Entdecken Sie die vielen Seiten der Türkei - egal ob als Langzeiturlauber an den schönen Stränden der Türkischen Riviera, als kulturinteressierter Städteurlauber in der Metropole Istanbul oder als Wanderer in der bizarren Landschaft Kappadokiens. Überall heißt Sie die Türkische Gastfreundschaft willkommen!

Verbinden Sie während Ihres Türkei-Urlaubs Natur, Erlebnis und Erholung und lassen Sie sich von dem Land mit vielen Gesichtern verzaubern.

Jubiläumsspecial: 20 Jahre Hotel Meryan an der Türkischen Riviera

Das beliebte 5-Sterne-Hotel Meryan an der Türkischen Riviera wird 20! Feiern Sie mit und profitieren Sie von tollen Jubiläumsextras.

Das Beste: Als Geburtstags-Dankeschön für 20 Jahre zufriedene Gäste hat das Hotel Meryan seine Preise drastisch reduziert. Und das pünktlich zum Beginn der Sommerferien. Genießen Sie klassischen Badeurlaub mit Sonne, Strand und türkisblauem Meer oder verbinden Sie Kultur und Erholung mit unseren Kombis aus Rundreise durch Kappadokien, Lykien oder die Westtürkei und Entspannung im Hotel Meryan an der Türkischen Riviera. Oder haben Sie Lust auf eine Blaue Reise? Hier kreuzen Sie mit einem Motorsegler der Küste Lykiens entlang und relaxen im Anschluss im 5-Sterne-Hotel.

Neugierig? Dann stöbern Sie doch gleich durch unsere  Auswahl an Jubiläums-Reisen und schauen Sie sich das  Video vom Hotel Meryan an.

Diese Jubiläumsextras sind bereits für Sie inklusive:

  • Obstkorb und 1 Flasche Sekt am Anreisetag auf dem Zimmer
  • 1 x Rücken- und Gesichtsmassage oder Seifenmassage (ca. 30 Minuten, wählbar vor Ort)
  • 25 % Ermäßigung auf Wellnessanwendungen
  • 1 x Sonnenuntergangsfoto (pro Zimmer, 20 x 30 cm)
  • Kostenfreier Safe und WLAN
  • Tägliche Füllung der Minibar (Wasser, Cola, Fanta, Bier, Saft)
  • Zimmer mit seitlichem Meerblick
  • Ausflug nach Antalya inklusive Mittagessen und Einkaufsmöglichkeiten
  • 20 % auf Wassersportaktivitäten (ab 20 € pro Person)

Experten-Tipp von Adnan Sari, Ihrem Reiseleiter vor Ort:

"Der 20. Geburtstag des Hotels Meryan - genauso lange ist das Hotel bei Berge & Meer-Gästen beliebt. Durch das türkisblaue Meer und den Palmengarten fühlen Sie sich wie in der Karibik. Ich bin seit 2002 als Reiseleiter tätig. Mein Ziel ist es, Ihnen im Urlaub die Wünsche von den Augen abzulesen. Seien auch Sie mit dabei, und feiern Sie mit uns das 20-jährige Jubiläum im Hotel Meryan."

Jetzt neu: Für alle Neubuchungen bieten wir im Zeitraum 21.03.2016 bis 30.11.2016 bis 11 Tage vor Abreise eine kostenfreie Stornierung oder Umbuchung an.

Steckbrief

Fläche
814.578 km²

Einwohnerzahl
74.724.300

Bevölkerungsdichte
91 Einwohner/km²

Hauptstadt
Ankara

Größte Städte
Istanbul, Ankara, Izmir, Adana und Antalya

Währung
Türkische Lira (1 TRY = 0.45 EUR, 1 EUR = 2.22 TRY)

Zeitzone
MEZ +1

Domaineendung
.tr

Telefonvorwahl
90

Geographie

Das Gebiet der Türkei erstreckt sich geografisch über 2 Kontinente. Anatolien, der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets, nimmt etwa 97 % der Fläche ein (790.955 km²). Den europäischen Teil bildet das östliche Thrakien, er umfasst etwa 3 % der Landesfläche (23.623 km²).

Mit einer Küstenlinie von etwa 7.200 km grenzt die Türkei im Westen an das Ägäische Meer, im Süden ans Mittelmeer und im Norden ans Schwarze Meer. Die Landgrenze zu den 8 Nachbarländern (Griechenland, Bulgarien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Iran, Irak und Syrien) hat eine Gesamtlänge von 2.648 km.

Landschaftlich werden 7 Naturregionen unterteilt: Marmara, Zentralanatolien, Ägäis, Mittelmeer, Schwarzmeer, Südostanatolien und Ostanatolien.

Neben den nördlich, westlich und südlich gelegenen Gebirgslinien befindet sich im Osten eine schroffe Gebirgsregion mit durchschnittlich 1.050 m Höhe. Der Ararat, in Nord-West Anatolien gelegen, ist mit über 5.137 m Höhe der höchste Berg der Türkei.

Klima & Reisezeit

Die Türkei erstreckt sich über mehrere Klimazonen. Allgemein ist mit heißen Sommern und milden Wintern zu rechnen. Das freundliche Mittelmeerklima lädt gerade im Sommer zu Strand- und Badeurlauben ein. Beste Reisezeit für Wanderungen und Besichtigungen sind das Frühjahr und der Herbst.

Die Mittelmeerregionen der Riviera und Ägäis mit den größten touristischen Zentren des Landes werden besonders in Ferienzeiten des Sommers gern besucht. Dabei sind gerade zu dieser Zeit Temperaturen von über 30 °C keine Seltenheit. An der Riveria muss zudem mit einer hohen Luftfeuchtigkeit gerechnet werden, die für Mitteleuropäer meist unangenehm ist.

Auch in Istanbul sind die Sommer heiß und schwül. Die Winter sind dagegen kalt und niederschlagsreich. Beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober.

Sprache

Türkisch (in Großstädten und Tourismusorten auch Englisch und Deutsch)

Die offizielle Landessprache der Türkei ist Türkisch. Darüber hinaus gibt es etwa 20 Sprachen aus insgesamt 5 verschiedenen Sprachfamilien, die heute von in der Türkei ansässigen Ethnien und Minderheiten gesprochen werden. In Großstädten und den Tourismusregionen werden auch Deutsch und Englisch verstanden. Jedoch bekommen Besucher, die auch ein wenig Türkisch sprechen eine größere Sympathie zugesprochen.

Regionen

Türkische Riviera

Mit einer abwechslungsreichen, 250 km langen Küstenlandschaft und traumhaften Sandstränden, Badebuchten, angenehmen mediterranen Temperaturen und antiken Stätten gilt die Türkische Riviera als beliebtes Urlaubsziel für Paare, Familien und Freunde. Gastfreundliche und herzliche Menschen, kristallklares Wasser sowie Zitronen- und Orangenplantagen machen diese Region so besonders.

Alanya

Die Stadt Alanya befindet sich auf einer kleinen Halbinsel und erstreckt sich über 2 Buchten mit wunderschönen Stränden, die zum Baden einladen. Lassen Sie sich nicht den bekannten, feinsandigen Kleopatra-Strand mit dem wohl klarsten Wasser in der Region entgehen. Entdecken Sie während einer Bootstour die bezaubernde Küste, die von unzähligen Grotten gesäumt ist. Umgeben ist Alanya von fruchtbaren Anbaugebieten, wo das ganze Jahr über Obst und Gemüse gedeihen. Eine interessante Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Burg von Alanya, die über 250 m über dem Meer auf einem Berg liegt, und Geschäfte, Cafés und eine Moschee beherbergt.

Genießen Sie von hier aus die einmalige Aussicht auf die Ausläufer des Taurusgebirges. Besichtigen Sie auch den am Fuße des Berges gelegenen roten Turm oder werfen Sie einen Blick auf die Schiffswerft, die im 12. Jahrhundert von einem Sultan erbaut wurde. Am Hafen von Alanya befindet sich ein kleines Denkmal zu Ehren von Mustafa Kemal Atatürk, welcher der erste Präsident der neugegründeten Türkei war.

Antalya

Durch das zu Ehren Hadrians im Jahre 130 errichtete Hadrianstor an der Atatürk Caddesi gelangen Sie in die antike Stadt und zum malerischen Yachthafen Antalyas mit seinen romantischen Restaurants und Cafés. Von hier aus können Sie in aller Ruhe die ankommenden und abfahrenden Schiffe beobachten. Aber auch ein facettenreiches Nachtleben, besonders in den Sommermonaten, erwartet Sie. Rund um die Marina und ihre Umgebung eröffnet sich Ihnen eine große Auswahl an Diskotheken, Bars und weiteren Unterhaltungsmöglichkeiten.

Die wunderschöne Altstadt von Antalya lädt zum Bummeln ein und birgt einzigartige Herrschaftshäuser sowie Teegärten. Im Westteil der Stadt, am Fuße eines antiken Siedlungshügels, befindet sich die römische Bogenbrücke Arapsu. Antalya bietet zudem vielfältige Freizeitmöglichkeiten für Aktivurlauber wie zahlreiche Berg-, Natur- und Wassersportarten und Golf.

Side

Ganz sicher einer der beliebtesten Badeorte ist das antike Städtchen Side, das sich auf einer kleinen Halbinsel befindet. Side ist umgeben von langen, flach abfallenden, feinen Sandstränden und 75 km von Antalya entfernt. Die Stadt an der Türkischen Riviera blickt auf eine etwa 3.500 Jahre lange Vergangenheit zurück und war in der Antike eine bedeutende Hafenstadt. Die malerische Altstadt mit gemütlichen Restaurants, Bars und Discotheken, die Überreste der alten Stadtmauer, das antike Theater, der Apollon-Tempel, die byzantinische Basilika und das wieder restaurierte Amphitheater zählen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Türkische Ägäis

Reizvolle Landschaften, kilometerlange Sandstrände, Spuren antiker Hochkulturen und mehr als 300 Tage Sonne jedes Jahr machen die Türkische Ägäis zu einer attraktiven Urlaubsregion.

Aphrodisias

Aphrodisias gilt als eine der wichtigsten archäologischen Stätten des östlichen Mittelmeerraums aus der griechisch-römischen Epoche. Benannt wurde die Stadt nach Aphrodite, der römischen Göttin der Liebe und Schönheit. Überreste des aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. stammenden Aphrodite-Tempels, der im 5. Jahrhundert in eine christliche Kirche umgewandelt wurde, können noch heute besichtigt werden. Das Tetrapylon, das Odeon bzw. der Bischofs-Palast, die Agora Aphrodisias, das Theater, die antiken Bäder des Hadrian, das Sebasteion und das Stadion gelten als weitere kulturelle Höhepunkte dieser geschichtsträchtigen Stadt.

Didyma

Der Apollo-Tempel von Didyma war in der Antike eine bekannte Orakelstätte, in der sich viele Menschen Rat einholten und dafür lange Wege zurücklegten. Der hellenistische Tempel, mit dessen Bau um 330 v. Chr. Begonnen wurde, zählt zu den am besten erhaltenen Großbauten des Altertums. Eine von Statuen gesäumte "Heilige Straße" von 16 km Länge verband damals Didyma mit der Hafenstadt Milet. Von den damals 120 Säulen sind heute leider nur noch 2 Überreste vorhanden.

Ephesos

Ephesos war im Altertum eine der bedeutendsten Städte Kleinasiens. Mit zeitweise vielleicht über 200.000 Einwohnern zählte sie auch zu den größten Städten des Römischen Reichs. Ephesos beherbergte zudem mit dem Tempel der Artemis eines der Sieben Weltwunder. In der Antike lag die Stadt direkt am Meer, die Küstenlinie wurde jedoch im Laufe der Zeit nach Westen verschoben. Dadurch befinden sich heute die Ruinen der Stadt mehrere Kilometer landeinwärts. Hier können Sie bedeutende antike Bauwerke aus der Zeit zwischen 200. v. Chr. und 400 n. Chr. bewundern, darunter die Celsus-Bibliothek, die Therme, die Agora, das Große Theater und mehrere Tempelanlagen.

Milet

Die antike Stadt liegt etwa 80 km südlich von Izmir. Milet war einst als mächtigste und wichtigste Hafenstadt der der antiken Welt bekannt, in der zeitweise bis zu 80.000 Menschen lebten. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das beeindruckende Theater aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. sowie die Faustina-Therme, die eines der am besten erhaltenen Gebäude von Milet ist. Aber auch der Besuch des Byzantinischen Kastells aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. ist sehr empfehlenswert.

Troja

Eingebettet in die Landschaft Troas im Nordwesten der heutigen Türkei liegt die sagenumwobene Ausgrabungsstätte der antiken Stadt Troja, die jedes Jahr viele Besucher anzieht. Jeder von ihnen möchte das hölzerne Pferd am Eingang der Anlage begutachten. Troja ist in der heute noch berühmten Dichtung "Ilias" von Homer verewigt, in der er den Trojanischen Krieg beschrieb. Der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann entdeckte im 19. Jahrhundert diese Ausgrabungsstätte, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Pamukkale

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Türkei sind die weißen Kalksinterterrassen von Pamukkale, die ein magisches Naturereignis darstellen und zugleich wie ein traumhaftes, glänzendes Märchenland wirken. Diese Terrassen entstanden durch kalkhaltiges Thermalwasser, das aus den Höhen herabfloss. Im 2. Jahrhundert wurde der römische Kur- und Handelsort Hierapolis, der als antikes Thermalzentrum voller Pracht oberhalb der Terrassen liegt, gegründet. Dort befinden sich heute noch Gräber, ein Theater und Bäder.

Pergamon

Zwischen Izmir und Edremit liegt das idyllische Städtchen Bergama, das unter dem antiken Namen Pergamon bekannt ist. Die Stadt war namensgebend für das Pergament, das antiken Überlieferungen zufolge hier erfunden wurde. Auf einem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte sind vor allem die Fundamente des Zeus-Altars sowie der Athena- und der Trajan-Tempel sehenswert. Zu empfehlen ist auch der Aufstieg auf den Burgberg mit der Akropolis, von dem aus Sie einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt genießen können.

Lykien

Unter dem Namen Lykien ist bis heute eine Region im Südwesten der Türkei bekannt, die sich durch raue und bergige Landschaften sowie zahlreiche antike Stätten auszeichnet.

Fethiye

Von der Stadt Fethiye heißt es, dass sie seit ihrer Gründung um das Jahr 3.000 v. Chr. herum ununterbrochen besiedelt war. In der Antike war sie unter dem Namen Telmessos bekannt. Durch Erdbeben wurden jedoch immer wieder alte Siedlungsteile zerstört. Aufschluss über die Geschichte der Stadt geben v. a. die erhalten gebliebenen Felsengräber, die heute eine Touristenattraktion darstellen.

Myra

Diese Stadt, die heute Demre heißt, ist ein bekannter Wallfahrtsort. Besiedelt war der Ort bereits in der Antike, wovon ein römisches Theater und lykische Felsengräber zeugen. Die Hauptsehenswürdigkeit ist jedoch die Kirche des Heiligen Nikolaus, der um das Jahr 300 n. Chr. herum hier Bischof war. Mehrmals wurde die Kirche des Heiligen durch Erdbeben oder Angriffe zerstört und wieder aufgebaut.

Kaunos

Die antike Stadt Kaunos liegt in der Nähe des heutigen Ortes Dalyan. Während sie einst eine Hafenstadt war, liegt sie heute im Landesinneren, da sich die Küstenlinie im Laufe der Zeit verschoben hat. Für Bewunderung sorgen heute noch die Felsengräber, die 3 km lange Stadtmauer sowie die Überreste antiker Bauwerke wie eines Theaters und eines Tempels. Die Stadt war in der hellenistischen, römischen und byzantinischen Periode besiedelt, wurde dann aber um das Jahr 10 n. Chr. verlassen.

Kappadokien

Entdecken Sie eine der bizarrsten Regionen der Erde - Kappadokien, eine weltweit einzigartige Erosionslandschaft im Herzen der Türkei. Wasser und Wind haben in Zentralanatolien diese außergewöhnliche Landschaft aus Tuffstein geschaffen. Es erwarten Sie eine rege Kulturgeschichte, atemberaubende Landschaftsformationen, geheimnisvolle und zugleich märchenhafte unterirdische Stätten, enge Schluchten, antike Höhlensiedlungen, sowie unzählige in den Fels gehauene Kirchen der frühen Christen.

Entstehung

Ursprünglich war Anatolien von großen Seenlandschaften und tropischen Sümpfen geprägt. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava an die Erdoberfläche gedrückt. Eruptionen schleuderten auch vulkanische Asche über das Gebiet. In diesem neu geschaffenen vulkanischen Gebirge schufen Erosionskräfte wie Wasser und Wind die heute einzigartige Landschaft.

Geschichte

In vorchristlicher Zeit wurde Kappadokien von wechselnden Völkern beherrscht, darunter waren z. B. die Hethiter, die Perser und die Römer. Für sie war die Region u. a. als Handelsroute zwischen Ost und West von Bedeutung. Dann entwickelte sich Kappadokien zu einem der wichtigsten frühchristlichen Zentren, was mehr als 3.000 Kirchen in dieser Region belegen.

Göreme

Einer der wohl bekanntesten Orte Kappadokiens ist das Freilichtmuseum Göreme mit seinen herausgehauenen Höhlenarchitekturen aus weichem Tuffstein. Diese wurden als architektonische Kunstwerke von Natur und Mensch geschaffen. Göreme gilt zudem als das Zentrum Kappadokiens und der dort gelegene Komplex aus Felsformationen wurde im Jahre 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Diese Kulisse gleicht einer sonderbaren Mondlandschaft und fasziniert besonderes durch die Felsenkirchen, die von Christen zum Schutz vor Verfolgern in den Tuffstein gegraben wurden.

Konya

Konya gilt als religiöses Zentrum und heilige Stadt Anatoliens. Sie ist in vielerlei Hinsicht eine sehens- und bemerkenswerte Stadt und liegt etwa 200 km von Ankara entfernt. Die siebtgrößte Stadt der Türkei ist vor allem durch die beeindruckende Grabmoschee von Mevlana, dem Gründer des Mevlana-Ordens bekannt. Dieser mystische Orden mit seinen tanzenden Derwischen predigt Harmonie und Verständnis und ist das Hauptmerkmal der Stadt Konya. Ein reizvoller Anziehungspunkt alljährlich ist das am 12. Dezember stattfindende Derwisch-Festival zu Ehren des Todestags des Mystikers Mevlana Celaleddin Rumi. Aber auch wunderschön angelegte Grünflächen mit zahlreichen Brunnen und herrlichen kleinen Flüssen sowie gut erhaltenen Bauten prägen das Bild Konyas.

Istanbul

Istanbul befindet sich an der Stelle des alten Konstantinopels und erstreckt sich auf der europäischen als auch auf der asiatischen Seite des Bosporus. Somit ist Istanbul die einzige Metropole der Welt, die auf 2 Kontinenten liegt. Erleben Sie Istanbul von seiner schönsten Seite und freuen Sie sich auf eine Mischung aus europäischer Großstadt und orientalischem Märchen. Genießen Sie türkische Köstlichkeiten und gehen Sie auf Einkaufstour, denn Istanbul gilt als wahres Shopping-Mekka. Besuchen Sie aber auch die zahlreichen historischen und modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt, von denen Sie im Folgenden eine Auswahl finden.

Sehenswürdigkeiten Istanbul

Blaue Moschee

Die Mosche ist auch bekannt unter dem Namen Sultan-Ahmet-Moschee. Sie verdankt ihre Bezeichnung den blauen Wandfliesen, mit denen die Kuppel und einige Mauerteile ausgeschmückt sind. Eine Besonderheit der Blauen Moschee ist, das nur ein weiteres islamisches Gotteshaus, die Moschee in Mekka, gleich 6 Minarette hat.

Bosporus-Brücke

Sie ist eine von 2 Brücken in Istanbul, die über den Bosporus führen. Die Bosporus-Brücke ist die ältere von beiden und verbindet den europäischen und asiatischen Teil der Stadt miteinander.

Chora-Kirche

Mit ihren Mosaiken und Fresken zählt sie zu den bedeutendsten und aufwendigsten Sakralbauten weltweit. Sie wurde um 1320 erbaut und unter den Osmanen im frühen 16. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt. Heute ist die Kirche ein Museum. Die prächtigen byzantinischen Kirchenmosaike u. a. von der Maria Muttergottes im Inneren zählen zu den bedeutendsten erhaltenen byzantinischen Bildwerken.

Dolmabahce Sarayi

Der Palast wurde 1856 am Ufer des Bosporus mit Gold, Marmor und Kristallen errichtet und löste den Topkapi-Palast als Sultan-Residenz ab. Bei Führungen haben Sie die Gelegenheit, den alten Harem und die einstigen Privaträume des Sultans zu besichtigen.

Galata-Turm

Er wurde im Jahre 1348 erbaut und ist 62 m hoch. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein traumhafter Blick über die ganze Stadt. Unterhalb der Turmspitze befindet sich ein Restaurant, welches Sie mit einem Aufzug erreichen können.

Goldenes Horn

So wird die ca. 6 km lange Meeresbucht des Bosporus bezeichnet. Während des byzantinischen Reichs war das Goldene Horn der wichtigste Hafen der Stadt.

Großer Basar

Dahinter verbirgt sich ein Geschäftsviertel mit etwa 4.000 Läden. Von orientalischen Gewürzen über Schmuck, Lederwaren, Tee und Teppichen ist hier für jeden etwas dabei. Beim Bummel durch die engen und lauten Gassen erleben Sie ein authentisches Istanbul.

Hagia Sophia

Sie war zunächst während des byzantinischen Reichs eine Kirche und später eine Moschee der Osmanen. Besonders beeindruckend ist die 56 m hohe Kuppel aus massivem rötlichem Mauerwerk. Im Innern finden Sie Überreste aus byzantinischer Zeit und islamische Symbole.

Hippodrom

Einst war es Schauplatz für sportliche Spiele und Zentrum des öffentlichen Lebens des byzantinischen Konstantinopels. In dem Stadion fanden rund 100.000 Menschen Platz. Von den Rängen des Hippodroms sind heute nur noch Säulen übrig.

Istiklal Caddesi

Dies ist eine Fußgängerzone Istanbuls. Einerseits ist die Straße als Vergnügungsmeile mit Kinos, Musik-Lokalen und Geschäften bekannt, andererseits aber auch als eine Kulturmeile, auf der sich Galerien, Antiquariate und Buchläden befinden.

Leanderturm

Der Leuchtturm aus dem 18. Jahrhundert befindet sich auf einer kleinen Insel, einige hundert Meter vor Istanbul im Bosporus. Er gilt als eines der schönsten Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren befindet sich ein Restaurant.

Museum für türkische und islamische Künste

In diesem Museum finden Sie Sammlungen türkischer und osmanischer Kunst wie Teppiche, Keramiken, Koran-Manuskripte, Stickereien und Holzarbeiten.

Süleymaniye Camii

Er wurde im Auftrag von Sultan Süleymann als spektakulärster Sakralbau Istanbuls errichtet und thront auf der Spitze des Goldenen Horns.

Topkapi-Palast

Er wurde 1453 vom Eroberer Konstantinopels erbaut und war jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie Harem und Schatzkammer zugleich. Im Jahr 1923 wurde er zu einem Museum umgestaltet. Seitdem können Sie im ehemaligen Palast Sammlungen von Porzellan, Gewändern, Juwelen und Waffen aus dem osmanischen Reich bewundern, aber auch islamische Reliquien wie eines der ältesten Koran-Exemplare.

Kultur

Ethnien

In der Türkei lebt eine Vielzahl verschiedener Ethnien. Dazu zählen neben den Türken (80 %), Kurden (8 %), Zaza (4 %), Tscherkessen (2 %), Bosniaken (2 %), Araber (1.5 %), Albaner (1 %) sowie diverse andere ethnische Gruppen und Nationalitäten wie Georgier, Lasen, Roma, Armenier/Hemşinli, Thrakische Bulgaren/Pomaken, Aramäer, Tschetschenen, Griechen und Türkische Juden.

Feiertage

Nationalfeiertag

29 Oktober

Offizielle Feiertage

01 Januar - Neujahr
23 April - Nationales Kinderfest
19 Mai - Erinnerung an Atatürk sowie Jugend- und Sportfest
30 August - Nationales Siegfest
28/29 Oktober - Fest der Republik

Religion

Nach offiziellen Statistiken sind beinahe 99 % der türkischen Bevölkerung Muslime. Davon sind etwa 80 bis 85 % Sunniten, die restlichen 15 bis 20 % Aleviten. Außerdem leben in der Türkei 0.2 % Christen und 0.04 % Juden. Die Stellung des Islams als Staatsreligion wurde im Jahr 1928 unter Republikgründer Atatürk abgeschafft und die entsprechende Regelung aus der Verfassung gestrichen. Die Türkei sieht sich seither als laizistischen Staat an, der keine religiösen Präferenzen hat.

Religiöse Feiertage

Die religiösen Feiertage richten sich nach dem islamischen Mondkalender und finden daher nach dem offiziellen gregorianischen Kalender jedes Jahr an einem anderen Tag statt. Dazu zählen: Ramadan/Ramazan Bayramı und Opferfest/Kurban Bayramı.

Kunst und Kultur

Kunst und Kultur der Türkei haben eine sehr lange Geschichte und ihre Ursprünge im Islam. Vor allem in Kunst und Architektur schlägt sich dies nieder. Architekten konzentrierten sich lange Zeit auf den Bau von Moscheen und Palästen. Aus diesem Grund sind berühmte Künstler auch kaum im Ausland bekannt.

Volksmusik

Die lebendige türkische Volksmusik, die ihren Ursprung in den Steppen Asiens hat, unterscheidet sich gänzlich von der klassischen Musik, die am Hofe der osmanischen Sultane aufgeführt wurde. Obwohl es bis vor kurzem keine Niederschriften der Volkslieder gab, gerieten diese im Laufe der Jahrhunderte dennoch nicht in Vergessenheit. Janitscharen-Musik, die aus Zentralasien stammt, wird zu festlichen Anlässen auch heute noch von dem "Mehter Takımı" in Originalkostümen aufgeführt. Die verwendeten Instrumente sind Holz- und Blechblasinstrumente, Trommeln, Triangeln, Lyras und der Schellenbaum. Die Musik der Tanzenden Derwische, "Mevleviler", wird vom Ton der Rohrflöte ("ney") beherrscht. Die Musik ist alljährlich im Dezember während der Mevlana-Gedenkfeiern in Konya zu hören. Darüber hinaus hat jede Region der Türkei ihre eigenen musikalischen Gepflogenheiten.

Volkstänze

Die bekanntesten Tänze, die in charakteristischer Tracht getanzt werden, sind:

Horon: Dieser Tanz ist an der Schwarzmeerküste zu Hause. Er wird von Tänzern in engen, schwarzen Anzügen und mit reichem Silberschmuck aufgeführt. Diese sind in einer Reihe untergehakt und bewegen sich so zu den schnellen Rhythmen des "Kemençe", einem einfachen Saiteninstrument.

Kaşık Oyunu: Der "Löffeltanz" wird zwischen Konya und Silifke von farbenfroh gekleideten Tänzerinnen und Tänzern getanzt. Dabei wird der Rhythmus mit 2 Löffeln vorgegeben, die die Tanzenden in jeder Hand kastagnettenähnlich aneinanderschlagen.

Zeybek: Dieser ägäische Tanz wird von den "efe"-Tänzern in kriegerischen Kostümen aufgeführt. Dieser Tanz soll Mut und Tapferkeit symbolisieren.

Kılıç Kalkan: Dieser kriegerische Schwertertanz soll an die Eroberung der Stadt Bursa durch die Osmanen erinnern.

Nationalsport

Yağlı Güreş: Der Öl-Ringkampf ist der Nationalsport der Türken. Jedes Jahr im Juni finden Wettkämpfe dieser Disziplin in Kırkpınar bei Edirne statt. Um den Ringkampf zu erschweren, reiben sich die Kämpfer mit Olivenöl ein.

Cirit Oyunu: Der Wurfspeer-Wettkampf ist ein waghalsiger Reiterwettkampf, bei dem sich die galoppierenden Reiter Speere zuwerfen, die aufgefangen werden müssen. Dieser Wettkampf wird vorwiegend in der Osttürkei ausgetragen.

Gastfreundschaft

Die Sitten in der Türkei sind stark mit der Religion des Islams verbunden. Aber vor allem Gastfreundschaft und Höflichkeit werden sehr groß geschrieben.

Die Türken sind offene und großzügige Gastgeber und selbst der ärmste Bürger versucht mit seinen Möglichkeiten, dem Gast (Konuk) seine Ehre zu erweisen. Ein Gastmahl dauert oft Stunden. Dabei soll der Gast nicht nur bewirtet werden, sondern man möchte sich auch mit ihm unterhalten. Auftretende Sprachschwierigkeiten werden in der Regel schnell überwunden, da sich ein großer Teil der Bevölkerung in einer Fremdsprache verständigen kann. Aber auch wenn man keiner fremden Sprache mächtig ist, gelingt meistens eine erfolgreiche Kommunikation.

Kommt man in ein Haus, ist es üblich seine Schuhe auszuziehen. Wenn man als Europäer trotz einer Aufforderung die Schuhe anzubehalten, diese auszieht, empfängt man viele Sympathien. Es gilt als unhöfllich, wenn man nicht wenigstens auf einen Kaffee bleibt. Bleibt man dagegen zum Essen, müssen Hände und Gesicht vorher gereinigt werden. Nach dem Essen bekommt man in der Regel noch einen Tee gereicht. Wurde man eingeladen über Nacht zu bleiben, erhält man oft ein Abschiedsgeschenk. Als Gast ist es nicht erlaubt zu helfen oder im Restaurant zu bezahlen. Im Gegensatz dazu wird bei der Einladung der Gastgeber dann diese Rolle gewechselt.

Isst man in einem Restaurant, werden Tücher gereicht, um die Hände zu säubern. Wenn man während des Essens eine Pause einlegt, sollten Gabel und Messer nicht gekreuzt werden, da dies für den Kellner das Zeichen ist, dass man nicht mehr essen möchte. Wenn man keinen Tee mehr nachgeschenkt haben will, sollte man den Löffel auf die Tasse legen.

In einer Familie gibt es für alle Familienangehörige spezielle Bezeichnungen. So kann durch einen Namen gesagt werden, ob es sich um eine Tante mütterlichseits handelt oder ob der Bruder nun älter oder jünger ist. Es ist üblich hinter die Namen von Frauen das Kürzel ‘hanim’ zu setzen und hinter den Namen eines Mannes ‘bey’.

Das Kaffeehaus

Das "kahve", in dem die Männer sich treffen, um Neuigkeiten auszutauschen, Kaffee zu trinken oder "tavla" (Backgammon) zu spielen, findet man selbst in den kleinsten Ortschaften des Landes.

Essen & Trinken

Türkische Küche

Die beliebte Türkische Küche blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Einfluss verschiedener Kulturen (indisch, persisch, arabisch) macht die Küche einzigartig und bildet eine Brücke zwischen der asiatischen und mediterranen Küche.

Hauptbestandteile der Türkischen Küche sind Fleisch (Lamm, Huhn und Kalb) und Gemüse (Bohnen, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln und Kürbis). Beilagen wie Reis und Getreideprodukte (Pide, Manti, Gözleme und Börek) werden zu den Gerichten gereicht. In Istanbul, den Großstädten und den Küstengebieten sind auch Speisen mit Fisch- und Meeresfrüchten - vorzugsweise gegrillt - beliebt.

Die Türkische Küche dreht sich jedoch nicht nur um die Gerichte an sich, sondern z. B. auch um deren Zubereitung, Techniken, das Benehmen an Tisch und den Glauben. Viele Mahlzeiten werden gemeinsam mit der Familie und Freunden zu sich genommen und haben somit einen besonders hohen Stellenwert im täglichen Miteinander.

Eine kulinarische Reise durch die Türkei ist also allemal lohnenswert.

Typische Speisen der Türkischen Küche

Börek
= Yufka-Teig gefüllt mit Hackfleisch, Schafskäse, Spinat oder anderem Gemüse.

Cacik
= Joghurtspeise mit Gurken und Gewürzen als Sauce zu Hauptmahlzeiten oder Vorspeise.

Dolma
= mit Reis gefüllte Weinblätter oder Paprika.

Gözleme
= Dünner Pfannkuchen, der meist mit Schafskäse und Petersilie gefüllt wird.

Kebab
= Gewürztes und gegrilltes Fleisch am Spieß. Es gibt unzählige Arten und regionale Spezialitäten des Kebabs wie z. B. Döner Kebap (traditionell mit Salat und Reis), Şiş Kebap (Lamm, Tomaten und Paprika) und Alanya Kebap (Rindfleisch, Fladenbrot, Tomaten mit Chilisoße).

Köfte
= Frikadellen/Hackfleisch. Auch Köfte gibt es in vielen regionalen Varianten.

Kuru Fasülye
= Eintopf mit weißen Bohnen.

Lahmacun
= Türkische Pizza; dünnes Fladenbrot mit Hackfleisch, feingehacktem Gemüse und Gewürzen.

Pide
= Weiches, dickes Fladenbrot aus Hefeteig, das traditionell zu Hauptmahlzeiten gereicht wird oder selbst als Hauptmahlzeit mit (Ziegen)Käse oder Fleisch gegessen wird.

Typische Getränke der Türkischen Küche

In der Türkei, in der das ganze Jahr über ein mediterranes Klima herrscht, sind besonders im Sommer erfrischende Getränke sehr beliebt.

Ayran
= Erfrischungsgetränk aus Joghurt, Wasser und Salz.

Bier (Bira)
In der Türkei sind pilsartige Biere üblich. Zu den türkischen Biermarken zählen: Efes, Tabs, Pera, Marmara, Tekel, Tokat und Bey-Bier.

Çay
= Türkischer Schwarztee, der jederzeit in Gesellschaft getrunken wird.

Kaffee (Kahve)
Türkischer Kaffee wird aus sehr fein gemahlenen Bohnen, Wasser und Zucker hergestellt. Der Zucker wird schon beim Kochen beigefügt.

Limonata
Limonade aus stillem Wasser, Zucker und Zitronensaft.

Rakı
= Anisschnaps, der mit eiskaltem Wasser serviert wird.

Wasser (Su)
Türken trinken fast nur Wasser ohne Kohlensäure; das deutsche Mineralwasser mit Kohlensäure ist als "Soda" erhältlich.

Weine (Şarap)
Beliebte Weine kommen aus den Anbaugebieten Thrakien, Kappadokien, İzmir und auch Diyarbakır.

Rezepte

Pide

Zutaten:

500 g Mehl
10 g Salz
10 g Olivenöl
7 g Zucker
40 g Hefe
360 ml Wasser

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und ca. 10 Min. kneten. Danach ca. 1.5 Std in einer Schüssel gehen lassen. Den Teig in 2 gleich große Stücke teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig in eine ovale Form bringen und ca. 20 Min ruhen lassen.

Anschließend die Teige mit einem Wasser-Ei-Gemisch bestreichen, mit den Fingern eindrücken und mit Schwarzkümmel oder Sesam bestreuen. Nochmals ca. 20 Min. ruhen lassen. Danach im Backofen bei ca. 250 °C 7 - 9 Min. backen.

Cacik

Zutaten:

500 g Joghurt
½ Gurke
1 TL Salz
4 Knoblauchzehen
1 TL Olivenöl
Dill oder andere Kräuter

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander vermischen und ziehen lassen.

Köfte

Zutaten:

500 g Hackfleisch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Scheibe Weißbrot
1 Ei
Kreuzkümmel und Kräuter
2 TL Salz und Pfeffer
2 TL Öl

Zubereitung

Hackfleisch zusammen mit den klein geschnittenen Zwiebeln und dem Knoblauch vermischen. Weißbrot einweichen, ausdrücken und mit Ei, Öl, Gewürzen und Kräutern zum Hackfleisch geben. Die Masse gut durchkneten und kleine Portionen formen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin braten.

Afiyet olsun - Guten Appetit!

Reiseexperten & -berichte

Reiseleiter Murat Kurgan

"Ich freue mich sehr, Sie in meiner Heimat begrüßen zu dürfen. Mit meiner 22-jährigen Berufserfahrung als Reiseleiter möchte ich Sie in Ihrem Urlaubsort über alles Wissenswerte informieren, damit Sie schöne und erholsame Tage hier bei uns verbringen.

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Murat Kurgan

Reiseexpertin Nadine Sittinger

Eine Reise nach Kappadokien ist wirklich etwas ganz besonderes. Diese bizarre Landschaft inmitten des anatolischen Hochlandes hat mich im Frühjahr 2011 wahrhaft verzaubert. Mein persönliches Highlight waren die zahlreichen durch Lavagestein, Wind und Regen geformten Tuffsteinkegel, auch Feenkamine genannt, die den Reiz dieser Landschaft ausmachen. Die Skulpturen haben die unterschiedlichsten Formen und so steht man im Devrent Valley bei Zelve auf einmal vor einem riesigen "Tuffstein-Kamel". Besonders sehenswert ist auch das Freilichtmuseum Göreme mit seinen berühmten Höhlenkirchen - einfach beeindruckend. Lassen Sie sich auch eine typische Derwisch Tanzshow nicht entgehen, bei der Sie die Kultur und Tradition dieser Region auf sehr unterhaltsame Weise kennenlernen. Bei schönem Wetter sollten Sie Ihren Aufenthalt natürlich mit einer Ballonfahrt krönen, um die "Mondlandschaft" noch einmal von oben auf sich wirken zu lassen.

Erleben Sie den Zauber Kappadokiens selbst!

Chronistin Helma -  Märchenhaftes Kappadokien

Ich bin schon sehr neugierig auf meine Kappadokien-Rundreise.

In Thailand war ich 2-mal jeweils 60 Tage als Solotourist mit Organisation vor Ort und Kambodscha habe ich kennengelernt. Im Mai war ich mit Berge & Meer in China unterwegs.

Ich gehöre der Generation 65+ an.

Beste Grüße Helma