Erleben Sie das in jeder Hinsicht vielseitige Indonesien! Sie werden von alten Traditionen und der bunten Kultur im Land der Götter und Geister fasziniert sein. Kunstvoll gestaltete Tempel und Paläste, pulsierende Städte, wunderschöne Landschaften, traumhafte Sandstrände und beeindruckende Vulkane, dazu eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt - Indonesien ist ein Paradies für Kulturfreunde und Naturliebhaber.

Steckbrief

Die Republik Indonesien ist eine Inselkette in Südostasien und der weltgrößte Inselstaat sowie mit rund 250 Millionen Einwohnern der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Indonesien besteht aus ca. 17.000 Inseln, von denen etwa 6.000 bewohnt sind. Zu den Hauptinseln zählen Sumatra, Borneo/Kalimantan, Sulawesi, West-Neuguinea und die kleine, aber bevölkerungsreichste Insel Java. Indonesien, der größte Archipel der Erde, liegt beiderseits des Äquators und bietet daher Regenwaldgebiete im immer feuchten Tropen-Klima.

Fläche
Indonesien verteilt sich auf einer Gesamtfläche von 1.904 Million km² und erstreckt sich über 1.870 km von Nord nach Süd. Damit teilt es den Pazifischen und Indischen Ozean nahe dem Äquator. Die West-Ost-Erstreckung zieht sich über 5.100 km zwischen dem australischen und asiatischen Festland und stellt so eine Verbindung zwischen den Kontinenten her. Die Gesamtlänge der Küsten wird mit 81.350 km beziffert.

Einwohnerzahl
237.556.363 (Volkszählung 2010)

Bevölkerung Java
Die höchste Bevölkerungsdichte herrscht auf der Insel Java mit etwa 120 Millionen Einwohnern (40.6 %) auf 6.6 % der Gesamtfläche Indonesiens. Dass die Insel Java bereits in prähistorischer Zeit besiedelt war, beweist der Fund des „Java-Menschen“, einer Unterart von Homo erectus, der vom niederländischen Anthropologen Eugene Dubois 1891 bei Trinil am Solo-Fluss in der Provinz Jawa Timur gefunden wurde. Auf dem größten Archipel der Welt leben über 30 größere ethnische Gruppen, darunter sind ca. 4 Millionen Indonesier chinesischer Abstammung.

Bevölkerung Bali
Das Volk der Balinesen wuchs aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen, die ca. 1.500 v. Chr. aus dem südchinesischen Raum einwanderten. Die Einwohner Balis sind heute die einzigen des Archipels, die den hinduistischen Glauben praktizieren. Die heutige Gesellschaft baut auf den Werten der Familiengemeinschaft auf, in denen Religion, Bräuche und Kunst an die Kinder weitergegeben werden, um so eine Gesellschaft aufzubauen, die gut miteinander harmonisiert und kommuniziert. Auch die junge Generation ist sich der Traditionen bewusst und arbeitet an einer intakten Dorfgemeinschaft mit.

Amtssprache
Indonesisch

Staatsform
Präsidialrepublik

Hauptstadt
Jakarta

Geographie
Im irdischen Zeitalter der Tauperiode nach dem ersten Eiszeitalter entstand dieses abwechslungsreiche Archipel. Durch die vulkanische Prägung ist Indonesien sehr gebirgig und gibt so einer Vielfalt an Flora- und Faunaarten ein zu Hause.

Nationalhymne
Indonesia Raya

Telefonvorwahl
0062

Domaineendung
.id

Währung & Zahlungsmittel
Die indonesische Währung ist die indonesische Rupiah (IDR). 1 Euro = rd. 16.500 IDR (Stand: Dez. 2015). Generell wird die Mitnahme von Euro und US-Dollar in kleinen Scheinen empfohlen, sie werden in den Touristenzentren und Großstädten fast überall akzeptiert. Sie dürfen unbeschränkt Summen bis zu 100 Millionen Rupien ein- und ausführen. Auch Fremdwährungen dürfen unbeschränkt eingeführt werden. Für die Ausfuhr von Beträgen ab 10.000 US$ ist eine Genehmigung der indonesischen Zentralbank erforderlich.

Kreditkarten
Kreditkarten werden in allen großen Hotels und in den meisten Geschäften akzeptiert. Bargeldabhebung ist mit Kreditkarte, teilweise auch mit der EC-Karte möglich.

Zeitzonen
Die Westzone (Sumatra, Java, West- und Zentralkalimantan) ist der MEZ 6 Stunden voraus. Die Zentralzone (Ost- und Südkalimantan, Sulawesi, Bali, Nusa Tenggara) liegt 7 Stunden vor der MEZ und die östliche Zone (Molukken, Irian-Jaya) sogar um 8 Stunden. Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied jeweils 1 Stunde weniger.

Klima & Reisezeit

Aufgrund der großen Ausdehnung des Inselstaates kann nicht von einem einheitlichen Klima gesprochen werden. Die Unterscheidung von Regen- und Trockenzeit ist jedoch üblich. Das 2-Jahreszeiten-Klima wird v. a. durch die Monsunwinde beeinflusst, was zu geringen Temperatur-, aber starken Niederschlagsschwankungen führt.

Indonesien liegt in der Klimazone der immer- bzw. subfeuchten Tropen und besitzt heute noch etwa 10 % allen existierenden Regenwalds der Erde. Bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 60 % und 100 % spricht man von tropischer Schwüle. Die Temperaturen schwanken kaum im Jahresverlauf und liegen bei durchschnittlich etwa 26 °C, wobei sich Unterschiede zwischen Küstengebieten, Landesinnerem und Bergregionen aufzeigen lassen.

Der Nordost-Monsun bringt von Juni bis September ein trockenes Klima mit wenig Niederschlag mit sich. Während der Regenzeit von Dezember bis März nimmt hingegen der Südwest-Monsun viel Feuchtigkeit auf, was zu Niederschlag über dem Festland führt. Die heftigsten Regenfälle werden im Dezember und Januar gemessen.

Der Regen ist durchaus von Nutzen für die Landwirtschaft, es können aber auch schwere Schäden auftreten, wenn Überschwemmungen und Erdrutsche das Land treffen und bepflanzte Felder mit einem Mal davon spülen. Demnach sind die Monate April bis September die Hauptreisezeit für Indonesien.

Städte & Regionen

Java
Auf Java liegt die Hauptstadt Indonesiens: Jakarta. Die höchste Erhebung ist der Semeru mit 3.676 m. Java ist der politische, geografische und wirtschaftliche Mittelpunkt Indonesiens und in 4 Provinzen unterteilt: West Java, Banten, Zentral Java und Ost Java. Die Insel ist zwischen Sumatra und Bali gelegen, ist länglich geformt und von einer Vulkankette durchzogen. Viele der Vulkane sind aktiv, die bekanntesten von ihnen sind Merapi, Semeru und Kawah Ijen. Durch die Vulkanausbrüche ist die Erde sehr fruchtbar, sodass im Tiefland überwiegend Reis, Kakao und Kautschuk und in den hohen Gegenden Kaffee und Tee angebaut werden kann.

Jogjakarta
Jogjakarta ist das kulturelle Zentrum der Insel Java. Vor 100 Jahren begann hier der Aufstand gegen die Kolonialmächte. Die traditionellen Werte sind gerade hier fest in den Köpfen der Menschen verankert. In und um die Stadt herum gibt es mehrere Ausflugsmöglichkeiten z. B. die heiligen Tempel von Borobudur und Prambanan.

Jogjakarta-Palast
Der Palast wurde vor etwa 200 Jahren in der Zeit unter Sultan Hamengku Buwono I. mitten im Herzen der Stadt erbaut. Der Sultan selbst war der Architekt dieses Prachtbauwerks. Hauptsächlich wurde der traditionell javanische Architekturstil verwendet, aber auch Einflüsse anderer Kulturen zeichnen sich ab. Dreimal im Jahr wird dort die Grebeg-Zeremonie abgehalten. Dabei spendet der Sultan Geld an sein Volk, um Gott für das Erblühen seines Königreiches zu danken.

Tempel von Borobudur
Die Anlage wurde im 9. Jahrhundert von Anhängern des Mahayana-Buddhismus erbaut und stammt aus der Zeit der Sailendra-Dynastie.

Der prächtige buddhistische Tempelkomplex gilt als einer der bedeutendsten in ganz Südostasien. Er besteht aus 6 quadratischen und 3 kreisförmigen Plattformen und hat eine Haupt-Stupa auf der Spitze.

Das UNESCO-Weltkulturerbe ist mit Reliefplatten und Buddha-Statuen verziert. Der Haupttempel ist quadratisch und in 9 Terrassen angelegt.

Die Ebenen spiegeln die Weiterentwicklung des Menschen getreu der buddhistischen Vorstellung wider: Die unteren Ebenen stellen Alltägliches dar, die Mittleren handeln von Schönheit und Ästhetik und die obersten Terrassen sind der Erleuchtung oder dem Nirvana gewidmet.

Die berühmten 72 glockenförmigen Stupas befinden sich an der Spitze. Von oben betrachtet wirkt der Tempelkomplex wie ein riesiges Mandala, ein Symbol für die Komplexität des Kosmos. Bis heute ist die ursprüngliche Funktion des Tempels allerdings weitgehend unbekannt.

Prambanan-Tempel
Der aus dem 10. Jahrhundert stammende Tempelkomplex befindet sich in einem schönen Park außerhalb des Stadtzentrums Jogjakartas. Für die Einheimischen ist der Prambanan-Tempel einer der bedeutendsten der Region. Zum buddhistischen Borobudur dient der aus mehreren Anlagen bestehende Prambanan-Komplex als hinduistisches Gegenstück. Gebaut wurde er zu Ehren der Hindu-Götter Shiva, Brahma und Vishnu.

Ursprünglich bestand der Tempel aus 200 Gebäuden, wovon viele durch ein starkes Erdbeben im 17. Jahrhundert zerstört wurden. 1733 wurde der unter Schutt und Asche liegende Tempel wiederentdeckt und bis 1953 restauriert. Der ca. 50 m hohe Haupttempel mit seinen Reliefs und Schreinen ist sehr sehenswert. Der gesamte Komplex besteht aus 3 Quadraten mit Verbindungstoren, wobei das äußere Quadrat keinen Tempel hat. 16 Tempel verankern das Zentrum.

Mount Bromo - Bromo Tengger Semeru Nationalpark
Ein Höhepunkt des Nationalparks ist der 5.250 ha große Sandsee auf 2.200 m Höhe. In der Mitte des Parks befindet sich der aktive Vulkan Mount Bromo (Höhe 2.392 m), der jüngste Kraterkegel in dieser Gegend. Seinen Namen erhielt er nach dem Hindugott Brahma. Zu seinem Kraterrand, von wo aus man auf den Feuerschlot blicken kann, führt eine lange Treppe. Von da aus hat man eine atemberaubende Aussicht. Jedes Jahr im Dezember und Januar während des Vollmondes wird dort die Kasodo-Zeremonie abgehalten. Der einheimische Tengger-Stamm wirft dabei seine Gaben in den Krater, um gute Ernte, Schutz und Genesung zu erbitten.

Jakarta
Die Metropole Jakarta ist mit 18 Millionen Einwohnern die Hauptstadt Indonesiens und liegt im Nordwesten Javas. Die Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie z. B. die Kathedrale oder die moderne Istiqual-Moschee. Das Nationaldenkmal Monas mit dem 140 m hohen Turm und das Nationalmuseum liegen am riesigen Merdeka-Platz.

Die Altstadt zeigt ein ganz besonderes Flair mit Gebäuden aus der niederländischen Kolonialzeit. Am Hafen Sunda Kelapa kann man außerdem typische Phinisi-Schiffe bestaunen. Im Südosten Jakartas liegt der Themenpark Taman Mini Indonesia Indah, der vieles über die Regionen Indonesiens lehrt. Die Metropole wird ständig größer und wächst mit der Zeit mit den Nachbarstädten Bogor, Tangerang und Bekasi zusammen.

Bandung
Bandung ist die Hauptstadt und das kulturelle Zentrum West Javas. In Indonesien ist sie durch ihre vielen Universitäten vor allem als Stadt der Wissenschaft bekannt. In Bandung spiegelt sich noch immer die niederländische Kolonialzeit in den archetektonisch beeindruckenden Bauwerken wider. Bei Touristen ist die Einkaufsstraße Jalan Cihampelas sehr beliebt. Als Gegenstück bieten die vielen Parks und Gärten Orte der Ruhe. Besucht man Padasuka Village, kann man die Herstellung der tradtionellen Saung Angklung Udjo Musikinstrumente direkt miterleben.

Bali
Die westlichste der kleinen Sunda-Inseln Indonesiens hat im Laufe der Zeit viele Namen erhalten - "Insel der Götter" oder "das letzte Paradies" zeigen eindeutig, dass Bali ein wahrlich schönes, tropisches Reiseziel ist. Bewohnt wird Bali von außerordentlich künstlerischen Menschen, die eine dynamische Gesellschaft mit einzigartiger Kunst und Kultur geschaffen haben.

Nusa Dua
Der beliebte Touristenort Nusa Dua befindet sich im Süden Balis auf der Halbinsel Bukit. Die Hauptstadt der Insel, Denpasar, ist 35 km entfernt, der Flughafen 12 km. Nusa Dua bietet Ihnen alles, was Sie für einen herrlichen, erholsamen Strandurlaub benötigen: von erstklassigen Hotelresorts über Restaurants, Sportanlagen, Einkaufszentren bis hin zu den schönen Sandstränden rund um den Ort. Erst in den 1970er Jahren wurde Nusa Dua als luxuriöser Erholungsort bekannt. Urlauber finden vor den langen Stränden sowohl ideale Schnorchelmöglichkeiten als auch hohe Wellen zum Surfen.

Denpasar
Denpasar ist die Hauptstadt und zugleich auch größte Stadt Balis. Trotz der modernen Plätze, ansässigen Ministerien, internationalen Banken und Büros hat es sich auch seinen einzigartigen balinesischen Charme bewahrt. Dies ist in den zahlreichen Tempeln, Universitäten und schönen Gärten zu sehen. Viele religiöse Bauten prägen das Bild der Stadt. Auch für seine Kunstszene ist Denpasar bekannt: Von Gemälden bis zu Schnitzereien finden Sie hier alles, was das Künstlerherz begehrt.

Sanur
Sanur ist nur 6 km von Denpasar entfernt und mit dem Auto, Motorrad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreicht. Traurige Bekanntheit erlangte der Ort als dieser 1906 von den Niederländern und während des 2. Weltkriegs von den Japanern besetzt wurde. Seit dem ließen sich hier viele Künstler nieder, deren Einfluss auch heute noch in dem Ort spürbar ist.

Heute prägen der ruhige, weiße Sandstrand und die zahlreichen Hotels der höheren Preisklasse den Badeort. Vom Strand aus genießen Sie zudem den herrlichen Panoramablick über Süd-Bali, die spektakulären Bergketten und die schöne Landschaft. Von Sanur aus erreichen Sie auch die Insel Nusa Penida, die touristisch noch wenig erschlossen ist.

Flora & Fauna

So klein Bali auch ist - die Insel ist reich gesegnet mit atemberaubender Natur. Der Bali Barat Nationalpark im Westen der Insel beherbergt noch die unberührte, ursprüngliche Vegetation mit tropischen Feuchtwäldern und den Mangrovenwäldern an der Meeresküste. Palmenhaine prägen den fruchtbaren Süden. Die Kulturlandschaft nimmt einen weiteren Großteil der Insel ein. Die berühmten terrassierten Nassreisfelder in den hügeligen Regionen sind heute ein beliebtes Ausflugsziel, weil sie so kunstvoll angelegt schön anzusehen sind. Sie bilden den Übergang vom fruchtbaren Tiefland zum Gebirge. Die landschaftliche Vielfalt zeigt sich auch in den charakteristischen schwarzen Lavastränden im Norden.

Die einzigartige Fauna ist besonders attraktiv für Naturliebhaber wie Taucher, die eine wundervolle Unterwasserwelt in den Korallenriffen an Balis Küsten bestaunen können. Der endemische Bali-Tiger ist seit den 1940er-Jahren leider ausgestorben. Ebenso bedroht ist der nur auf dieser Insel beheimatete Bali-Star, auch zu dessen Schutz wurde der Bali Barat Nationalpark errichtet, der als Paradies für Ornithologen gilt. Weit verbreitet sind dagegen Affen, Echsen und Schlangen.

Geologie
Balis Geographie wird dominiert durch hohe Berge und Vulkane. Letztere haben die Insel durch Ausbrüche neu geformt und immer wieder fruchtbare, mineralhaltige Erde gebracht. Doch ist es verständlich, dass Sie auch für Schrecken sorgen, führen Sie doch zu großer, unaufhaltsamer Vernichtung. Höchste Erhebung ist der aktive Schichtvulkan Gunung Agung mit 3.142 m, dessen tiefer Krater nahezu kegelförmig ist. Er gilt - wie viele andere Berge auch - als heilig. Man glaubt fest daran, dass Shiva, einer der wichtigsten Götter im Hinduismus, seine Wut darin demonstriert, den Vulkan ausbrechen zu lassen. Zweithöchste Erhebung ist der Gunung Batur, ein 1.717 m hoher Vulkan, der zuletzt im Jahr 2000 aktiv war. Vulkanischen Ursprungs sind auch die Bergseen, deren größte der Batur- und Bratansee sind. Sie nähren die Flüsse Zentral- und Südbalis, welche wiederum die Bewässerung der Reisfelder möglich machen.

Sprache

Die Landessprache ist Bahasa Indonesia, die offizielle Amtssprache. Englisch gilt als Geschäfts- und Handelssprache und wird zudem in allen Touristenregionen gesprochen. Auf den verschiedenen Inseln hört man immer noch die unterschiedlichen Muttersprachen, wie zum Beispiel Balinesisch, welche sich leicht vom Indonesischen unterscheiden. Bahasa Indonesia ist nahe verwandt mit dem Malaysischen, der sogenannten Bahasa Melayu. Beide gelten als Malaiische Sprachen, welche eine unterschiedliche historische Entwicklung hinter sich haben. Während der Kolonialzeit wurde Indonesisch von den niederländischen, Malaysisch von den britischen Kolonialherren beeinflusst. Bahasa Indonesia zu lernen ist nicht sehr schwer, es kennt weder eine Unterscheidung des Geschlechts noch verschiedene Zeitformen. Die Pluralbildung ist denkbar simpel, man verdoppelt meist einfach das gesprochene Wort und in der Wortstellung ist man flexibel.

Ein wenig Indonesisch zu lernen ist nicht schwer! Begrüßen Sie die Einheimischen mit einem freundlichen "Selamat Siang". Auch die Aussprache ähnelt der deutschen sehr. Wir haben hier einige nützliche Redewendungen für Sie zusammengestellt:

Kleines Reise-Wörterbuch

Deutsch = Indonesisch
terima kasih = danke (mit Zusatz "banyak" Vielen Dank)
ya = ja
tidak = nein
selamat siang = Guten Tag
selamat malam = Guten Abend
selamat tinggal = Auf Wiedersehen (sagt der, der geht
sampai jumpa besok = Bis Morgen
selamat jalan = Auf Wiedersehen (sagt der, der bleibt)
berapa? = Was kostet es?
saya mau makan nasi = Ich möchte Reis essen.
enak = Es war lecker.
bisakah anda tolong saya? = Können Sie mir helfen?

Die Landessprache ist Bahasa Indonesia, seit der Unabhängigkeitserklärung die offizielle Amtssprache. Englisch gilt als Geschäfts- und Handelssprache und wird zudem in allen Touristenregionen gesprochen. Auf den verschiedenen Inseln hört man immer noch die unterschiedlichen Muttersprachen, wie zum Beispiel Balinesisch, welche sich leicht vom Indonesischen unterscheiden. Bahasa Indonesia ist nahe verwandt mit dem Malaysischen, der sogenannten Bahasa Melayu. Beide gelten als Malaiische Sprachen, welche eine unterschiedliche historische Entwicklung hinter sich haben. Während der Kolonialzeit wurde Indonesisch von den niederländischen, Malaysisch von den britischen Kolonialherren beeinflusst. Bahasa Indonesia zu lernen ist nicht sehr schwer, es kennt weder eine Unterscheidung des Geschlechts noch verschiedene Zeitformen. Die Pluralbildung ist denkbar simpel, man verdoppelt meist einfach das gesprochene Wort und in der Wortstellung ist man flexibel.

Religion

Muslime 86.1 %
Christen 8.7 %
Hindus 1.8 %
Buddhisten 1.0 %
Sonstige 2.4 %

Die 4 Hauptreligionen Indonesiens spiegeln gleichzeitig die wechselvolle Geschichte des Landes wider. Die erste einflussreiche Religion war der Hinduismus vor mehr als 2.000 Jahren. Ihm folgte der Buddhismus mit der Blütezeit im 7. Jahrhundert n. Chr. Mit dem Niedergang des Reiches Majapahit, dem letzten Hindu-Imperium, im 14. Jahrhundert nahm deren Einfluss ab, bis arabische Händler den Islam allmählich als vorherrschende Religion etablierten.

Religion Bali
Die Hindu-Religion nimmt einen großen Stellenwert im Leben der Balinesen ein. Die Huldigung der Götter ist farbenfroh und ein Fest für die Sinne, man feiert im Laufe des Jahres nicht weniger als 200 Feste. Händler brachten den Hinduismus etwa zeitgleich mit dem Buddhismus auf die Insel.

Durch Vermischung der beiden Religionen und dem Einfluss des uralten Animismus (Glauben an die Beseeltheit der Natur) entstand die heutige Hindu-Dharma-Religion, zu der sich etwa 94 % der Balinesen bekennen. Die Verehrung von heiligen Ahnen und Naturgottheiten, Geistern und Dämonen bestimmt tägliche Rituale. Sie sollen das Leben der Menschen mit dem Kosmos in Einklang bringen. Opfer und Reinigungszeremonien gehören genauso zum religiösen Alltag, letztere können nur mit Hilfe eines Priesters vollzogen werden, der als Vermittler zwischen Menschen und Göttern gilt.

Bali wird oft als "Insel der 10.000 Tempel bezeichnet". Das ist eigentlich noch untertrieben, da es an die 20.000 sind. Allein jede Dorfgemeinschaft besitzt drei Haupttempel: Den Ursprungstempel nahe der Dorfgrenze, der Dorftempel im Dorfkern und etwas außerhalb unweit des Verbrennungsplatzes der Unterwelttempel. Man trifft sich allerdings weder zu individuellen Gebet noch zum gemeinschaftlichen Gottesdienst. Nur an besonderen Feiertagen, wenn die Götter "zu Besuch kommen", wird der Tempel festlich geschmückt. Der heiligste hinduistische Tempel ist der "Muttertempel" Pura Besakih, welcher auf ca. 950 m am Hang des Gunung Anung liegt. Die Gesamtanlage besteht aus 200 kleinen Gebäuden, in denen die Hindu-Götter verehrt werden. Bemerkenswert ist, dass die Anlage während des letzten Ausbruchs des Gunung Anung 1963 als nahezu einziger Landstrich von den vernichtenden Lavaströmen verschont wurde. So ist es nur verständlich, dass die Balinesen fest an die Macht ihrer Götter glauben.

Das Odalan-Fest wird alle 210 Tage begangen, berechnet nach dem balinesischen pawukon-Kalender ist dies der Jahrestag der Tempelweihe. Der saka-Kalender berechnet den Termin für das Nyepi-Fest, das balinesische Neujahrsfest. Am Vortag des Neujahrstages bringt man den Mächten der Unterwelt reiche Opfergaben dar, damit sie aus ihren Verstecken kommen, um die Dämonen dann nachts mit möglichst viel Krach zu verjagen. Der nächste Tag wird weitaus ruhiger gestaltet, man meditiert viel, isst und arbeitet dafür gar nicht.

Kultur & Geschichte

Das Volk der Indonesier feiert gerne - egal ob lokale, nationale, religiöse, volkstümliche oder private Feste. Das wichtigste ist wohl jenes am Unabhängigkeitstag. Am 17. August finden aus gegebenem Anlass viele bunte Paraden und Umzüge statt. Die anderen staatlichen Feiertage sind alle christlich. Natürlich gibt es jede Menge wichtige, muslimische Feiertage, diese sind jedoch keine staatlichen Feiertage.

Ein anderes besonderes Fest ist das Chinesische Neujahr, das alljährlich mit viel Feuerwerk und Drachentänzen begrüßt wird. Der wichtigste chinesische Feiertag fällt immer auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Darüber hinaus hat jede Region noch eigene Feste und Traditionen. Besonders auf Bali sind Tempelfeste, "Odalans", beliebt, an denen der Tag der Einweihung eines Tempels gefeiert wird.

Indonesiens Kultur und Kunst ist mit der Zeitgeschichte und Religion fest verbunden. Es gibt ein Grundprinzip der gegenseitigen Unterstützung, "gotong royong", und des Einvernehmens, "musyawarah", um zur vollkommenden Einigkeit, "mufaka", zu gelangen. Abgeleitet vom ländlichen, einfachen Leben wird dieses Prinzip noch heute in den Gesellschaftsschichten angewendet.

Nationalfeiertag
17. August (Ausrufung der Unabhängigkeit im Jahr 1945)

Kunst
Die Indonesier sind sehr darauf bedacht, ihr kulturelles und künstlerisches Erbe zu wahren. Ubud auf Bali sowie Jogjakarta und Surakarta auf Java sind kulturelle Zentren des Landes. Man kann sich dort leicht einen Überblick über die Kunst Indonesiens verschaffen. Die Arbeiten der Keramik- und Schmiedekunst sind genauso beeindruckend wie aufwendige Schnitzereien, Malereien oder Stoffe, welche in filigraner Arbeit gefertigt werden.

Das Batiken ist ein Textilfärbeverfahren, das sehr aufwendig ist und wunderschön aussieht. Hierzu werden traditionelle Muster mit Hilfe von Wachs einzeln von Hand appliziert und gefärbt. Die teuren Unikate waren lange Zeit nur dem Adel vorbehalten. Einige Provinzen haben sich auf handgewebte Stoffe mit komplexen Designs spezialisiert. In Songket-Stoffe für Festtagssarons werden hauchdünne Gold- oder Silberfäden eingeflochten. Ikat-Webereien sind in ganz Indonesien zur Kunst erhoben worden, aber nur im balinesischen Dorf Tenganan pflegt man noch die Kunst des Doppel-Ikat.

Als Wayang bezeichnet man die Schauspielkunst in Indonesien, wobei man zwischen Schauspielkunst, traditionellen Schattenspiel, Maskenspiel und dem Spiel mit kunstvoll gefertigen Puppen unterscheidet. Wayang Kulit (wayang = Schatten, kulit = Leder) heißen die bekannten Schattenspiele auf Java mit flachen, aus Büffelleder gestanzten Puppen. Bevorzugt werden indische Nationalepen wie das Ramayana und Mahabharata erzählt. Auch die traditionellen Tanztheater handeln davon. Der "dalang" bewegt dabei die Puppen und spricht selbst die Rollen. Er hat den Rang eines Priesters inne und eine lange Ausbildung hinter sich.

Viele Tänze und Schattenspiele werden durch ein Gamelan-Orchester begleitet. Instrumente in einem Ensemble bis zu 50 Mitgliedern sind u. a. Xylophone (gambang), Trommeln (kendang), Gongs und Flöten oder Saiteninstrumente. Das Gamelan besteht aus einer Kernmelodie sowie Instrumenten, die sie verzieren, Abschnitte kennzeichnen und das Stück strukturieren. Der Spieler der Trommel leitet die Gruppe und variiert das Tempo.

Essen & Trinken

Indonesiens Küche ist überwiegend von China, Indien und den arabischen Kochgewohnheiten beeinflusst und daher auch sehr abwechslungsreich. Der Einfluss der Niederländer aus der Kolonialzeit findet sich zudem in einigen Süßspeisen wieder.

Allgemeines
Grundnahrungsmittel ist heutzutage Reis, welcher vor etwa 2.000 Jahren auf die Inseln eingeführt wurde und heute auf Java und Kalimantan die größten Anbaugebiete hat. Beliebt sind ebenso verschiedene Sorten von Wurzelgemüse wie Maniok und Yams. Für Indonesien als Inselstaat bieten sich natürlich Fisch und Meeresfrüchte als wichtige Nahrungsmittel an. Schweinefleisch wird im größten muslimischen Land der Erde nur von Hindus auf Bali und in Regionen mit christlicher Mehrheit verzehrt. Die wohl beliebteste Fleischsorte bleibt das Huhn, gebraten oder als Saté (am Spieß) mit Soßen auf Chili- oder Erdnussbasis. Das Fleisch wird vor der Zubereitung grundsätzlich zerkleinert, damit beim Verzehr kein Messer verwendet werden muss. Wird mit den Fingern gegessen, dann nur mit der rechten Hand, da die linke als unrein gilt.

Beliebt ist generell die Zubereitung von Mahlzeiten im Wok, wodurch die Lebensmittel schonend gegart werden und wenig Aufwand brauchen. Des Weiteren gibt es in Indonesien eine Menge Gerichte, bei denen Fleisch, Fisch, Obst oder Gemüse im Eier-Teig frittiert werden. Gekocht wird fast ausschließlich mit Palmöl, was den Gerichten einen besonderen und charakteristischen Geschmack gibt.

Gewürze
Aromatische Gewürze und scharfes Chili sind wichtige Bestandteile aller Gerichte. In einigen Gegenden wie Sumatra lohnt es sich, vorher zu kosten, da man für europäischen Geschmack sehr scharf würzt. Die Zubereitung und Inhalte eines Gerichts unterscheiden sich aber regional. Das Essen auf Java und Bali ist beispielsweise eher süß und mild.

Sehr viel Verwendung finden verschiedene Arten von Sambals, zum Beispiel das Sambal Oelek (Chilipaste). Für Gerichte, die weniger scharf ausfallen sollen, ist die Beigabe einer süßen Sojasauce üblich. Aus Garnelen wird oftmals eine Würzpaste ("Terasi") hergestellt, die beim Kochen zugegeben wird. Indonesien gilt außerdem als das Hauptanbauland der Kokosnuss. Die Tropenfrucht verfeinert viele köstliche Mahlzeiten mit ihrer wohlschmeckenden Milch.

Nationalgerichte

Das wohl bekannteste indonesische Gericht, Nasi Goreng, bedeutet übersetzt "gegarter, gebratener Reis". Dazu werden unterschiedliche Beilagen gereicht. Allerdings ist Nasi Goreng ursprünglich ein durch chinesische Einwanderer eingeführtes Gericht. Ein weiteres typisches Gericht ist Selmantan. Es besteht aus verschiedenen Bestandteilen aus Fleisch, Fisch, Geflügel und Reis. Von den Holländern als "Rijsttafel" in Indonesien eingeführt, wurde es später auch in Europa bekannt gemacht.

Getränke
Da die indonesische Küche oftmals sehr scharf ist, sind durstlöschende Getränke wie Mineralwasser oder Fruchtsäfte auf jeden Fall empfehlenswert. Als alkoholisches Getränk empfiehlt sich Bier, da Wein nicht so sehr mit den geschmacksintensiven Gerichten harmoniert. Nach dem Essen wird Ihnen im Restaurant vielleicht ein Arrak angeboten. Hierbei handelt es sich um einen Reisschnaps, der unter anderem in Indien hergestellt wird. Er ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, sein Alkoholgehalt kann Spitzenwerte von bis zu 60 % erreichen.

Rezept:
Saté-Spieße mit scharfem Honig-Dip:
Zutaten

Für die Marinade
- 1 Knoblauchzehe
- 5 EL Öl
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 5 EL Ketjap manis (oder eine andere süße Sojasauce)
- 600 g Hähnchenbrustfilet

Für den Dip
- 2 kleine frische Chilischoten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Zwiebel
- 1 EL Öl
- 1/8 l Hühnerbrühe
- 2 TL Speisestärke
- 4 EL Sojasauce
- 3 EL Honig
- ca. 12 Schaschlik-Spieße aus Holz oder Metall
- Koriandergrün zum Bestreuen (nach Belieben)

Zubereitung:
Eine Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken. Mit 5 EL Öl, Pfeffer und Ketjap manis verrühren.

Das Hähnchenbrustfilet kalt abwaschen, trocken tupfen und in dünne, schmale Scheibchen schneiden. Das Fleisch in der Marinade wenden und nach Belieben einige Minuten oder mehrere Stunden zugedeckt kalt stellen. Für den Dip die Chilischoten halbieren, entkernen, waschen und klein hacken. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch darin leicht anbraten. Chilis dazugeben und das Ganze mit der Hühnerbrühe ablöschen. Aufkochen lassen. In einer Tasse die Speisestärke mit der Sojasauce glatt rühren. In den Topf dazu gießen, dann den Honig einrühren und die Sauce ca. 5 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Das Hähnchenfleisch auf die Spieße stecken, dabei die Spieße nur bis zur Hälfte bzw. maximal bis zu zwei Dritteln füllen. Eine große Pfanne erhitzen und die Spieße darin bei mittlerer Hitze rundherum 2 bis 3 Minuten braten. Die Spieße anschließend mit dem Honig-Dip servieren und nach Belieben mit frisch gehacktem Koriandergrün bestreuen.

Wissenswertes von A - Z

Elektrizität
Die elektrische Spannung beträgt 220 Volt mit 2-poligen Flachsteckern in den meisten Hotels. Einen Adapter mitzunehmen ist in jedem Falle empfehlenswert. Am Abend muss zudem mit starken Schwankungen der Stromspannung gerechnet werden.

Empfohlene Kleidung
Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit im schwül-warmen Tropenklima ist atmungsaktive Sommerkleidung zu empfehlen. In den Bergregionen kann ein warmer Pullover nicht falsch sein. Außerhalb der Strände oder der Hotelanlage sollte dezente Kleidung getragen werden. Auch außerhalb der Regenzeiten ist eine Regenjacke ein durchaus sinnvoller Begleiter.

Tabus Bali
Der Kopf eines Menschen ist heilig, selbst ein liebevolles Streicheln über ein Kinderköpfchen wäre entwürdigend. Die linke Hand sollte man nicht erheben oder zur Begrüßung nutzen, denn sie dient in erste Linie der Hygiene und ist daher "unrein". Auch der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit wird nicht gern gesehen. Geben Sie Bettlern kein Geld, da es verpönt ist und bleiben Sie stets freundlich, denn wer Unmut oder Ungeduld zeigt, "verliert sein Gesicht". Einen Tempel ("pura") sollten Sie nicht ohne Tempelschal, der auszuleihen ist, betreten. Ein Sarong ist gern gesehen, manchmal ein Muss.

Trinkgelder
Ein Zuschlag von 15.5 % für Bedienung und Steuer kommen in den meisten Hotels und Restaurants mit auf die Rechnung. Ist kein Servicezuschlag auf der Rechnung, sind 5 bis 10 % Trinkgeld üblich. Taxifahrer erhalten in der Regel kein Trinkgeld. Es ist hilfreich, immer genügend Wechselgeld mit sich zu führen.

Mückenschutz

Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:

  • Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz.
  • Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen.
  • In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder -abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.
  • Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Reisebericht

Chronistin Antje -  Unerforschte Welten & Quirlige Metropolen
Guten Tag,
ich bin Antje und freue mich schon sehr, von der Reise in das Abenteuer Sumatra zu berichten.

Ich bin 56 Jahre, wohne im Weltkulturerbe WISMAR und reise mit meinem lieben Mann Wolfgang und unseren Freunden Heidi und Jörg. Die drei haben mir ihre volle Unterstützung für interessante Berichte zugesagt!

Sommer im Winter, interessante Menschen, Orte, Geschichten und Fotos - jedes Jahr machen wir eine große Tour. Ich begeistere mich sehr für die Hinterlassenschaften großer Kulturen und beeindruckende Natur. Ein bisschen Großstadtflair und einige Strand Tage runden das Ganze dann gut ab. Gambia - Vietnam - Kuba sind nur einige der letzten Reiseziele die wir mit Berge & Meer genossen haben.

Mein Mann Wolfgang und unsere Freunde Heidi und Jörg werden mich bei der Berichterstattung in Wort und Bild unterstützen"