In Nicaragua stoßen Sie auf imposante Vulkane, tiefgrüne Regenwälder und aufgeschlossene Einheimische. Auf Ihrer Rundreise durch dieses faszinierende Land tauchen Sie ein in die Geschichte und Schönheit der zahlreichen kolonialen Städten. Erkunden Sie die bunte Tier- und Pflanzenwelt und lassen Sie sich von der guten Laune der Menschen und dem einzigartigen südländischen Flair anstecken.

Allein die einmalige Lage, zwischen Atlantik und Pazifik, macht Nicaragua zu etwas Besonderem. Suchen Sie sich aus ob Sie lieber an der Pazifikküste oder an den traumhaften Karibik-Stränden baden möchten. Eins steht fest - Erholung & Entspannung finden Sie hier sicherlich!

Steckbrief

Nicaraguas einzigartige geographische Lage zwischen Honduras und Costa Rica, zwischen Atlantik und Pazifik verzaubert Sie mit seinen liebenswerten, offenherzigen Menschen und durch seine außergewöhnliche Flora und Fauna. Gehen Sie mit uns auf die Reise und entdecken Sie die Vielfalt des Landes mit seinen Vulkanen, Seen und Kolonialstädten.

Fläche

129.494 km²

Hauptstadt

Managua

Einwohnerzahl

5.7 Millionen

Währung und Zahlungsmittel

Die nationale Währung ist der Córdoba (NIO), aber auch US-Dollar werden fast überall akzeptiert.

Zeitunterschied zur MEZ

Die Zeitverschiebung beträgt während der Sommerzeit - 8 Stunden und während der Winterzeit - 7 Stunden.

Geographie

Nicaragua hat 2 Nachbarstaaten: im Norden Honduras mit gut 900 km Grenzlänge und im Süden Costa Rica mit einer 300 km langen Grenze. Das Land wird parallel zur Pazifikküste von einer Kette aktiver Vulkane durchzogen, weshalb es auch das "Land der 1.000 Vulkane" genannt wird. An der Pazifikküste liegen auch die Zentren und wichtigsten Siedlungsräume des Landes, während die östlichen und südlichen Landesteile dünn besiedelt sind.

2 große Binnenseen prägen die Geographie: der größere Nicaraguasee (Lago Cocibolca) im Südwesten mit mehreren Inseln und der kleinere Managuasee im Westen. Aus dem Nicaraguasee entspringt der Fluss Río San Juan, der die Südgrenze des Staates bildet und in die Karibik mündet. Die Karibikküste im Osten des Landes ist eine große Regenwaldregion. Die höchste Erhebung ist der Pico Mogotón an der Nordgrenze mit 2.438 m Höhe.

Klima & Reisezeit

Wie es typisch für tropische Länder ist, gibt es auch in Nicaragua nur 2 Jahreszeiten: die Trockenzeit (Dezember bis Mai) und die Regenzeit (Juni bis November). Die Monate Dezember und Januar gelten als die besten Reisemonate für einen Besuch Nicaraguas. Es ist trocken, aber noch nicht zu heiß. Aber auch die Regenzeit hat ihren Reiz: Kurze Regenschauer sorgen für eine angenehme Abkühlung sowie für eine wunderschöne grüne Vegetation. In dieser Zeit gibt es zwar mehr Insekten, aber es ist auch die beste Zeit, um Schildkröten am Strand zu beobachten. Während der Trockenzeit kann es sehr heiß werden, aber der Zustand der Straßen ist besser und es gibt weniger Insekten. Die Luftfeuchtigkeit liegt in Nicaragua ganzjährig zwischen 60 % und 100 %. Zudem gilt es folgende regionale Unterschiede zu beachten:

Pazifikseite. Im zentralen Teil des Pazifischen Beckens variieren die Temperaturen durchschnittlich zwischen 20 °C nachts und 30 °C tagsüber. Im Mai können die Höchsttemperaturen auf bis zu 38 °C steigen. Während es in der Trockenzeit so gut wie nie regnet, gibt es in der Regenzeit kräftige, meist kurze Schauer.

Atlantikseite/Karibik. Diese Region ist heiß und feucht. Die Temperaturen liegen im Jahresdurchschnitt bei etwa 26 °C. Charakteristisch für die karibische Küste ist die lange Regenzeit von beinahe 10 Monaten. Die einzigen regenarmen Monate sind März und April.

Gebirgsregion. Mit Durchschnittstemperaturen von 18 °C sind die Temperaturen hier deutlich niedriger als in den anderen Landesteilen.

Sprache

Die Amtsprache ist Spanisch. An der Karibikküste sowie auf Corn Island wird auch Englisch gesprochen. Für Individualreisende sind Grundkenntnisse im Spanischen empfehlenswert.

Regionen

Granada

Die heute drittgrößte Stadt Nicaraguas wurde 1524 von dem spanischen Eroberer Francisco Hernandez de Córdoba gegründet. Sie liegt knapp 50 km von Managua entfernt, am westlichen Ufer des Nicaraguasees und am Fuße des Vulkans Mombacho. Aufgrund ihrer Lage an einstigen Handelsrouten, die über den Nicaraguasee führten, und als wichtige Hafenstadt wurde Granada im 17. Jahrhundert mehrmals von Piraten überfallen und immer wieder teilweise zerstört.

Heute lockt die Stadt mit ihren Bauten im Kolonialstil zahlreiche Besucher an und der Hafen ist Ausgangspunkt für Bootstouren über den See. Beispielsweise sind Ausflüge zu den “Isletas“, über 300 kleine Inseln im Nicaraguasee, sehr beliebt. Zu den sehenswerten historischen Bauwerken der Stadt zählen die Kathedrale (1529 erstmals erbaut, 1856 zerstört und 1880 wieder aufgebaut), die La Merced-Kirche mit ihrer Fassade im Barockstil, das San Francisco-Kloster (1529 gegründet) sowie die "Casa de los tres mundos", wo das Stadtarchiv und ein internationales Kulturzentrum zu finden sind.

Managua

Managua ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Hauptstadt Nicaraguas, nachdem das Land unabhängig von Spanien geworden war. Die Stadt liegt am Ufer des Sees Xolotlan, auch bekannt als Managuasee. Mit etwa 1.8 Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt Nicaraguas. Sie wurde in ihrer Geschichte bereits mehrmals von Erdbeben zerstört. Zu den schwersten zählen die beiden von 1931 und 1972.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Managuas zählt der “Palacio de la Cultura“ (Kulturpalast), in dem das Nationalmuseum untergebracht ist. An der Plaza de la Revolución, den zentralen Platz, steht die Kathedrale Santiago de Managua, die beim Erdbeben von 1972 teilweise zerstört worden war. Nicht weit entfernt finden Sie das Ruben Dario Nationaltheater, eines der wenigen Gebäude, die 1972 verschont wurden.

Masaya

Auf halbem Weg zwischen Managua und Granada liegt die sehenswerte Stadt Masaya. Berühmt ist sie für ihre Kolonialarchitektur, den großen Markt mit einheimischer Handwerkskunst sowie für den gleichnamigen Vulkan. Generell gilt Masaya als Nicaraguas Hauptstadt für Kunsthandwerk. In vielen Läden und auf Markt können Sie beispielsweise Hängematten, Holzschnitzereien, Tongefäße und geflochtene Wandmatten zu guten Preisen erwerben. Nicht verpassen sollten Sie außerdem den wöchentlichen Auftritt (donnerstags gegen 17.00 Uhr) von Musikern und Tänzern in prachtvollen Kostümen auf dem Mercado de Artesanias.

Religion

Rund 80 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch. Mittlerweile gewinnen protestantische Freikirchen zunehmend an Einfluss. Eine andere christliche Kirche in Nicaragua ist die Neuapostolische Kirche, die dort nach eigenen Angaben etwa 2.000 Mitglieder betreut. Darüber hinaus sind Glaubensgemeinschaften wie Mormonen oder Zeugen Jehovas vertreten.

Natur

Nationalparks & Naturreservate

Nationalpark Vulkan Masaya

Der Nationalpark Vulkan Masaya wurde 1979 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von 5.100 Hektar. Er bietet Ihnen mehr als 20 km Wanderwege mit Aussichtspunkten auf die beiden Vulkane Nindirí und Masaya sowie 5 Krater. Seit den letzten Eruptionen der Vulkane (Nindirí: 1670, Masaya: 1772) hat das Ökosystem des Parks viele Veränderungen durchlaufen. Die erkaltete Lava wurde nach und nach von kleinen Pflanzen erobert, die den Weg bereiteten für größere Vegetation, die wiederum Nahrung und Schutz für sich ansiedelnde Fauna bietet. In der Trockenzeit ist der Park mit Unmengen von duftenden Blumen übersät, unter denen viele Orchideenarten zu finden sind. Zur Fauna des Nationalparks gehören die nachtaktiven Kojoten, Stinktiere, Waschbären und Opossums. Tagsüber können Sie auf Leguane, Affen, Hirsche, Hasen und Papageien treffen. Letztere suchen bevorzugt Unterschlupf in den Kraterwänden, ebenso wie Spechte oder Hokkohühner. Zu den weiteren Attraktionen des Nationalparks zählen versteinerte Lava und tropische Trockenwaldvegetation. Ein Besucherzentrum informiert in einer Ausstellung über die Geschichte, Geologie, Flora und Fauna dieses Parks sowie weitere Nationalparks und Vulkane in Nicaragua.

Naturreservat Pilas El Hoyo

Im Naturreservat Pilas El Hoyo nordwestlich des Managuasees befinden sich gleich 3 Vulkane: der Vulkan Pilas, der Vulkan El Hoyo und der Vulkan Cerro Negro. Der Vulkan El Hoyo umfasst mehrere Gipfel, dazu zählt auch der Pilas. Der Vulkan Cerro Negro ist von den Dreien wohl der meist besuchte und er gilt zudem als der jüngste Vulkan der westlichen Hemisphäre (Entstehung um 1850). Seine Aktivitäten sind gut vorhersehbar und es ist daher weitgehend ungefährlich, ihn zu besteigen. Der Cerro Negro ist Teil der Vulkankette Cordillera de los Maribios und trägt seinen Namen, "schwarzer Hügel", zu Recht, denn er besteht zum Großteil aus schwarzem Kies und schwarzen Felsbrocken. Die Vegetation um den Vulkan ist allerdings erstaunlich fruchtbar und grün. Von oben haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Vulkankette, die umliegende Region und bei klarem Wetter sogar bis zum Pazifik.

Naturreservat Vulkan Cosigüina

Dieses Naturreservat liegt ganz im Norden Nicaraguas in einer unglaublich unberührten Umgebung. Der Vulkan Cosigüina war einst mit ca. 3.000 m der höchste Vulkan Mittelamerikas, bis zu einer gewaltigen Explosion im Jahr 1835. Seitdem misst er nur noch 870 m. Der Vulkan ist mit tropischem Trockenwald bedeckt, in dem rote Aras, Klammeraffen und sogar Pumas leben. Der Wald reicht bis in den Krater hinein, in dem sich in 700 m Tiefe ein See aus blau-grünem Regenwasser befindet. Im Reservat finden Sie auch einen natürlichen Pool mit warmem, vom Vulkan gespeistem Wasser. Nicht weit entfernt ist der Golf von Fonseca, der an Nicaragua, Honduras und El Salvador grenzt und über traumhafte Strände verfügt.

Naturreservat Vulkan Mombacho

Der Mombacho, ein schlafender Vulkan, ist vollständig bedeckt mit Nebelwald. In diesem Naturreservat südlich von Granada finden Sie eine unglaubliche Artenvielfalt: Etwa 170 Vogelarten, unzählige Reptilien, Amphibien und Säugetiere haben hier ihren Lebensraum gefunden. Auch die Pflanzenwelt ist auf dem Vulkan Mombacho nicht weniger eindrucksvoll. Achten Sie besonders auf die ungewöhnlich schönen Orchideen, die hier zahlreich zu finden sind. Unterwegs sehen Sie auch hin und wieder Fumarolen, die Ihnen beweisen, dass Sie auch wirklich gerade auf einem Vulkan wandern. Im Naturreservat gibt es 2 Wanderwege, eine biologische Kaffeefarm, einen Schmetterlings- und einen Orchideengarten.

Wissenswertes von A - Z

Fluggesellschaft

Mit Iberia nach Mittelamerika

Die spanische Linienfluggesellschaft Iberia kann 85 Jahre Flugerfahrung und eine erfolgreiche Firmengeschichte vorweisen. Über 800 Millionen Fluggäste sind seit ihrer Gründung 1927 mit Iberia geflogen. Das aktuelle Streckennetz der Iberia-Gruppe umfasst rund 100 Ziele in 41 Ländern. Allein in ihrem Heimatland Spanien bietet sie über 30 Zielorte an.

Das Mitglied der oneworld-Allianz ist Marktführer auf den Strecken zwischen Europa und Lateinamerika, bietet jedoch auch Verbindungen in die USA sowie nach Afrika an.

Iberia legt großen Wert auf Pünktlichkeit und Servicequalität und setzt auf kundenfreundliche Technologie mit dem Online Check-In bzw. dem Mobil Check-In über die Homepage iberia.com oder den Check-In-Automaten an vielen Flughäfen.

Mit einer erfreulichen Pünktlichkeitsrate von durchgehend über 88% im gesamten Streckennetz im vergangenen Sommer steht Iberia derzeit laut Flightstats-Statistik an siebter Stelle der pünktlichsten Linienfluggesellschaften weltweit.

Neuer Markenauftritt und neues Produkt

Im November 2013 hat Iberia am Flughafen Madrid Barajas ihren ersten neuen Airbus A330 mit dem neuen Logo und neuer Lackierung vorgestellt. Der jüngste Neuzugang der Flotte ist nach dem spanischen König Juan Carlos I. benannt und mit der neuen Business und Economy Class ausgestattet, mit der derzeit die Iberia Langstreckenflotte erneuert wird. Inzwischen sind nach Lateinamerika und in die USA bereits zehn Flugzeuge mit den neuen Kabinen im Einsatz, weitere neue A330 sowie umgerüstete A340 kommen in den nächsten Monaten hinzu.

Der Markenrelaunch ist ein Zeichen für Iberias fortlaufenden Transformations- und Modernisierungsprozess und eine Investition in die Zukunft der Airline, mit noch mehr Kundennähe und kontinuierlich verbessertem Service.

In der neuen Business Plus Klasse auf Langstreckenflügen lassen sich die Sitze in vollständig waagerechte, knapp 2 Meter lange Betten umwandeln. Dank zahlreicher aufgewerteter Details kann der Fluggast in einer komfortablen Umgebung mit verbesserter Privatsphäre entspannen oder arbeiten.

Die neue Economy Class bietet ein individuelles Unterhaltungsprogramm für jeden Gast. Auf ihrem eigenen 9 Zoll großen Touchscreen können die Economy-Passagiere aus einem breiten Angebot von Filmen, Musik, Spielen oder Kinderprogramm auswählen. Die neuen Sitze sind moderner gestaltet, bequemer und breiter als die bisherigen.

Reiseexperten

Reiseleiter Ramón Carcache

Ramón ist in Nicaragua geboren und seit 2008 mit seinem professionellen Service als deutschsprachiger Reiseleiter bei unserem Partner ORO Travel. Seine freie Zeit widmet er der Fortbildung und belegt Kurse der Universität, um sich in verschiedenen Wissensbereichen weiterzubilden.

Ramón hat 1989 sein Diplom in Philosophie an der Friedrich Schiller Universität in Deutschland abgeschlossen. Danach hat er seinen Abschluss an der Central American University gemacht, an der er Jura studierte. Ramón zeigt immer wieder, dass er ein ausgezeichneter Reiseleiter ist, dem es sehr gefällt, sowohl die interessante Geschichte und Kultur als auch die schöne Flora und Fauna dem Gast zu vermitteln.

Seine Freundlichkeit und Aufmerksamkeit bis ins Detail macht den Aufenthalt in Nicaragua ganz sicher zu angenehmen Erlebnis. Wenn Ramón nicht gerade mit Nicaragua-Reisenden unterwegs ist, und nicht am studieren ist, dann verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie, mit lesen, Filmen oder einfach mit entspannen.

Reiseleiter Mauricio Cordero

Mauricio ist ein erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter von ORO Travel. Er stammt aus der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist seit 2005 mit im Team.

Im Jahr 1983, als damals 20-Jähriger, reiste er in die ehemalige DDR, wo er zuerst Deutschkurse belegte und dann in Leipzig Agraringenieurwesen studierte.

Nach seiner Rückkehr nach Nicaragua arbeitete Mauricio für lokale und internationale Entwicklungsträger im Bereich Agrarwirtschaft und Umwelt. Aufgrund seines profunden Wissens und seiner Kenntnisse der deutschen Sprache arbeitete er als Professor an der Jesuit Central American Universität in Managua, einer der besten Universitäten des Landes.

Mauricio ist ein waschechter "Nica", die Kurzversion für Nicaraguaner. Sein großartiger Sinn für Humor, seine Begabung als Reiseleiter und seine Leidenschaft für Nicaraguas Geschichte und Kultur machen ihn zu einem der professionellsten und zuverlässigsten Reiseleiter von ORO Travel. In seiner Freizeit liest er gerne Bücher, besucht Freunde, verfolgt den Sport - und vor allem - verbringt viel Zeit mit seiner Frau und seinen Kindern.

Hier stellt er sich einmal selbst kurz vor:
"Ich beherrsche die deutsche Sprache gut und bin Agraringenieur, weshalb ich sehr gute Kenntnisse über die Flora und Fauna Nicaraguas habe. Da ich jahrelang in Deutschland gelebt habe und die Möglichkeit hatte, die deutsche Kultur kennenzulernen, möchte ich jetzt im Gegenzug die nicaraguanische Kultur an die Besucher unseres Landes weitergeben. Außerdem verfüge ich über die notwendige Ausbildung, um als Reiseleiter in Nicaragua tätig zu sein."

Chronist Steffen Klameth -  Welch ein Erlebnis! Regenwald & Vulkane in Mittelamerika

Fünf Länder in drei Wochen - das klingt erst mal nicht nach Urlaub, sondern Stress. Aber wer wie ich gern reist und immer neue Länder dieser Welt kennen lernen möchte, für den ist diese Kombination optimal. Und die Erfahrung hat uns gelehrt, dass es auf geführten Rundreisen immer auch Momente zum Abschalten und Ausruhen gibt.

Okay: Für die täglichen Berichte nach Deutschland geht nun auch noch etwas mehr von der knappen Freizeit drauf. Aber das ist selbstgewähltes Leid. Und vielleicht springt ja am Ende noch ein Bericht für die Sächsische Zeitung raus. Dort bin ich nämlich, wenn ich nicht gerade reise, als Redakteur beschäftigt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Steffen Klameth