellen Madeirer unbedingt einen Kaffee. Möchten sie ihn klein und schwarz, ordern sie eine bica (Espresso) oder eine bica curta (die noch stärkere Variante). Soll das Gebräu etwas mit Milch aufgehellt werden, verlangt man einen garoto. Die große Variante dieses Milchkaffees heißt chinesa. Aus Zitronenschale und heißem Wasser brüht man auf der Insel einen chá de limão. Sowohl ihn als auch den Kaffee gibt es pingado - mit einem Schuss Alkohol (meist Whisky). Bei der Rechnung gilt dann "einer für alle". Getrenntes Zahlen ist unüblich, geteilt wird im Nachhinein, oder man revanchiert sich beim nächsten Restaurantbesuch. Bon apetite!

Einkaufen

Ein hübsches Mitbringsel sind auch handgemachte Trachtenstiefel oder Sandalen (alternativ: die eleganten portugiesischen Schuhkreationen vor allem in den Boutiquen von Funchal). Lustig und nützlich zugleich sind die erdfarbenen, aus grober Wolle gestrickten Ohrenklappenmützen mit Bommelspitze, mit denen sich auf dem Land noch viele Männer gegen Wind und Kälte schützen. An fröhliche Feste erinnern brinquinhos. Diese traditionellen Klapperinstrumente (eine Art Schellenbaum) gibt es in einigen Varianten. Bei der modernen sorgen Kronkorken für die Töne, ursprünglich taten dies winzige Kastagnetten. Meist tragen Folklorepüppchen sie auf dem Rücken. Die ganz aus Holz gefertigten brinquinhos sind immer schwieriger zur finden. Gleiches gilt für die bonecas de massa, Teigfiguren, die zu religiösen Festen gebacken und mit Seidenpapier verziert werden.

Madeira Wein

Das Geheimnis des hochprozentigen Süßweins liegt in der Zugabe von Branntwein bzw. Tresterbrand, durch den der zweite, aufgrund von Zuckerzusatz normalerweise ausgelöste Fermentierungsprozess gestoppt wird, und in der anschließenden Erwärmung der Rebflüssigkeit. Ursprünglich besorgte diese Erwärmung die Natur langsam durch Sonneneinstrahlung. Inzwischen greifen fast alle Hersteller zu technischen Hilfen. In Stahltanks und mit Wasserspiralen ist das Ziel rasch erreicht - zu rasch bisweilen.

Hergestellt wird Madeira-Wein aus den historischen Edeltraubensorten Terrantez, Bastardo, Moscatel, Listrão, Sercial, Verdelho, Boal und Malvasia. Die vier Letztgenannten sind die bekanntesten. Sercial ist trocken, Verdelho und Boal sind halbtrockene Tropfen, Malvasia hingegen süß. Je älter ein Madeira ist, desto voller schmeckt er. Es gibt daher durchaus noch Madeiras aus der Mitte des 18. Jhs. zu kaufen.

Chronistin Gitti -  Madeira - Wanderreise auf der blühenden Insel

Hallo liebe Reisefreunde,

ich bin Gitti, 49 Jahre, und wohne in der Rhön. Ich schreibe zum ersten Mal für den Chronisten-Blog.

Diese Madeira-Wanderreise ist ein kleines Abenteuer für mich. Bisher war ich nur im deutschsprachigen Raum auf Wandertour. Jetzt fliege ich mit einer Freundin zu einem Wanderziel das schon viele Reisende beeindruckt hat.

Ich bin gespannt was uns auf dieser Reise erwartet. Ich freue mich auf Sonne, eine prächtige Pflanzenwelt, tolle Ausblicke in eine vielfältige Natur, nette Begegnungen und auf viele schöne Bilder, die ich gerne mit Euch teile.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Mitreisen.

Schöne Grüße,
Gitti