Frau spaziert am Toten Meer©vvvita-stock.adobe.com

Jordanien Reiseführer

Reisetipps & Informationen für Ihre Reise nach Jordanien

In Jordanien werden Sie mit einer herzlichen Gastfreundschaft, welche seit Jahrhunderten weitergegeben wird, empfangen. Bestaunen Sie enge Schluchten und die erhabene Weite der Wüste Wadi Rum. Auch ein Bad im Toten Meer darf bei einem Besuch nicht fehlen. Ehrfürchtig stehen Sie vor einem der Antiken Weltwunder - der Felsenstadt Petra. Kommen Sie mit auf eine Reise nach Jordanien - ein Land voller Eindrücke!

5 wissenswerte Fakten, die wir Ihnen über Jordanien verraten

Kamele vor Schatzhaus in Petra©Jordan Tourism Board
Keramik in Jordanien©mariusz_prusaczyk-gty
Mann badet im Toten Meer
  1. Die Fassade des Khazne al-Firaun, dem Schatzhaus in den Ruinen der Felsenstadt Petra ist das Wahrzeichen Jordaniens und eines der sieben Weltwunder!

  2. Wussten Sie, dass Jordanien zum biblischen Kernland gehört? Johannes der Täufer hielt sich dort auf und Jesus aus Nazareth wurde im Fluss Jordan getauft.

  3. In Jordanien leben auch heute noch Beduinen, sogenannte Nomaden, welche in der Wüste leben und von Ort zu Ort ziehen.

  4. In Jordanien befindet sich das Tote Meer, der tiefste Punkt der Erde mit einer Tiefe von ca. 402 Metern.

  5. Zu den typischen Waren des Landes gehören die beliebte weiß-blaue, handgemachte Keramik, Mosaike, Teppiche oder Wandteppiche, welche Sie in allen Gassen und Märkten finden werden

Steckbrief: Was muss man über Jordanien wissen?

Amtssprache

Arabisch

Einwohnerzahl

11,15 Mio. (Stand 2021)

Flugdauer 
4-5 Stunden ab/bis Deutschland
Geografie Jordanien liegt in Vorderasien. Nachbarländer sind im Westen Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete, im Norden Syrien, im Osten Irak, im Osten und Süden Saudi-Arabien. Weitere Zentren sind Zerqa, Aqaba und Irbid.
Hauptstadt

Amman

Herkunft des Namens Das Land wurde nach dem bekannten Fluss Jordan genannt, wo einst Jesus getauft wurde.
Staatsform Parlamentarische Republik
Stromspannung 220 V/50 Hz, oft Adapterstecker mit zwei Rundstiften (wie in GB) erforderlich.
Telefonvorwahl +962

Währung & Zahlungsmittel

Jordanischer Dinar (JOD)
Zeitzone UTC+2/UTC+3

Wie ist das Klima & Wetter in Jordanien?

In Jordanien herrscht trockenes Mittelmeerklima mit sonnigen, wolkenlosen Tagen und kühleren Nächten. Die Durchschnittstemperaturen liegen in Amman von Mai bis Oktober bei 23 °C, von November bis April bei 12 °C. In Aqaba, am Toten Meer und im Jordantal herrschen ganzjährig mildere Temperaturen, durchschnittlich 16 bis 22 °C. Die Sommer (Juli/August) sind heiß und trocken, abends aber kühler. Von November bis März kann es regnen, aufgrund der Höhenlage in Amman im Winter auch schneien.

Klimadiagramm Jordanien

Amman Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. 14 16 20 23 28 30 31 32 30 26 20 15
Min. 6 7 10 14 19 23 25 26 24 20 13 9
Sonnenstunden 7 6 6 8 10 10 10 10 9 9 8 7
Regentage 3 7 5 1 1 0 0 0 0 1 1 2

Wann ist die beste Reisezeit?

In Jordanien können Sie ganzjährig Kultur-, Wellness-, Tauchurlaub sowie bibliche Reisen unternehmen. Es soll lieber ein Aktivurlaub sein? Für Klettern, Trekking oder Mountain-Biking bieten sich am besten das Frühjahr und der Herbst an. Wenn Sie eine Wüstentour planen, ist dies grundsätzlich ganzjährig möglich, jedoch wird der Winter, aufgrund der hohen Temperaturen in den Sommermonaten, empfohlen. Canyoning ist von Anfang April bis Ende Oktober möglich.

Welche sehenswerten Städte & Regionen gibt es in Jordanien?

Frau blickt auf Schatzhaus in Petra©Zephyr18-iStockphoto

Petra

Die antike Stadt Petra im Süden des Landes gehört zu den Nationalschätzen Jordaniens. Sie wird häufig als 7. Weltwunder bezeichnet, ist UNESCO-Weltkulturerbe und die bei weitem bekannteste Touristenattraktion des Landes. 2007 wurde Petra zu einem der Neuen 7 Weltwundern gewählt. Das Tal betreten Besucher nach Durchquerung des Siq, einer rund einen Kilometer langen Felsschlucht, die an manchen Stellen nur 2 m breit ist und 80 m in die Höhe ragt. Petras berühmtestes Monument, das Schatzhaus ("al Khazne"), taucht in überwältigender Weise am Ende des Siq auf. Die Sehenswürdigkeiten der antiken Stadt besucht man am besten am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn das Licht die Felsen in ein warmes Licht taucht. Ein besonderes Erlebnis ist es auch, Petra bei Nacht zu besichtigen, wenn der Siq und das Schatzhaus von 1.800 Kerzen beleuchtet werden.

Abdullah Moschee in Amman©JPAaron-stock.adobe.com

Amman

Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien. Heute zählt Amman rund 2 Millionen Einwohner und führt den schönen Beinamen "Weiße Stadt". Amman bietet viele historische Sehenswürdigkeiten und eine moderne Infrastruktur mit einem internationalen Flughafen. Bei einer reichen Auswahl an guten Restaurants, Kunstgalerien und Museen wird jeder Aufenthalt verschönert. Gut einkaufen kann man auf den Märkten mit ihrem orientalischen Gold- und Gewürzangebot sowie in den Geschäften, die Handwerkskunst der Beduinen, aber auch internationale Markenmode anbieten. Einer der höchsten Punkte Ammans ist der Zitadellenhügel (Jebel Qala’a) mit frühen Festungsanlagen. Auf diesem Hügel stehen die Zitadelle und diverse Bauwerke wie etwa der Herkulestempel, der Omayadenpalast und eine byzantinische Kirche.

Ruinen von Jerash in Jordanien©ko.yo - Fotolia.com

Jerash

Jerash liegt ca. 40 km nördlich von der Hauptstadt Amman im nördlichen Jordanien. Jerash gehört zu den besterhaltenen archäologischen Stätten aus römischer Zeit. Die ältesten Spuren gehen sogar bis auf das 6. Jahrtausend v. Chr. zurück. Mittlerweile hat sich hier eine moderne Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern entwickelt. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die alten griechisch-romanischen Stätten werden Sie durch die uralten Ruinen und aufwendigen Mosaike in eine andere Zeit zurückversetzt.

Mosaik in Madaba in Jordanien©frentusha-gty

Madaba

Jordanien ist reich an biblischen Stätten: Hierzu gehört beispielsweise die christliche Mosaikstadt Madaba, etwa eine Autostunde südlich von Amman. Madaba ist bekannt für seine Kirchen und die sich darin befindenen Mosaike. So befindet sich beispielsweise in der St. Georgs-Kirche die Mosaikkarte von Madaba. Diese soll ursprünglich aus über 2 Mio. kleinen Steinchen bestanden haben.Der Beiname Mosaikstadt ist also mehr als gerechtfertigt.In unmittelbarer Nähe liegt der Berg Nebo. Hier erblickte Moses das erste Mal das gelobte Land Kanaan und musste auch sterben, ohne es betreten zu haben. Heute erinnert die Pilgerstätte mit einer neuen Kirche an die christliche Bedeutsamkeit des Berges.

Welche Naturhighlights sollten Sie nicht verpassen?

Wadi Rum in Jordanien©PB57photos-gty

Wadi Rum

Das Wadi Rum ist eine prächtige Sandwüste mit mächtigen Felsformationen, wie der 35 m hohen Steinbrücke Burdah oder den Sieben Säulen der Weisheit, benannt nach dem gleichnamigen Buch von Lawrence von Arabien. Sie ist das größte Wadi in Jordanien und wurde 2011 mit einer Fläche von 740 km² zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Neben den endlosen Möglichkeiten, das Wadi Rum zu Fuß zu entdecken, kann man die jordanische Wüste selbstverständlich auch vom Rücken eines Kamels aus oder auf einer Jeepsafari erleben. Auch Kletterer finden hier spannende Betätigungsfelder. Nicht entgehen lassen sollte man sich eine Übernachtung „unter 1.000 Sternen“ in einem der stilvollen Wüstencamps.

Taucher in Jordanien©Jordan Tourism Board

Aqaba

Ganz im Süden des Landes lockt ein ganz besonderes Juwel aus Jordaniens Schatzkiste: Aqaba ist der einzige Zugang zum Roten Meer und gilt international als Taucherparadies mit Korallenriffen und Fischreichtum von unbeschreiblicher Schönheit. Das ganze Jahr über ist hier Tauchen und Schnorcheln möglich bei fast gleich bleibender Wassertemperatur von 24 - 25 °C. Der Unterwasserwelt kommt es zugute, dass Aqaba als einziger Zugang Jordaniens zum Meer trotzdem kein Supertankerhafen geworden ist. Und auch der touristische Verkehr mit Jetski, Luxusyachten und Glasbodenbooten ist noch so , dass das empfindliche Ökosystem keinen Schaden nimmt. Der Schutz der Natur liegt den Jordaniern sehr am Herzen: In und um Aqaba laufen regelmäßig Projekte zum Schutz des Riffs. Zweimal im Jahr organisiert die nicht-staatliche Organisation JREDS (Royal Marine Conservation Society of Jordan) eine Unterwasser-Säuberungsaktion im Golf von Aqaba. Für Taucher besonders interessant: Bereits 1985 wurde im Rahmen eines Korallenkolonisationsprojektes auf Anordnung des heutigen Königs Abdullah von Jordanien ein Frachtschiff, die Cedar Pride, versenkt. Heute ist das Wrack Heim von Schildkröten, Manta- und Stachelrochen und vielerlei anderen Meeresbewohnern. Aber natürlich kann man sich in Aqaba auch einfach nur herrlich entspannen und sonnenbaden. Es ist ein nettes Städtchen mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, Bummelmeilen und zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten in allen Kategorien. Nebenbei findet sich hier auch die Ruine der ältesten Kirche der Welt.

Totes Meer

Von jeher galt das Tote Meer als magischer Ort: Schon seit mehr als 2.000 Jahren kommen Menschen hierher, um Körper und Geist durch die therapeutische Qualität von Wasser und Luft zu beleben. Neben der heilsamen Wirkung beeindruckt jeden Besucher aber wohl als Erstes das leichte "Schweben" auf dem Wasser, das dank dem hohen Salzgehalt möglich ist. Tatsächlich ist das Tote Meer in vielerlei Hinsicht der außergewöhnlichste Binnensee der Welt: Zum Einen handelt es sich um den tiefstgelegenen See der Erde auf einer Höhe von mehr als 400 m unterhalb des Meeresspiegels. Zum Anderen übertrifft das Tote Meer mit seinem extremen Salzgehalt von durchschnittlich rund 28 % (stellenweise sogar bis zu 33 g pro Liter) alle anderen Meere der Welt um das Zehnfache. Nach wissenschaftlichen Schätzungen sind im Wasser des Toten Meeres über 40 Milliarden Tonnen Mineralien gelöst - darunter Magnesium, Kalzium, Brom, Kalium und Schwefel. Jedes einzelne dieser Mineralsalze verfügt über heilende Kräfte für den Menschen. Neben Wasser und Luft kann auch der Schlamm des Toten Meeres Linderung bei körperlichen Beschwerden wie Arthritis, Rheumatismus, Atemwegserkrankungen und spannungsbedingten Kopfschmerzen sowie bei den diversen Hautproblemen wie etwa Neurodermitis verschaffen. Wer ins Wasser geht, sollte keine Hautverletzungen haben, Augenkontakt vermeiden, nach Möglichkeit Badeschuhe tragen und die Süßwasserduschen der Hotels nach dem Bad nutzen.

Mann am Toten Meer©Jordan Tourism Board

Welche Speisen & Getränke sollten Sie in Jordanien probiert haben?

Gericht Mansaf aus Jordanien©Fanfo-stock.adobe.com
Baklava mit Tee aus Jordanien©zoryanchik-stock.adobe.com

Speisen

  • Fleischplatte mit gegrilltem Hühnchen, Lamm- oder Hühnchen-Spießen (Lahem Mashwi, Shish Tawouk) 
  • Kebab (Backfleisch-Spieße mit Petersilie und Zwiebeln)
  • "Kunafah": Weichkäse mit Nudelfäden
  • "Karufa": Teigfladen mit Nüssen
  • "Bagdonsyyeh": Petersiliensalat
  • "Cubbeh": Klöße aus Bulgur, Hackfleisch & Zwiebeln
  • "Mansaf": Nationalgericht bestehend aus Lamm und Reis
  • "Warak Enab": Gefüllte Weinblätter
  • "Maqloubeh": Traditionelles Reisgericht mit Huhn
  • "Baklava": Gebäck in Honig & Zucker eingelegt

Getränke

  • starken, süßen Schwarztee, wahlweise mit Minze
  • türkischen Kaffee
  • frisch gepresste Zitronenlimonade, teils mit Minze vermischt
  • Araq: Schnaps aus Aniskernen

Was sind die wichtigsten Feiertage in Jordanien?

30. Januar: König Abdullahs Geburtstag

22. März: Tag der Arabischen Liga

1. Mai: Tag der Arbeit

25. Mai: König Abdullahs Thronbesteigung

10. Juni: Tag der Arabischen Renaissance

14. November: Husseins Geburtstag

25. Dezember: Weihnachtstag

Die Termine anderer gesetzlicher Feiertage variieren von Jahr zu Jahr, denn die meisten sind vom islamischen Mondkalender abhängig.

Welche Ereignisse prägen die Geschichte Jordniens?

  • 1250-1516: Das Gebiet gehört als Teil der Provinz Syrien zum Mamlukenreich.
  • 1517-1918: Die Türken eroberten die Region und Jordanien wurde Teil des osmanischen Reiches.
  • 1920: Nach dem ersten Weltkrieg wurde das britische Völkerbundsmandat Palästina gegründet.
  • 25. Mai 1946: Jordanien wird offiziell in die Unabhängigkeit entlassen.
  • April 1959: Jordanien annektiert das Westjordanland und Ostjerusalem und wurde in das Haschemitische Königreich Jordanien umbenannt.
  • 1994: Friedensvertrag zwischen Jordanien und Israel nach zahlreichen Kriegen.
  • 1996: Der Internationale Währungsfond IWF drängt das Land zu Sparplänen. Folglich Aufstände wegen gestiegener Lebensmittelpreise.
  • 2002: Assoziierungs-Abkommen Jordaniens mit der Europäischen Union.

Welche kulturellen Aspekte sollte man von Jordanien wissen?

Mann vor dem Schatzhaus in Jordanien©Mike Swigunski

Rücksicht auf die Kultur

Männer und Frauen kleiden sich eher konservativ. Das heißt, schulter- oder rückenfreie Kleidung, kurze Röcke oder Shorts (gilt auch für Männer) verstoßen gegen die einheimischen Sitten. Sonnenbaden oben ohne ist untersagt. In Petra, Aqaba und in internationalen Hotels allgemein ist man mit westlichen Sitten besser vertraut, weshalb hier sowie in den modernen Stadtvierteln von Amman (Shmisani, Abdoun) ein weitgehend westlicher Kleidungsstil üblich ist.

Mann serviert Essen in Jordanien

Gastfreundschaft

Die Gastfreundschaft ist für die Jordanier ein islamisches Gebot und somit eine Selbstverständlichkeit. Den Satz "Willkommen in Jordanien" hören Touristen oft. In Jordanien fühlt man sich schnell wohl. Allerdings sollten sich Touristen auch respektvoll gegenüber der Kultur und Traditionen der Einheimischen verhalten.

Was sollte man vor einer Reise nach Jordanien beachten?

93 % der jordanischen Bevölkerung sind Moslems, etwa 5 % sind Christen, davon die meisten griechisch-orthodox, aber auch römisch-katholisch. Religionsfreiheit wird in der Verfassung garantiert, manche Städte werden auch heute mehrheitlich von Christen bewohnt.

Die Amtssprache ist Arabisch. Mit Englisch können Sie sich allerdings auch problemlos auf Ihrer Reise zurechtfinden.

Hotels und Restaurants schlagen 10 % auf die Rechnung auf, dennoch ist ein kleines Trinkgeld für den Kellner angemessen, in der Regel ½ bis 1 Dinar pro Dienstleistung wie Kofferträger und Zimmermädchen. In Taxis wird der Preis aufgerundet.

Zur Einreise nach Jordanien benötigen EU- und Schweizer Staatsangehörige einen mindestens noch sechs Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum. Das Visum kann entweder bei der Botschaft des Haschemitischen Königreiches Jordanien in Berlin vor Reiseantritt beantragt oder direkt bei der Ankunft am Queen Alia-Flughafen in Amman ausgestellt werden (Preis umgerechnet 23 Euro). Das Visum ist vier Wochen gültig und kann in Polizeistationen in Jordanien verlängert werden. Bei der Ausreise aus Jordanien ist eine Ausreisesteuer von 20 JD zu zahlen, derzeit bereits im Flugticket der Royal Jordanien enthalten.

Für Jordanien sind keine Impfungen vorgeschrieben. Diejenigen, die ganz sicher gehen wollen, können eine Impfung gegen Hepatitis A erwägen. Lediglich Abenteuer-, Langzeit- und Rucksackreisenden wird empfohlen, sich außerdem gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut impfen zu lassen.

Jordanien verfügt über eine gute touristische Infrastruktur mit einem gut ausgebauten Straßennetz sowie Hotels und Restaurants aller Kategorien. Führende internationale Hotelgruppen und Autovermieter sind in Jordanien vertreten. Es sollte dementsprechend keine Probleme geben, von Ort zu Ort zu gelangen.

Das Fotografieren von militärischen Gebäuden ist verboten. Auch Menschen sollten Sie nicht ohne Erlaubnis fotografieren, also immer nett fragen und dann erst die Kamera zücken

Bargeld bis zu einem Gegenwert von 15.000 JOD darf eingeführt werden. Reisende dürfen bis zu 1 l Alkohol mit sich führen; außerdem 200 Zigaretten und 200 g Tabak. Die Einfuhr von Waffen, Funkgeräten und Rauschgift. Ebenfalls verboten ist die Ausfuhr von Antiquitäten und Korallen.

Wie in jedem islamisch geprägten Land sollten Sie darauf achten nicht allzu kurze Kleidung zu tragen. Dazu zählen vor allem kurze Hosen. Die Bevölkerung achtet generell auf ein gepflegtes Auftreten.

Reiseberichte unserer Kunden

Kontraste, wie sie schöner kaum sein können

Chronistin Inge

Folgen Sie unserer Chronistin auf ihrer Reise durch Jordanien. Sie wollten schon immer eines der 7 Weltwunder der Moderne entdecken? Dann freuen Sie sich auf Petra, die verlassene Felsenstadt. Erkunden Sie Wadi Rum, unwirkliche Landschaften und das Tote Meer.