Alaska erstreckt sich über eine riesige Fläche und weist daher deutliche regionale Klimaunterschiede auf. Während die Küstenregionen im Süden und Südosten vom Pazifik geprägt sind und vergleichsweise milde, aber niederschlagsreiche Bedingungen aufweisen, herrscht im Landesinneren ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und sehr kalten Wintern. Im hohen Norden bestimmt das arktische Klima das Wetter.
Die beste Reisezeit für Alaska liegt zwischen Juni und August. In diesen Monaten erwarten Sie lange Tage, vergleichsweise milde Temperaturen und gute Bedingungen für Ausflüge, Wanderungen und Tierbeobachtungen.
Wer Alaska mit weniger Besuchern erleben möchte, kann auch Mai oder September für eine Reise wählen. Dabei sollten Sie allerdings mit niedrigeren Temperaturen und wechselhafterem Wetter rechnen. Ab Ende August und im September werden zudem die Nächte wieder deutlich länger. Mit etwas Glück können Sie dann im Landesinneren sogar Nordlichter beobachten.
Grundsätzlich gilt für Alaska: Das Wetter kann sich schnell ändern. Auch während des Sommers gehören warme, sonnige Tage ebenso wie Regen und deutlich kühlere Temperaturen zum möglichen Reiseerlebnis.