Kolumbien ist ein Land voller Farben, Düfte, reizvoller Städte und unvergleichlicher Landschaften. Ein Land, dessen Einwohner Gäste mit offenen Armen und viel Leidenschaft in ihren Herzen empfangen.

Kolumbien hat abwechslungsreiche Landschaften, eine reiche Artenvielfalt und unendlich viele Traditionen. Das Land vereint vielfältige Klimazonen - von feucht-heißen Tropen über ewigen Schnee auf den Gipfeln der Anden und warmen Stränden der Karibik bis hin zum üppigen Amazonas-Urwald und den kargen Wüsten der Guajira-Halbinsel.

Kolumbien ist bekannt für seinen ausgezeichneten Kaffee und seine lupenreinen Smaragde. Es ist auch das das Land der Legende vom versunkenen "El Dorado" und der zauberhaften Welt von Macondo aus dem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez.

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Steckbrief

Fläche

ca. 1.138.748 km²

Einwohner

ca. 42 Mio. Einwohner (77 % leben in Städten und 33 % auf dem Land)

Regierung

Demokratische Regierung

Hauptstadt

Bogotá

Währung

Kolumbianischer Peso

Domaineendung

.co

Telefonvorwahl

+57

Höchste Erhebung

Pico Cristobal Colon (5.800 m)

Lage & Geografie

Kolumbien liegt im Nordwesten Südamerikas. Das Land wird vom Äquator und den Anden durchzogen. Insgesamt hat Kolumbien 2.900 km Küste am Atlantik und am Pazifik. Somit befindet es sich auch am Pazifischen Vulkangürtel, der auch Feuerring genannt wird.

Es grenzt im:

Norden an das karibische Meer
Westen an Panama und den Pazifik
Süden an Ecuador und Peru
Osten an Venezuela und Brasilien

Kolumbien wird zudem in 5 verschiedene Naturregionen unterteilt:

Karibik (1.600 km Karibikküste)
Anden (Bergkette mit über 5.300 m hohen Gipfeln)
Pazifik (1.300 km lange Pazifikküste)
Orinokogebiet (umfasst 230.000 km² Fläche) und Amazonasgebiet (umfasst 400.000 km²)

Klima & Reisezeit

Das kolumbische Klima ist durch die Lage in der tropischen Klimazone geprägt. In den Küstengebieten, Flusstälern und östlichen Tiefebenen ist es tropisch-feucht und heiß. An der Pazifikküste und am Westrand der Anden gibt es die meisten Niederschläge. Dagegen ist es an der Karibikküste deutlich trockener. Innerhalb Kolumbiens werden 4 Klimaregionen unterschieden, die Einteilung erfolgt aufgrund der Meereshöhe.

Tropisches Klima mit über 24 °C in den Flachländern (Llanos)
Zwischen 1.000 und 2.000 m gemäßigtes Tropenklima mit Temperaturen zwischen 17 °C und 24 °C
Bis 3.000 m kalttropisches Klima
In den Bergregionen (Páramos) hochalpines Gletscherklima mit Temperaturen meist nur noch unter 12 °C

Typische Jahreszeiten gibt es nicht. Es wird eher in 2 Trocken- und 2 Regenzeiten unterschieden. Beide fallen aber nicht extrem aus. Die Trockenzeiten beginnen im Dezember und Mai, welche die angenehmsten Zeiten für Reisende sind, vor allem für Wanderbegeisterte. Die Regenzeiten sind im Januar und Juli. Am Ende einer Trockenzeit ist die Landschaft verdorrt, wogegen am Ende einer Regenzeit die Tropenstürme oftmals mit Überschwemmungen einhergehen. In den trockenen Monaten finden viele kulturelle Veranstaltungen und Festivals statt, die einen Besuch lohnenswert machen. Bei einer bevorstehenden Reise sollte man zudem die kolumbianischen Ferienzeiten beachten, die einen hohen Besucherauflauf mit sich bringen (Ende Dezember - Mitte Januar, Karwoche, Mitte Juni - Mitte Juli).

Sprache

Alleinige Amtssprache ist Spanisch. Verbreitet sind noch mehrere Minderheitensprachen der indianischen Bevölkerung und Englisch auf den Inseln San Andrés und Providencia.

Regionen

Städte

Bogotá

Bogotá, die Hauptstadt Kolumbiens, liegt im Zentrum des Landes auf einer ausgedehnten Ebene auf 2.600 m Höhe. Sie weist das ganze Jahr über eine gemäßigte Temperatur auf und hat knapp 8 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt begeistert Reisende mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und einem reichhaltigen und vielfältigen Kulturangebot.

Bogotá verfügt über eines der besten Nahverkehrskonzepte in Lateinamerika, das als Vorzeigebeispiel sowohl fürs eigene Land wie auch für den Kontinent gilt. Und nicht zuletzt kann die Stadt mit dem weltweit größten Fahrradwege-Netz von ungefähr 300 km aufwarten.

Bogotá hat ein reichhaltiges Kulturangebot - von interessanten Museen wie dem Goldmuseum, verlockenden Theaterangeboten, klassischen Konzerten bis hin zu Musikfestivals und Diskotheken. Die Stadt hat sich auch als eines der wichtigsten Gastronomie-Zentren von Lateinamerika gefestigt, mit 6 Gastronomie-Zonen, die in Spitzenrestaurants internationale und lokale Küche bieten.

Villa de Leyva

Wäre da nicht das frische Klima, könnte man sich bei der Ankunft in Villa de Leyva in Andalusien wähnen. Der Eindruck ist sehr ähnlich. Weiße Fassaden, große Fenster und Türen aus Holz und schöne, maurisch beeinflusste Balkone setzen Akzente der spanischen Tradition.

Villa de Leyva wurde 1572 gegründet und nach spanischen Architektur-Normen gebaut. Der riesige Hauptplatz ist 14.000 m² groß. In der Zeit der Wiedereroberung wurden hier mehrere Schafotte aufgestellt, um die Freiheitskämpfer zu enthaupten. Heutzutage wird der Platz für Festivals und Wettkämpfe genutzt: Für das Drachenfestival im August, dem Monat der Winde, eine Ausstellung von Motorrädern der großen Hubklasse, das Zwiebelfestival im Oktober oder das Lichterfest im Dezember.

In Villa de Leyva anzukommen, sollte man sich Mütze, Handschuhe und die ruana de lana (typischer Wollponcho) überziehen und anschließend eine heiße Schokolade mit einem Stück Käse in einem der Cafés am Hauptplatz genießen. Beim Schlendern durch die mit groben Steinen gepflasterten Gassen fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit. Immer wieder kommt man an wunderschönen Innenhöfen der Kolonialhäuser vorbei. Hier vermischen sich Religion, Architektur und grüne Landschaften mit der Leidenschaft des Departamento Boyacá.

Cartagena de Indias

Egal ob Strand, Tauchen und Schnorcheln oder Nachtleben, Einkaufen und Gastronomie - Cartagena de Indias hat für jeden Besucher das Richtige im Angebot. Seine koloniale Altstadt gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe und Cartagena gilt als eine der schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas.

An sonnigen Tagen vibriert Cartagena wie die kräftigen Farben seiner Fassaden und die Meeresbrise erfrischt Besucher auf ihrer Tour durch die Gassen des historischen Zentrums.

Ehemalige Klöster, Kirchen, Bastionen und zahlreiche historische Gebäude sind die Zeugnisse einer ruhmreichen Vergangenheit, in die sich Besucher auf einer Fahrt mit der Pferdekutsche zurückversetzen lassen können.

Bei einem Spaziergag entlang oder auf der Stadtmauer bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Meer. Cartagena ist eine Stadt mit stimmungsvollen Plätzen, einer pulsierenden Kulturszene, schönen Boutique-Hotels und ausgezeichneten Restaurants. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Inquisitionspalast, der Uhrturm und die Festung von San Felipe de Barajas.

Die Inseln vor Cartagena, weniger als eine Bootsstunde von der Stadt entfernt, sind ein lohnendes Reiseziel für alle, denen der Sinn nach Bootstouren, Abenteuer, Tauchen und Erholung steht. Barú, San Bernardo und die Rosario-Inseln haben die besten Strände in der Umgebung von Cartagena. Sie sind per Boot oder Autofähre erreichbar.

Das Kaffeedreieck

Einmal in die Region hereinzuschmecken, die den besten milden Kaffee der Welt hervorbringt, ist ein Muss für jeden Kolumbien-Reisenden.

Das sogenannte Kaffeedreieck erstreckt sich über die Departments Caldas, Risaralda und Quindío. Rund um die Städte Manizales, Pereira und Armenia wechseln sich gepflegte Gärten ab mit Tabakfeldern und Waldstreifen; akkurate Reihen von Kaffeesträuchern ziehen sich die Berghänge hinauf. Wer in einer der vielen Kaffee-Fincas übernachtet, kann ganz aus der Nähe beobachten, wie die rot geernteten Bohnen zu einem der beliebtesten Kaffees der Welt verarbeitet werden.

Die Fincas organisieren auch Touren zu Fuß oder per Jeep durch die ausgedehnten Kaffeeplantagen. Den besten Blick auf die atemberaubende Kulturlandschaft hat man allerdings vom Rücken der Pferde aus. Wer in der Gegend unterwegs ist, sollte sich Zeit lassen, denn es gibt einiges zu entdecken: verschiedene Klimazonen, traditionelle Dörfer und die regionale Küche. Auch Liebhaber von Abenteuersportarten kommen auf ihre Kosten. Besonders reizvoll ist beispielsweise eine Wanderung zu den schneebedeckten Gipfeln des Naturparks El Nevado.

Zur Kaffeekulturlandschaft gehören auch kristallklare Wasserfälle und beschauliche Wege mit Kopfsteinpflaster. 335 Vogel- und noch mehr Schmetterlingsarten lassen sich im Öko-Park Río Blanco beobachten. Kulturgeschichtlich interessant sind die Traditionen der Landbevölkerung, die sich über Jahrhunderte nahezu unverändert erhalten haben. Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten im Kaffeedreieck ist breitgefächert und auf hohem Standard. Vom luxuriösen spätkolonialen Anwesen bis zum einfachen, liebevoll eingerichteten Bauernhaus ist für alle Ansprüche und Geldbeutel etwas dabei.

Zu den Highlights der Region zählen auch mehrere Themenparks, in denen Besucher Flora und Fauna kennenlernen können. Panaca und der Kaffee-Park sind Zoologische Gärten und Vergnügungsparks in einem - mit Sportangeboten wie Canopy und Wandermöglichkeiten in den Wäldern.

Das Kaffeedreieck umfasst 46 Gemeinden, verteilt auf 4 Departements mit insgesamt 24.000 Kaffee-Farmen. 80.000 Menschen leben und arbeiten hier. Seit Mitte 2011 gehört die kolumbianische Kaffeekulturlandschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe. Damit verfügt Kolumbien über insgesamt 7 Welt- und Naturerbe-Stätten.

Kultur

Feiertage

  1. Januar - Neujahr
  2. März - San José
  3. Mai - Tag der Arbeit
  4. Juli - Tag der Unabhängigkeit
  5. August - Tag der Befreiung
  6. August - Mariä Himmelfahrt
  7. Oktober - Tag der Rasse
  8. November - Allerheiligen
  9. November - Unabhängigkeit von Cartagena
  10. Dezember - Maria Empfängnis
  11. Dezember - Weihnachten

Religion

90 % katholisch, 10 % andere Religion

Natur

Die Karibik

Die Karibikküste Kolumbiens ist über 1.600 km lang. Zu ihr gehören die Wüste der Halbinsel La Guajira, Berge mit Regenwäldern und ewigem Schnee im Hochgebirge Sierra Nevada de Santa Marta, außerdem Sümpfe und Ebenen in den Departamentos Magdalena, Cesar und Sucre, Meeresbuchten mit weißen Stränden wie der Golf von Morrosquillo, Urwälder im Golf von Urabá und eine umwerfende Landschaft am Karibischen Meer. In der Nähe von Cartagena tauchen die Inselgruppen von Rosario und San Bernardo aus dem Meer auf: Korallenparadiese mit mangrovenbedeckten Eilanden. Ungefähr 700 km von der Küste entfernt befindet sich die Inselgruppe San Andrés y Providencia mit den vielleicht schönsten Stränden Kolumbiens.

Die Anden

Die Anden-Kordillere gilt als längste Bergkette der Welt. Im kolumbianischen Gebirgsmassiv trennt sie sich in 3 Bergketten. Diese 3 von ewigem Schnee bedeckten Kordilleren mit feuchten Páramos (ein andentypisches Ökosystem), Andenwäldern, kargen Gebieten und Sümpfen lassen vielfältige Klimazonen und fruchtbare Böden entstehen. In dieser Region lebt der größte Teil der Bevölkerung des Landes.

Die Tatacoa-Wüste

Die Tatacoa Wüste, die zweitgrößte Trockenebene Kolumbiens nach der Wüste Guajira, ist eine der schönsten natürlichen Landschaften Kolumbiens.

Sie umfasst eine Fläche von 330 km² und ist durch ihren grauen und ockerfarbenen Boden charakterisiert, die nur durch das Grün der Kakteen unterbrochen wird. Die Tatacoa Wüste oder "Tal der Traurigkeit", wie sie im Jahre 1538 von Konquistador Jiménez de Quesada genannt wurde, ist nicht gerade eine Wüste, sondern eher ein tropischer Trockenwald.

Der Name "Tatacoa", wurde ihr von den Spaniern in Bezug auf die Klapperschlangen gegeben. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, war die Wüste im Tertiär ein Garten mit Tausenden von Blumen und Bäumen, der nach und nach austrocknete. Heute ist sie nur noch während der Regenzeit im April/Mai und Oktober/November Regenzeit ein solcher grüner Garten mit Blumen und singenden Vögeln.

Wissenswertes von A - Z

Bevölkerung

Die Bevölkerung Kolumbiens setzt sich aus 58 % Mestizen, 20 % Weißen und Kreolen, 14 % Mulatten und 4 % afrikanischer Abstammung zusammen. Das Durchschnittsalter der Kolumbianer liegt bei 25 Jahren, ihre Lebenserwartung bei 70 Jahren.

Einreise

Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige benötigen für den Aufenthalt in Kolumbien kein Visum. Die maximale Aufenthaltsdauer ist auf 180 Tage begrenzt und der Reisepass muss zum Zeitpunkt der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Deutsch-kolumbianische Doppelstaater müssen mit einem kolumbianischen Pass ein- und ausreisen.

Elektrizität

110 Volt

Impfungen

Für einige Gebiete Kolumbiens wird verlangt, sich min. 15 Tage vor Beginn der Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Bei längeren Reisen an die Pazifikküste ist man dazu gehalten ein Stand-By-Mittel mitzuführen, aufgrund eines gewissen Malaria-Infektionsrisikos. Außerdem wird dazu geraten bei Besuchen von Urwaldgebieten und Naturschutzparks eine Tetanusimpfung durchführen zu lassen. Hinweis Dengue-Fieber: Übertragen wird diese Virusinfektion durch den Stich einer Mückenart. Krankheitsträger sind hauptsächlich Menschen, wobei der Virus nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragbar ist! Die einzige Vorsichtsmaßnahme gegen das Dengue Fieber ist der Schutz gegen die Mücken. Besten Schutz bieten mückenabweisende Cremes und Sprays, lange und evtl. imprägnierte Kleidung sowie Moskitonetze. Das Risiko einer Ansteckung besteht entlang der Atlantikküste, im Magdalena- und Caucaflusstal, Putumayo und den Cordillera Oriental-Ausläufern.

Kleidung

Vor allem in den Städten wird Wert auf förmliche Kleidung gelegt. Sich nachlässig zu kleiden, wird in Kolumbien weniger gern gesehen. Um sich vor Kriminalität zu schützen, sollte man es vermeiden, sich wie ein typischer Tourist zu kleiden. Tragen Sie zudem keine Camouflage-Kleidung, um nicht in Gefahr zu geraten mit den Guerilleros oder den Soldaten verwechselt zu werden.

Öffnungszeiten

Es gibt keine gesetzlich festgelegten Ladenschlusszeiten. Häufig haben private Geschäfte oft auch abends und an Feiertagen geöffnet. Auf dem Land haben kleine Läden selten feste Öffnungszeiten.

Sicherheit & Gesundheit

Die Sicherheitsgefahren bei Reisen durch Kolumbien sind seit der Einführung der demokratischen Regierung durch Präsident Uribes wesentlich gesunken. Wir empfehlen Ihnen sich nicht in leeren Parks und abgelegenen Straßen aufzuhalten und keinen teuren Schmuck offensichtlich zu tragen. Verwahren Sie Ihren Schmuck und persönliche Wertsachen wie Ausweispapiere am besten im Hotelsafe. Die größten Städte haben zwar sauberes Trinkwasser, aber es wird trotzdem empfohlen abgefülltes Wasser zu trinken. Die medizinische Versorgung ist mit dem europäischen Standard vergleichbar. Allerdings können die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte weitaus teurer sein. Diese werden häufig nur teilweise von den deutschen Krankenversicherungen abgedeckt. Eine Rücksprache mit der Ihrer Versicherung ist vor Reisebeginn zu empfehlen.

Trinkgelder

Üblich ist es dem Kellner etwa 10% der Rechnung als Trinkgeld zu geben. Den Gepäckträgern sollte man als Anerkennung ein paar Pesos überlassen. Die Schuhputzer auf den Straßen von Bogotás erwarten etwa 50 Pesos. Anders dagegen verlangen Taxifahrer kein Trinkgeld.

Währung & Zahlungsmittel

Die Währung in Kolumbien ist der kolumbianische Peso (1 Peso = 100 Centavos). Es gibt 2.000, 5.000, 10.000, 20.000 und 50.000 Peso Scheine, restliches ist meist nur in Münzgeld. An Automaten werden Kreditkarten und EC-Karte akzeptiert. In vielen Hotels, Geschäften und Restaurants auch internationale Kreditkarten.

Mückenschutz

Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:

  • Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz.
  • Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen.
  • In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder -abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.
  • Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.